Verwirrung und mehr
Verfasst: Do, 27.09.2012 - 07:00
Tja wie soll ich anfangen. Hallo erstmal. Ich hoffe ich finde den richtigen Ton zu schildern was bei mir los ist.
Also ich fang mal von vorne an. Vor 5/6 Jahren habe ich angefangen Kieser Training zu betreiben und hab das halt einfach so nebenbei getan obwohl ich dadurch keine großen Erfolge erziehlt habe. Von einer Skoliose wusste ich damals nie was es gab nur einmal die sporadische Anmerkung eines Trainers ob meine Schulter nicht etwas höher liegt als die andere. Das war ein Kommentar in 3 Jahren Kieser Training den ich nicht weiter beachtete. Ich hab mich damals überhaupt nicht ausgekannt, heute wohl auch nicht wirklich.
Naja irgendwann hab ich dann meine Abneigung gegen normale Fitnessstudios abgelegt und einige Probetrainings gemacht. Bin schließlich in einem sehr netten wenn auch nicht von so vielen qualifizierten Trainern geführtem Studi gelandet. Man muss wissen ich war bis dahin zwar sportlich aber nie wirklich zufrieden mit meinem Körper wenn man das so narzisstisch sagen darf.
Jedenfalls hat mich selbst überrascht wie schnell und sauber und generell toll ich dann in einem Jahr dort sehr muskulös geworden bin. und damit meine ich wirklich in der obersten Reihe zumindest in diesem kleinen Dorfstudio gespielt habe. Das war das erst mal wo ich in einer "Sportart" ganz weit vorne mitgespielt habe. Meine ganze allgemeine Lage, psychische Einstellung und mein Körpergefühl war auf einem totalem Hoch und es gab keinen Grund aufzuhören. Doch dann auf einmal diese verflixten Schmerzen im unteren Rücken (Grund war wohl eine neue Übung Kreuzheben oder LH Rudern)
Das hab ich einfach einige Wochen ignoriert bis ich nicht mehr richtig sitzen konnte und die schmerzen unerträglich wurden. Daraufhin begann das Ärztekarussel von Hausarzt zu Sportmediziner zu 2 verschiedenen Orthopäden die meine Verwirrung nur größer gemacht haben. Diagnostiziert wurde eine 12 gradige Skoliose. Un mir wurde nur schwammig geraten nicht weiter zu trainieren die nächsten paar Monate und dann wieder leichtes "kieserniveau" anzufangen. Das alles regt mich richtig mega auf und ich fühle mich total schlecht beraten.
Es sind nun einige Monate her seit dem und ich trainiere nicht mehr. Wenn dann gehe einmal eine 2 Monate hin um dann zu erleben wie schlecht ich geworden bin und wie soll ich mich den motivieren wenn ich nicht weiß woran ich bin und was ich darf was ich soll. Ich habe das Gefühl die Orthopäden sind nicht in der Lage in diesem speziellen Fall mir zu helfen. Antrainierte oder angeborene Skoliose?
Na ja jedenfalls geht es mir richtig schlecht seit dem ich das Training nicht mehr habe, es klingt vll hohl aber es war ein ganz schön wichtiger Fixpunkt in meinem Leben. Und das sage ich als jmd der hier einen Text verfasst der vll nicht von literarischer Größe zeugt aber nicht der typische Unterschichtdiscopumper ist sondern die Sache immer versucht hat in Maßen und Gesundheitsorientiert anzugehen. Wie gesagt es war eine große Sache für mein Ego und damit ist mir viel verloren gegangen.
Ich versuche ab und zu zwar alternativen im Ausdauersport zu finden aber es ist einfach nicht das wahre. Ich fühl mich total vor den Kopf gestoßen und alleine gelassen. Das Training hat mir geholfen aus einem früherem Loch zu klettern und jetzt bin ich einem noch tieferen.
Diese Skoliose kommt mir so ungreifbar vor und ich weiß überhaupt nicht damit umzugehen.
Bitte entschuldigt meinen wirren Schreibstil, ich würde mich sehr über Ratschläge jeder Art freuen.
Also ich fang mal von vorne an. Vor 5/6 Jahren habe ich angefangen Kieser Training zu betreiben und hab das halt einfach so nebenbei getan obwohl ich dadurch keine großen Erfolge erziehlt habe. Von einer Skoliose wusste ich damals nie was es gab nur einmal die sporadische Anmerkung eines Trainers ob meine Schulter nicht etwas höher liegt als die andere. Das war ein Kommentar in 3 Jahren Kieser Training den ich nicht weiter beachtete. Ich hab mich damals überhaupt nicht ausgekannt, heute wohl auch nicht wirklich.
Naja irgendwann hab ich dann meine Abneigung gegen normale Fitnessstudios abgelegt und einige Probetrainings gemacht. Bin schließlich in einem sehr netten wenn auch nicht von so vielen qualifizierten Trainern geführtem Studi gelandet. Man muss wissen ich war bis dahin zwar sportlich aber nie wirklich zufrieden mit meinem Körper wenn man das so narzisstisch sagen darf.
Jedenfalls hat mich selbst überrascht wie schnell und sauber und generell toll ich dann in einem Jahr dort sehr muskulös geworden bin. und damit meine ich wirklich in der obersten Reihe zumindest in diesem kleinen Dorfstudio gespielt habe. Das war das erst mal wo ich in einer "Sportart" ganz weit vorne mitgespielt habe. Meine ganze allgemeine Lage, psychische Einstellung und mein Körpergefühl war auf einem totalem Hoch und es gab keinen Grund aufzuhören. Doch dann auf einmal diese verflixten Schmerzen im unteren Rücken (Grund war wohl eine neue Übung Kreuzheben oder LH Rudern)
Das hab ich einfach einige Wochen ignoriert bis ich nicht mehr richtig sitzen konnte und die schmerzen unerträglich wurden. Daraufhin begann das Ärztekarussel von Hausarzt zu Sportmediziner zu 2 verschiedenen Orthopäden die meine Verwirrung nur größer gemacht haben. Diagnostiziert wurde eine 12 gradige Skoliose. Un mir wurde nur schwammig geraten nicht weiter zu trainieren die nächsten paar Monate und dann wieder leichtes "kieserniveau" anzufangen. Das alles regt mich richtig mega auf und ich fühle mich total schlecht beraten.
Es sind nun einige Monate her seit dem und ich trainiere nicht mehr. Wenn dann gehe einmal eine 2 Monate hin um dann zu erleben wie schlecht ich geworden bin und wie soll ich mich den motivieren wenn ich nicht weiß woran ich bin und was ich darf was ich soll. Ich habe das Gefühl die Orthopäden sind nicht in der Lage in diesem speziellen Fall mir zu helfen. Antrainierte oder angeborene Skoliose?
Na ja jedenfalls geht es mir richtig schlecht seit dem ich das Training nicht mehr habe, es klingt vll hohl aber es war ein ganz schön wichtiger Fixpunkt in meinem Leben. Und das sage ich als jmd der hier einen Text verfasst der vll nicht von literarischer Größe zeugt aber nicht der typische Unterschichtdiscopumper ist sondern die Sache immer versucht hat in Maßen und Gesundheitsorientiert anzugehen. Wie gesagt es war eine große Sache für mein Ego und damit ist mir viel verloren gegangen.
Ich versuche ab und zu zwar alternativen im Ausdauersport zu finden aber es ist einfach nicht das wahre. Ich fühl mich total vor den Kopf gestoßen und alleine gelassen. Das Training hat mir geholfen aus einem früherem Loch zu klettern und jetzt bin ich einem noch tieferen.
Diese Skoliose kommt mir so ungreifbar vor und ich weiß überhaupt nicht damit umzugehen.
Bitte entschuldigt meinen wirren Schreibstil, ich würde mich sehr über Ratschläge jeder Art freuen.