Meine Wirbel renken ständig aus... Bitte helft mir!
Verfasst: Mo, 08.11.2010 - 19:41
Hallo liebe Forumuser!
Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen! Ich bin 18 Jahre alt und habe vor 5 Jahren erfahren dass ich an Skoliose leide.
Ich hatte Glück und war noch 1 Grad vor der Behandlung mit Korsett, bekam Physiotherapie verschrieben, die ich auch besuchte und dachte mir ok alles wird wieder in Ordnung ist gar nicht so schlimm.
Ich hab mir dann aber auch noch das Steißbein gebrochen und jetzt vor einem Jahr einen Autounfall mit Schleudertrauma erlitten.
Ich bin ständig, seit ca. 2 Jahren in Therapie bei einem Ostepathen. Er hilft mir echt super aber er muss mir jedesmal mindestens 3 Wirbel einrenken und besser wird der ganze Schmerz und die Bewegungssteifheit leider doch nicht.
Vor einem halben Jahr wurde bei mir an der rechten Rippe eine Hervorhebung festgestellt. Ich bekam am Anfang viele Diagnosen wie z.B. Knoten in der Brust, hatte Ultraschall und Röntgen aber nirgends konnte man etwas feststellen. Naja und vor 1 Monat war ich wieder mal bei einem anderen Ortopäden der vermutet dass es ein Tietzesyndrom wäre, Entzündung im rechten Rippenbereich. Er hat mir 4x Cortison und Betäubungsmittel gespritzt, es sollte nach 2 Wochen besser werden, aber auch heute habe ich immer noch diese Schmerzen und es hat sich nichts gebessert. Habe durch diese "Hervorhebung" auch oft Probleme beim atmen.
Naja und heute hatte ich wieder einen Termin bei meinem Ostepathen, dem ich mit einem freudigen und einem eher schreckhaften Auge zuging. Freude hatte ich dass endlich meine Schmerzen wieder leichter werden aber Angst davor, was rauskommen wird.
Und so bin ich heute zum Termin gefahren, habe ihm die plötzlich stärkeren Schmerzen geschildert und er hat mich untersucht. Als erstes musste er gleich feststellen, dass meine rechte Schulter verschoben ist und nicht am richtigen Platz sitzt, als er dies behoben hatte kam schon das nächste, mein Becken hatte eine Blocke, dann noch zwei Wirbel zum einrenken eine bei der Lendenwirbelsäule und eine bei der Halswirbelsäule und das Beste kommt natürlich zum Schluss, er stellte dann auch noch fest dass meine Leber durch die Blockade leicht verschoben wurde und richtete sie wieder in die richtige Stellung im Körper. Ich konnte es kaum fassen, kann das gar nicht mehr aufhören???? Dann hab ich ihn natürlich sofort gefragt was er meint, was ich gegen die ständigen Ausrenkungen und Blockaden machen kann und seine Antwort war leider "Nichts, man muss versuchen es so lange wie möglich zu schaffen, dass sich die Wirbel an der Wirbelsäule halten und nicht ausrenken oder verschieben.
Aber das kann es doch nicht sein oder? Ich bin 18 Jahre alt!
Bitte helft mir schön langsam verzweifle ich!
Vielen Dank!
Liebe Grüße
Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen! Ich bin 18 Jahre alt und habe vor 5 Jahren erfahren dass ich an Skoliose leide.
Ich hatte Glück und war noch 1 Grad vor der Behandlung mit Korsett, bekam Physiotherapie verschrieben, die ich auch besuchte und dachte mir ok alles wird wieder in Ordnung ist gar nicht so schlimm.
Ich hab mir dann aber auch noch das Steißbein gebrochen und jetzt vor einem Jahr einen Autounfall mit Schleudertrauma erlitten.
Ich bin ständig, seit ca. 2 Jahren in Therapie bei einem Ostepathen. Er hilft mir echt super aber er muss mir jedesmal mindestens 3 Wirbel einrenken und besser wird der ganze Schmerz und die Bewegungssteifheit leider doch nicht.
Vor einem halben Jahr wurde bei mir an der rechten Rippe eine Hervorhebung festgestellt. Ich bekam am Anfang viele Diagnosen wie z.B. Knoten in der Brust, hatte Ultraschall und Röntgen aber nirgends konnte man etwas feststellen. Naja und vor 1 Monat war ich wieder mal bei einem anderen Ortopäden der vermutet dass es ein Tietzesyndrom wäre, Entzündung im rechten Rippenbereich. Er hat mir 4x Cortison und Betäubungsmittel gespritzt, es sollte nach 2 Wochen besser werden, aber auch heute habe ich immer noch diese Schmerzen und es hat sich nichts gebessert. Habe durch diese "Hervorhebung" auch oft Probleme beim atmen.
Naja und heute hatte ich wieder einen Termin bei meinem Ostepathen, dem ich mit einem freudigen und einem eher schreckhaften Auge zuging. Freude hatte ich dass endlich meine Schmerzen wieder leichter werden aber Angst davor, was rauskommen wird.
Und so bin ich heute zum Termin gefahren, habe ihm die plötzlich stärkeren Schmerzen geschildert und er hat mich untersucht. Als erstes musste er gleich feststellen, dass meine rechte Schulter verschoben ist und nicht am richtigen Platz sitzt, als er dies behoben hatte kam schon das nächste, mein Becken hatte eine Blocke, dann noch zwei Wirbel zum einrenken eine bei der Lendenwirbelsäule und eine bei der Halswirbelsäule und das Beste kommt natürlich zum Schluss, er stellte dann auch noch fest dass meine Leber durch die Blockade leicht verschoben wurde und richtete sie wieder in die richtige Stellung im Körper. Ich konnte es kaum fassen, kann das gar nicht mehr aufhören???? Dann hab ich ihn natürlich sofort gefragt was er meint, was ich gegen die ständigen Ausrenkungen und Blockaden machen kann und seine Antwort war leider "Nichts, man muss versuchen es so lange wie möglich zu schaffen, dass sich die Wirbel an der Wirbelsäule halten und nicht ausrenken oder verschieben.
Aber das kann es doch nicht sein oder? Ich bin 18 Jahre alt!
Bitte helft mir schön langsam verzweifle ich!
Vielen Dank!
Liebe Grüße