Rechtskonvexe thorakale Skoliose,dadurch Kopfgelenksstörung?
Verfasst: Di, 07.02.2012 - 01:07
Hallo,
ich bin 32 Jahre alt, habe seit meiner Jugend Skoliose, habe dieser aber nicht weiter Beachtung geschenkt da ich keine Probleme hatte. Vor 3 Jahren fing das Dilemma dann an..Nackenschmerzen (hauptsächlich obere und mittlere HWS), Ohrensausen, Kopfschmerzen die vom Hinterkopf ausgehend bis in die Schläfe und dem Auge ausstrahlen (alles rechtsseitig), hauptsächlich quält mich der Schmerz im Okzipitalbereich der immer wieder kehrt, wenn ich pech hab mehrfach stündlich, ein zermürbender stechender Schmerz. Alle Untersuchungen wurden gemacht und bis auf Vorwölbungen im Bereich C4-C7 konnte auf den MRT Bildern nicht festgestellt werden. Nun wollen zwei Ärzte allerdings eine Funktionsstörung im Bereich der Kopfgelenke festgestellt haben die ursächlich für die Schmerzen sein sollen, als Therapie soll ich nun muskulär mit Gymnastik dagegen arbeiten. Als Kernursache des Ganzen könnte nun lt Ärzte doch die Skoliose zuständig sein und dadurch resultierende Jahrzente lange Fehlbelastung. Ich habe einen Schulterhochstand links von 3 cm, eine Trichterbrust und einen Beckenschiefstand sowie eine ermittelte Beinlängendifferenz..Da ich vieles ausprobiert habe und alles bisher erfolglos blieb überlege ich nun ob ein Aufenthalt in der Katharina Schroth Klinik für mich sinnvoll wäre oder nicht. Desweiteren würde ich gern wissen wollen ob aus den Bildern bzw den Werten unten der Grad der Skoliose zu ermitteln ist. Vielleicht kann der ein oder andere erfahrene User etwas dazu sagen und mir vielleicht hilfreiche Tipps zu meiner Entscheidungsfindung pro oder contra Bad Sobernheim für meinen Fall geben da ich mittlerweile wirklich ratlos bin denn keine Therapie will i-wie anschlagen...und die große Frage ob die Skoliose tatsächlich DIE Ursache für mein Leiden ist...
Vielen Dank im voraus und viele Grüße aus dem Ruhrgebiet
ich bin 32 Jahre alt, habe seit meiner Jugend Skoliose, habe dieser aber nicht weiter Beachtung geschenkt da ich keine Probleme hatte. Vor 3 Jahren fing das Dilemma dann an..Nackenschmerzen (hauptsächlich obere und mittlere HWS), Ohrensausen, Kopfschmerzen die vom Hinterkopf ausgehend bis in die Schläfe und dem Auge ausstrahlen (alles rechtsseitig), hauptsächlich quält mich der Schmerz im Okzipitalbereich der immer wieder kehrt, wenn ich pech hab mehrfach stündlich, ein zermürbender stechender Schmerz. Alle Untersuchungen wurden gemacht und bis auf Vorwölbungen im Bereich C4-C7 konnte auf den MRT Bildern nicht festgestellt werden. Nun wollen zwei Ärzte allerdings eine Funktionsstörung im Bereich der Kopfgelenke festgestellt haben die ursächlich für die Schmerzen sein sollen, als Therapie soll ich nun muskulär mit Gymnastik dagegen arbeiten. Als Kernursache des Ganzen könnte nun lt Ärzte doch die Skoliose zuständig sein und dadurch resultierende Jahrzente lange Fehlbelastung. Ich habe einen Schulterhochstand links von 3 cm, eine Trichterbrust und einen Beckenschiefstand sowie eine ermittelte Beinlängendifferenz..Da ich vieles ausprobiert habe und alles bisher erfolglos blieb überlege ich nun ob ein Aufenthalt in der Katharina Schroth Klinik für mich sinnvoll wäre oder nicht. Desweiteren würde ich gern wissen wollen ob aus den Bildern bzw den Werten unten der Grad der Skoliose zu ermitteln ist. Vielleicht kann der ein oder andere erfahrene User etwas dazu sagen und mir vielleicht hilfreiche Tipps zu meiner Entscheidungsfindung pro oder contra Bad Sobernheim für meinen Fall geben da ich mittlerweile wirklich ratlos bin denn keine Therapie will i-wie anschlagen...und die große Frage ob die Skoliose tatsächlich DIE Ursache für mein Leiden ist...
Vielen Dank im voraus und viele Grüße aus dem Ruhrgebiet