OP oder doch noch nicht?
Verfasst: Fr, 03.02.2012 - 09:40
Hallo,
bin momentan etwas am verzweifeln =(
Werde in 2 Monaten 20 und habe meine Rückenschmerzen bis vor kurzem einfach immer ignoriert. Im Sommer im Labor gings dann gar nicht mehr und ich bin dann doch zum Röntgen und Orthopäden, mit der Diagnose Skoliose mit einem COBB Winkel 54° in der BWS.
Der Arzt meinte sofort "operieren" und hat mich gar nicht mehr angesehen..
War dann bei zahlreichen anderen Orthopäden, die meines Erachtens nach wesentlich mehr auf mich eingegangen sind.
Habe eine Schroththerapie verschrieben bekommen, doch die Übungen konnte ich vor lauter Schmerzen kaum machen. Meine Therpeutin musste mich immer erst 30 Minuten "vorbehandeln" dass ich überhaupt irgendwas machen konnte.
Mein Körper leidet inzwischen immer mehr unter den Schmerzmittel die ich nehme, damit ich überhaupt aus dem Bett komme. Mit Sport schaut es auch nicht wirklich gut aus - fahre morgens meist um 7 Uhr in die Fachhochschule und komme komplett fertig teilweise erst um 21 Uhr nach Hause.
Der Stundenplan für das Sommersemester verspricht ein bisschen Besserung.
Nun meine Frage - war vor kurzem wieder bei einem Arzt, der mir eine OP sehr ans Herz gelegt hat (sehr aufklärendes Gespräch).
Ist bei diesem Winkel noch was ohne OP zu retten?
Ich weiß nur dass es so nicht weitergehen kann, aber für eine OP bin ich einfach viel zu ängstlich.
Wenn ihr operiert worden seid, wie lang hat es gedauert bis ihr wieder fit gewesen seid?
Ist es danach mit langem Sitzen/Stehen vereinbar?
Vielleicht könnt ihr mir ein bisschen weiterhelfen,
alles Liebe
Cathy
bin momentan etwas am verzweifeln =(
Werde in 2 Monaten 20 und habe meine Rückenschmerzen bis vor kurzem einfach immer ignoriert. Im Sommer im Labor gings dann gar nicht mehr und ich bin dann doch zum Röntgen und Orthopäden, mit der Diagnose Skoliose mit einem COBB Winkel 54° in der BWS.
Der Arzt meinte sofort "operieren" und hat mich gar nicht mehr angesehen..
War dann bei zahlreichen anderen Orthopäden, die meines Erachtens nach wesentlich mehr auf mich eingegangen sind.
Habe eine Schroththerapie verschrieben bekommen, doch die Übungen konnte ich vor lauter Schmerzen kaum machen. Meine Therpeutin musste mich immer erst 30 Minuten "vorbehandeln" dass ich überhaupt irgendwas machen konnte.
Mein Körper leidet inzwischen immer mehr unter den Schmerzmittel die ich nehme, damit ich überhaupt aus dem Bett komme. Mit Sport schaut es auch nicht wirklich gut aus - fahre morgens meist um 7 Uhr in die Fachhochschule und komme komplett fertig teilweise erst um 21 Uhr nach Hause.
Der Stundenplan für das Sommersemester verspricht ein bisschen Besserung.
Nun meine Frage - war vor kurzem wieder bei einem Arzt, der mir eine OP sehr ans Herz gelegt hat (sehr aufklärendes Gespräch).
Ist bei diesem Winkel noch was ohne OP zu retten?
Ich weiß nur dass es so nicht weitergehen kann, aber für eine OP bin ich einfach viel zu ängstlich.
Wenn ihr operiert worden seid, wie lang hat es gedauert bis ihr wieder fit gewesen seid?
Ist es danach mit langem Sitzen/Stehen vereinbar?
Vielleicht könnt ihr mir ein bisschen weiterhelfen,
alles Liebe
Cathy