Reha genehmigt bekommen?!
Verfasst: Di, 08.12.2009 - 19:32
Hallo, ich bräuchte mal euren Rat.
Und zwar war ich vor 5 Jahren, als ich 17 war, beim Hausarzt, da ich wissen wollte, was die Verkrümmung meiner Wirbelsäule, die mir selbst aufgefallen ist, zu bedeuten hatte. Dieser hat Skoliose festgestellt und mir daraufhin Krankengymnastik verschrieben. Diese habe ich dann auch ein halbes Jahr lang mehr oder weniger regelmäßig absolviert. Eine kleine Verbesserung war im Anschluss anscheinend zu verzeichnen. Seit meinem 18. Lebensjahr habe ich nichts mehr dagegen gemacht, die Krankengymnastik hätte ich ja zum Teil selbst bezahlen müssen.
Bis heute hat es sich aber wieder verschlechtert, die Verkrümmung ist sichtbar größer geworden, auch Schmerzen habe ich deswegen hin und wieder.
Ich habe mich darum aber nicht mehr gekümmert, da ich erst in aller Ruhe mein Abitur und Studium zu Ende bringen wollte. Nun aber möchte ich mich wieder diesem Problem widmen.
Ich habe an eine Reha in Bad Salzungen gedacht. Bekomme ich diese so einfach verschrieben, oder muss ich da große Überzeugungskraft leisten? Wenn ja, könnte die Reha mit Kosten verbunden sein?
Der Hausarzt hatte mich damals zu einem Orthopäden geschickt, dieser war mir allerdings nicht hilfreich. Der Grad der Verkrümmung wurde im Übrigen auch nicht errechnet. Die Zahl sollte man aber vorher wissen, oder? Wenn ja, kann jeder beliebige Orthopäde diesen "errechen", oder benötigt es die Fachkenntnis eines speziellen Orthopäden?
Ist die Gradzahl davon abhänigig, ob ich eine Reha genehmigt bekomme? Ich finde die nochmalige Krankengymnastik, die ich bereits absolviert hatte, nicht so nützlich, würde lieber die Schroth-Methoden kennen lernen.
Wie kann ich am besten vorgehen?
Ich freue mich auf hilfreiche Antworten.
Und zwar war ich vor 5 Jahren, als ich 17 war, beim Hausarzt, da ich wissen wollte, was die Verkrümmung meiner Wirbelsäule, die mir selbst aufgefallen ist, zu bedeuten hatte. Dieser hat Skoliose festgestellt und mir daraufhin Krankengymnastik verschrieben. Diese habe ich dann auch ein halbes Jahr lang mehr oder weniger regelmäßig absolviert. Eine kleine Verbesserung war im Anschluss anscheinend zu verzeichnen. Seit meinem 18. Lebensjahr habe ich nichts mehr dagegen gemacht, die Krankengymnastik hätte ich ja zum Teil selbst bezahlen müssen.
Bis heute hat es sich aber wieder verschlechtert, die Verkrümmung ist sichtbar größer geworden, auch Schmerzen habe ich deswegen hin und wieder.
Ich habe mich darum aber nicht mehr gekümmert, da ich erst in aller Ruhe mein Abitur und Studium zu Ende bringen wollte. Nun aber möchte ich mich wieder diesem Problem widmen.
Ich habe an eine Reha in Bad Salzungen gedacht. Bekomme ich diese so einfach verschrieben, oder muss ich da große Überzeugungskraft leisten? Wenn ja, könnte die Reha mit Kosten verbunden sein?
Der Hausarzt hatte mich damals zu einem Orthopäden geschickt, dieser war mir allerdings nicht hilfreich. Der Grad der Verkrümmung wurde im Übrigen auch nicht errechnet. Die Zahl sollte man aber vorher wissen, oder? Wenn ja, kann jeder beliebige Orthopäde diesen "errechen", oder benötigt es die Fachkenntnis eines speziellen Orthopäden?
Ist die Gradzahl davon abhänigig, ob ich eine Reha genehmigt bekomme? Ich finde die nochmalige Krankengymnastik, die ich bereits absolviert hatte, nicht so nützlich, würde lieber die Schroth-Methoden kennen lernen.
Wie kann ich am besten vorgehen?
Ich freue mich auf hilfreiche Antworten.