Diagnose Skoliose: geschockt... Was tun? Einige Fragen
Verfasst: Di, 28.04.2015 - 16:29
Hallo,
kurz zu meiner Person... Sebastian mein Name, 27 Jahre alt, aus dem schönen Niedersachsen ( Lüneburger Heide). Bin Vollzeit Berufstätig und arbeite in Wechselschichten bei der Eisenbahn. So das nur Kurz am Rande....
Aber nun zu meinem Fall.
Gestern hatte ich nach über drei Monaten Wartezeit auf den Termin endlich diesen warnehmen können. Ich klage seid über ein Jahr über Rückenschmerzen. Vor allem in der linken Schultergegend bis hoch zu den Halswirbeln. Ich war vor einem halben Jahr hier schonmal im Medizinischen Versorgungszentrum wo man mir nur sagte, dass es eine Verspannung sei.
So ich kann aber seid einigen Monaten auch nicht mehr seitlich schlafen, weil es einfach total unangenehm ist und mit schmerzen verbunden ist. Also schlaf ich auf den Bauch. Die Frauen sind immer gefrustet weil ich mich "wegdrehen" muss und nicht kuscheln kann. Das bedrückt mich.
So dann wurde es gestern geröngt. Und die Diagnose Skoliose festgestellt. Meine Linke Schulter ist tiefer als die Rechte. Ich bin total schockiert gewesen.
Ich musste dann nochmal kurz warten, und hab dann erstmal die Diagnose "gegoogelt" und da wurde dann eben was von Korsetts erwähnt. Wo ich mich ja irgendwie drauf freuen kann... Nur der Arzt erwähne von dem Korsett nichts sondern von einer Wirbelsäulenvermessung, die ich selber zahlen muss, dann von einer Beinerhöhung und sowas... Keine OP, kein Korsett. Aber starke schmerzen weiterhin. Hm, ich bin also weiterhin schockiert.
Werde ich nun nicht mehr auf der Seite schlafen können? Was bringt denn dauerhaften Erfolg? Wovon hängt eine OP ab? Ich mein wenn ich starke schmerzen habe bin ich doch der meinung das man es langfristig korrigieren sollte und nicht mit etwas, was nur provisorisch oder kaum erfolg bringt oder?
Liebe Grüße sendet
Sebastian
kurz zu meiner Person... Sebastian mein Name, 27 Jahre alt, aus dem schönen Niedersachsen ( Lüneburger Heide). Bin Vollzeit Berufstätig und arbeite in Wechselschichten bei der Eisenbahn. So das nur Kurz am Rande....
Aber nun zu meinem Fall.
Gestern hatte ich nach über drei Monaten Wartezeit auf den Termin endlich diesen warnehmen können. Ich klage seid über ein Jahr über Rückenschmerzen. Vor allem in der linken Schultergegend bis hoch zu den Halswirbeln. Ich war vor einem halben Jahr hier schonmal im Medizinischen Versorgungszentrum wo man mir nur sagte, dass es eine Verspannung sei.
So ich kann aber seid einigen Monaten auch nicht mehr seitlich schlafen, weil es einfach total unangenehm ist und mit schmerzen verbunden ist. Also schlaf ich auf den Bauch. Die Frauen sind immer gefrustet weil ich mich "wegdrehen" muss und nicht kuscheln kann. Das bedrückt mich.
So dann wurde es gestern geröngt. Und die Diagnose Skoliose festgestellt. Meine Linke Schulter ist tiefer als die Rechte. Ich bin total schockiert gewesen.
Ich musste dann nochmal kurz warten, und hab dann erstmal die Diagnose "gegoogelt" und da wurde dann eben was von Korsetts erwähnt. Wo ich mich ja irgendwie drauf freuen kann... Nur der Arzt erwähne von dem Korsett nichts sondern von einer Wirbelsäulenvermessung, die ich selber zahlen muss, dann von einer Beinerhöhung und sowas... Keine OP, kein Korsett. Aber starke schmerzen weiterhin. Hm, ich bin also weiterhin schockiert.
Werde ich nun nicht mehr auf der Seite schlafen können? Was bringt denn dauerhaften Erfolg? Wovon hängt eine OP ab? Ich mein wenn ich starke schmerzen habe bin ich doch der meinung das man es langfristig korrigieren sollte und nicht mit etwas, was nur provisorisch oder kaum erfolg bringt oder?
Liebe Grüße sendet
Sebastian