Hallo, ich habe mich soeben auf dieser Seite registriert, bin also ein Neuling. Nicht neu ist meine Skoliose, die bei mir im Alter von 13 Jahren diagnostiziert wurde. Konservative Behandlung in der Uni-Klinik Münster (1973 - 1976, damals auch als Hüfferstift bekannt), mit Milwaukee-Korsett. Lange Zeit hatte ich kaum Beschwerden. Inzwischen bin ich 52 Jahre alt und bin seit ca. 10 Jahren in ärztlicher und physiotherapeutischer Behandlung wegen Schmerzen vorwiegend in Kopf und Nacken (Atlaswirbel). Das bereitet mir schon grosse Probleme.
Aktuell hat mein Orthopäde eine Knochendichtemessung durchgeführt, mit einem für mich erschütternden Ergebnis (T-Wert - 3,1). Zitat des Arztes: Alarmstufe rot, akut sturzfährdet. Die Behandlung erfolgt mit Biphosphonaten, die ich 1x wöchentlich einnehmen muß, zusätzlich hochdosiertes Vitamin D3. Damit wurde ich aus der Praxis entlassen - und stehe nun mit meinen Fragen und Sorgen allein. Bin ich nun schwer krank oder kann ich weiterleben wie bisher? Meine Hausärztin hat eine Blutuntersuchung durchgeführt, da ist zum Glück alles ok. Sie meint, die Osteoporose sei nicht so schlimm, damit könne ich noch 10 - 15 Jahre gut leben. Zwei Ärzte, zwei Grundsätzlich verschiedene Meinungen. Ich bin nun völlig verwirrt und weiß nicht, was ich machen soll.
Hat jemand Erfahrungen mit Osteoporose in Verbindung mit Skoliose?
Ich hoffe auf gute Ratschläge.
Es grüßt die Bärin
Skoliose und Osteoporose
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Lesari
- aktives Mitglied

- Beiträge: 55
- Registriert: So, 12.02.2012 - 15:36
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: Dorsolagie-Skoliose, Kyphose, Hws-Syndrom, Lws-Syndrom, mit Oestoporose
- Therapie: Wird derzeit gesucht- Sehr gute Anwendung mit HuChiGong
Re: Skoliose und Osteoporose
Hallo Bärin,
erstmal willkommen.
Ich habe das Problem auch, nur bis jetzt macht sich die Osteoporose nicht bemerkbar.
Die Frage ist auch wie definierst du schwerkrank? Nach einem Jahr Schmerzen, habe ich mittlerweile meinen WEg gefunden.
Ich trainiere täglich, am Wochende gehen wir viel wandern oder spazieren, und vor allem hilft mir QiGong.
Ein Idealrezept gibt es nicht, nur viel Eigenverantwortung, wie gehe ich mit mir selber um. Ein weiterer Baustein den ich zur Zeit aufbaue ist die Ernährung, welche Lebensmittel, wirken wie auf den Körper.
In allem erfordert es viel Geduld, vor allem dafür ein ganzheitliches Konzept aufzubauen. Darüber gibt es keine verbindlichen Aussagen, einzig das was ich im Thai Chi gelernt und durch viel lesen gelernt habe.
Vielleicht gibt es ja vor eine Osteoporosesportgruppe, die dir auch ein paar Tipps geben können.
Nein, ich fühle mich nicht krank, sondern versuche das Beste aus jedem Tag zu machen.
Alles Gute Lesari
erstmal willkommen.
Ich habe das Problem auch, nur bis jetzt macht sich die Osteoporose nicht bemerkbar.
Die Frage ist auch wie definierst du schwerkrank? Nach einem Jahr Schmerzen, habe ich mittlerweile meinen WEg gefunden.
Ich trainiere täglich, am Wochende gehen wir viel wandern oder spazieren, und vor allem hilft mir QiGong.
Ein Idealrezept gibt es nicht, nur viel Eigenverantwortung, wie gehe ich mit mir selber um. Ein weiterer Baustein den ich zur Zeit aufbaue ist die Ernährung, welche Lebensmittel, wirken wie auf den Körper.
In allem erfordert es viel Geduld, vor allem dafür ein ganzheitliches Konzept aufzubauen. Darüber gibt es keine verbindlichen Aussagen, einzig das was ich im Thai Chi gelernt und durch viel lesen gelernt habe.
Vielleicht gibt es ja vor eine Osteoporosesportgruppe, die dir auch ein paar Tipps geben können.
Nein, ich fühle mich nicht krank, sondern versuche das Beste aus jedem Tag zu machen.
Alles Gute Lesari
