Skoliose + Hyperlordose + funktionelle Beinlängendifferenz +
Verfasst: Do, 02.01.2014 - 17:24
Hallo an alle im Forum!
Wünsche allen ein gutes & gesundes neues Jahr 2014.
Ich bin momentan etwas orientierungslos und suche eine Richtung - vielleicht die Schroth-Klinik in Bad Sobernheim?? Kann mir jemand weitere Infos geben?
Habe bereits 3 Bandscheibenvorfälle L4/L5, 2 davon mit Fußheberschwäche und Lähmung.
Danach Hüft-OP mit Labrumteilentfernung, Entzündung, Hüftdysplasie, Arthrose & Entzündungen beidseitig.
Starken einseitigen Lendenwulst den ganzen Rücken aufwärts, stark verhärtet.
Nun wurde durch 3D Vermessung & Röntgenbildern eine Skoliose festgestellt, starke Hyperlordose und eine funktionelle Beinlängendifferenz von 1,5 cm.
Der Orthopäde hat das so erklärt: Mein Körper denkt das mein linkes Bein 1,5 cm kürzer wäre, deshalb sollte ich "austesten" wie mein Körper auf die Einlagen reagiert (1,00 innen + 0,5 Sohle).
Tatsächlich ist aber ein Skoliose vorhanden - meine Wirbelsäule ist verdreht. Das Becken nach vorne gekippt, dadurch bekommt die Psoassehne starke Dauerspannung - die ist nämlich bei der Hüft-OP eingekerbt worden. Habe regelmäßig Schmerzen beim laufen, in der Leiste sowie an der Außenseite Hüfte.
Nachdem ich den 1cm Keil für 3 Wochen getragen habe, bekam ich plötzlich starke Schmerzen in Wade und Oberschenkel. Als wenn die Wade in einem Schraubstock stecken würde. Tag & Nacht ohne Pause.
Nach 3 Tagen war es plötzlich weg. Ich vermute, das der Auslöser die Einlagen waren.
Ebenso hat mein Orthopäde mir FPZ verordnet, welche meine gesetzliche Krankenkasse auch bezuschusst.
Irgendwie im meinem Inneren habe ich Zweifel, ob das mit den Einlagen und dem FPZ der richtige Weg für mich ist.
Ich bin jetzt 48 Jahre alt und möchte achtsam mit mir ungehen - wenn möglich ohne Experimente.
Eine Gradzahl meiner Skoliose habe ich nicht.
Vielleicht sollte ich mich an die Schroth-Klinik wenden?
Hat jemand von euch bereits Erfahrung mit der Behandlungsmethode gemacht?
Danke, für Antworten von euch.
Piwi
Wünsche allen ein gutes & gesundes neues Jahr 2014.
Ich bin momentan etwas orientierungslos und suche eine Richtung - vielleicht die Schroth-Klinik in Bad Sobernheim?? Kann mir jemand weitere Infos geben?
Habe bereits 3 Bandscheibenvorfälle L4/L5, 2 davon mit Fußheberschwäche und Lähmung.
Danach Hüft-OP mit Labrumteilentfernung, Entzündung, Hüftdysplasie, Arthrose & Entzündungen beidseitig.
Starken einseitigen Lendenwulst den ganzen Rücken aufwärts, stark verhärtet.
Nun wurde durch 3D Vermessung & Röntgenbildern eine Skoliose festgestellt, starke Hyperlordose und eine funktionelle Beinlängendifferenz von 1,5 cm.
Der Orthopäde hat das so erklärt: Mein Körper denkt das mein linkes Bein 1,5 cm kürzer wäre, deshalb sollte ich "austesten" wie mein Körper auf die Einlagen reagiert (1,00 innen + 0,5 Sohle).
Tatsächlich ist aber ein Skoliose vorhanden - meine Wirbelsäule ist verdreht. Das Becken nach vorne gekippt, dadurch bekommt die Psoassehne starke Dauerspannung - die ist nämlich bei der Hüft-OP eingekerbt worden. Habe regelmäßig Schmerzen beim laufen, in der Leiste sowie an der Außenseite Hüfte.
Nachdem ich den 1cm Keil für 3 Wochen getragen habe, bekam ich plötzlich starke Schmerzen in Wade und Oberschenkel. Als wenn die Wade in einem Schraubstock stecken würde. Tag & Nacht ohne Pause.
Nach 3 Tagen war es plötzlich weg. Ich vermute, das der Auslöser die Einlagen waren.
Ebenso hat mein Orthopäde mir FPZ verordnet, welche meine gesetzliche Krankenkasse auch bezuschusst.
Irgendwie im meinem Inneren habe ich Zweifel, ob das mit den Einlagen und dem FPZ der richtige Weg für mich ist.
Ich bin jetzt 48 Jahre alt und möchte achtsam mit mir ungehen - wenn möglich ohne Experimente.
Eine Gradzahl meiner Skoliose habe ich nicht.
Vielleicht sollte ich mich an die Schroth-Klinik wenden?
Hat jemand von euch bereits Erfahrung mit der Behandlungsmethode gemacht?
Danke, für Antworten von euch.
Piwi