OP oder Gymnastik?
Verfasst: Sa, 19.02.2011 - 19:21
Hallo zusammen!
Hier ist der Peter aus Dortmund. Bin 38 Jahre alt. Bin Beamter beim Amtsgericht. Dortmund. Habe ich einen speziellen Stuhl und auch einen höhenverstellbaren Tisch. Schwerbehinderung habe ich 20 °. Seit ein paar Jahren stehe ich voll zu meiner Skoliose. Optisch ist sie von vorne nicht zu erkennen und von hinten nur, wenn man genau hinschaut.
Dr. Hoffmann hat bei mir am 15.02.2011 meine Skoliose mit BWS 44°, LWS 39° nach COBB Rippenbuckel von 8 ° neu bemessen.
Die Skoliose wurde festgestellt, als ich 14 Jahre alt war. Seitdem mache ich Krankgymnastik. Mit unterschiedlichen Einsatz. Zurzeit versuche ich 30-40 Minuten Anspannung und 15-20 Minuten Entspannung. Dabei mache zurzeit fast nur symmetrische und einfache Übungen. Früher habe ich viel Kampfsport gemacht. Nunmehr mache ich wieder Schwimmen (war als Kind Wettkampfschwimmer) und dann für den Spaß am Leben: Salsa.
Meine Probleme begannen mit 17 Jahren oder so. Zunächst hatte ich öfter mal (ca. 1 pro Woche) Nackenverspannungen.
Seit ein paar Jahren blockieren meine Rippen. Freundin oder Freunde können mir die dann wieder „reinpushen“. Dass passiert sehr oft. Zu Schmerzen mit Einsatz von Tabletten kam es so 2-3 mal pro Monat.
Seit ein paar Monaten habe ich das Gefühl, dass meine Rückenwirbel in Bewegung kommen, also sich verschieben. Oftmals kann ich durch Muskelanspannung Abhilfe schaffen. Manchmal leider halt auch nicht. Würde sagen die letzten drei Monate habe ich 5-6 mal pro Monat Schmerzen also mit Einsatz von Tabletten. Jeden Tag knackt es oft im Rücken.
Habe mal meine Ex-Freundinnen gefragt, ob meine Skoliose mein Leben bestimmt. Dies wurde einhellig bejaht. Denke wirklich viel dran und richte mein Leben so ein.
Dr. Hoffmann meinte, dass eine OP möglich sei und ich voraussichtlich danach keine Skoliose mehr habe, also Korrektur auf 0°im Brustwirbelbereich. Tanzen und Sport (Kampfsport) soll dann wieder möglich sein. Es sollen 10 von 22 Wirbeln versteifen, wäre relativ beweglich.
Was ich mich Frage:
Nach der OP:
1) muss ich dann weiter Gymnastik machen? Mit welchem Zeiteinsatz.
2) wie oft habe ich Beschwerden? Welche?
3) Warum geht man dann immer noch zum Arzt?
4) Kann ich dann wieder Tanzen, Schwimmen und Karate machen?
5) Brauche ich eine Reha? Was mache ich da?
6) Habe ich dann dennoch Rippenblockarden?
Allgemein
1) Macht es Sinn vorab über Bad Sobernheim / Schroth-Therapie nachzudenken?
2) Kann ich wirklich im „Alter“ mir Gym meine Probleme weiter „klein“ halten?
3) Wie lange am Tag macht Ihr Gymnastik. Sind 60 Minuten Anspannung Minimum?
Vielen Dank für eure Tipps und viele Grüße.
Peter
Hier ist der Peter aus Dortmund. Bin 38 Jahre alt. Bin Beamter beim Amtsgericht. Dortmund. Habe ich einen speziellen Stuhl und auch einen höhenverstellbaren Tisch. Schwerbehinderung habe ich 20 °. Seit ein paar Jahren stehe ich voll zu meiner Skoliose. Optisch ist sie von vorne nicht zu erkennen und von hinten nur, wenn man genau hinschaut.
Dr. Hoffmann hat bei mir am 15.02.2011 meine Skoliose mit BWS 44°, LWS 39° nach COBB Rippenbuckel von 8 ° neu bemessen.
Die Skoliose wurde festgestellt, als ich 14 Jahre alt war. Seitdem mache ich Krankgymnastik. Mit unterschiedlichen Einsatz. Zurzeit versuche ich 30-40 Minuten Anspannung und 15-20 Minuten Entspannung. Dabei mache zurzeit fast nur symmetrische und einfache Übungen. Früher habe ich viel Kampfsport gemacht. Nunmehr mache ich wieder Schwimmen (war als Kind Wettkampfschwimmer) und dann für den Spaß am Leben: Salsa.
Meine Probleme begannen mit 17 Jahren oder so. Zunächst hatte ich öfter mal (ca. 1 pro Woche) Nackenverspannungen.
Seit ein paar Jahren blockieren meine Rippen. Freundin oder Freunde können mir die dann wieder „reinpushen“. Dass passiert sehr oft. Zu Schmerzen mit Einsatz von Tabletten kam es so 2-3 mal pro Monat.
Seit ein paar Monaten habe ich das Gefühl, dass meine Rückenwirbel in Bewegung kommen, also sich verschieben. Oftmals kann ich durch Muskelanspannung Abhilfe schaffen. Manchmal leider halt auch nicht. Würde sagen die letzten drei Monate habe ich 5-6 mal pro Monat Schmerzen also mit Einsatz von Tabletten. Jeden Tag knackt es oft im Rücken.
Habe mal meine Ex-Freundinnen gefragt, ob meine Skoliose mein Leben bestimmt. Dies wurde einhellig bejaht. Denke wirklich viel dran und richte mein Leben so ein.
Dr. Hoffmann meinte, dass eine OP möglich sei und ich voraussichtlich danach keine Skoliose mehr habe, also Korrektur auf 0°im Brustwirbelbereich. Tanzen und Sport (Kampfsport) soll dann wieder möglich sein. Es sollen 10 von 22 Wirbeln versteifen, wäre relativ beweglich.
Was ich mich Frage:
Nach der OP:
1) muss ich dann weiter Gymnastik machen? Mit welchem Zeiteinsatz.
2) wie oft habe ich Beschwerden? Welche?
3) Warum geht man dann immer noch zum Arzt?
4) Kann ich dann wieder Tanzen, Schwimmen und Karate machen?
5) Brauche ich eine Reha? Was mache ich da?
6) Habe ich dann dennoch Rippenblockarden?
Allgemein
1) Macht es Sinn vorab über Bad Sobernheim / Schroth-Therapie nachzudenken?
2) Kann ich wirklich im „Alter“ mir Gym meine Probleme weiter „klein“ halten?
3) Wie lange am Tag macht Ihr Gymnastik. Sind 60 Minuten Anspannung Minimum?
Vielen Dank für eure Tipps und viele Grüße.
Peter
