Plötzlich Skoliose mit 40?
Verfasst: Do, 09.07.2015 - 11:10
Hallo, ich bin neu hier und hoffe auf Antworten auf meine Fragen, weil ich mich etwas unsicher mit meiner Diagnose fühle.
Vor ca. einem halben Jahr ist mir aufgefallen, dass sich meine linke untere Rippe deutlich vorgeschoben hatte, das hatte ich meinem Hausarzt im Rahmen des Gesundheits-Check ups gezeigt. Er hat es abgetan und meinte, dass das schon immer so gewesen sein wird und mir nur bisher nicht aufgefallen. Das ist aber definitiv nicht der Fall.
Weitere Symptome die ich an mir festgestellt habe sind: leicht unangenehmes Ziehen in den Flanken, leichte Übelkeit, insbesondere nach dem Essen. Nicht wirklich schlimm, aber doch leicht beeinträchtigend.
Ich bin dann nochmals zum Hausarzt mit der Bitte das Ganze doch einmal abzuklären. Er hat eine kurze Tastuntersuchung gemacht, beim Vorbeugen einen leichten Rippenbuckel entdeckt und meinte es könne eine leichte Skoliose sein. Wenn keine gravierenden Beschwerden auftreten, müsste das weder wieter untersucht noch behandelt werden. Was nie schadet wäre Bewegung, da das das Mittel der Wahl gegen solche Probleme, die eben oft aus mangelnder Bewegung resultieren, wäre.
So weit so gut. Ich könnte damit eigentlich gut leben, da die Beschwerden tatsächlich nur leicht unangenehm und durchaus erträglich sind. Trotzdem habe ich ein ungutes Gefühl. Kann man mit einer einfachen Tastuntersuchung wirklich feststellen, dass nichts anderes dahintersteckt? Tritt plötzlich mit 40 eine Skoliose auf, von der man bisher nichts gemerkt hat? Passen die genannten Bauchbeschwerden zur Skoliose, also kann diese diese Auswirkungen haben?
Wenn ich es weiter untersuchen lassen möchte, müsste ich mir wegen des Hausarztprogrammes eine Überweisung zum Facharzt ausstellen lassen. Ich möchte nicht als Hypochonder dastehen, mein Hausarzt hat ja bereits die "Unbedenklichkeit" attestiert.
Vielen Dank schonmal im Voraus für Eure Einschätzung. Ich hoffe hier ist jemand der mir einen Rat geben und im Idealfall meine Bedenken zerstreuen kann.
Vor ca. einem halben Jahr ist mir aufgefallen, dass sich meine linke untere Rippe deutlich vorgeschoben hatte, das hatte ich meinem Hausarzt im Rahmen des Gesundheits-Check ups gezeigt. Er hat es abgetan und meinte, dass das schon immer so gewesen sein wird und mir nur bisher nicht aufgefallen. Das ist aber definitiv nicht der Fall.
Weitere Symptome die ich an mir festgestellt habe sind: leicht unangenehmes Ziehen in den Flanken, leichte Übelkeit, insbesondere nach dem Essen. Nicht wirklich schlimm, aber doch leicht beeinträchtigend.
Ich bin dann nochmals zum Hausarzt mit der Bitte das Ganze doch einmal abzuklären. Er hat eine kurze Tastuntersuchung gemacht, beim Vorbeugen einen leichten Rippenbuckel entdeckt und meinte es könne eine leichte Skoliose sein. Wenn keine gravierenden Beschwerden auftreten, müsste das weder wieter untersucht noch behandelt werden. Was nie schadet wäre Bewegung, da das das Mittel der Wahl gegen solche Probleme, die eben oft aus mangelnder Bewegung resultieren, wäre.
So weit so gut. Ich könnte damit eigentlich gut leben, da die Beschwerden tatsächlich nur leicht unangenehm und durchaus erträglich sind. Trotzdem habe ich ein ungutes Gefühl. Kann man mit einer einfachen Tastuntersuchung wirklich feststellen, dass nichts anderes dahintersteckt? Tritt plötzlich mit 40 eine Skoliose auf, von der man bisher nichts gemerkt hat? Passen die genannten Bauchbeschwerden zur Skoliose, also kann diese diese Auswirkungen haben?
Wenn ich es weiter untersuchen lassen möchte, müsste ich mir wegen des Hausarztprogrammes eine Überweisung zum Facharzt ausstellen lassen. Ich möchte nicht als Hypochonder dastehen, mein Hausarzt hat ja bereits die "Unbedenklichkeit" attestiert.
Vielen Dank schonmal im Voraus für Eure Einschätzung. Ich hoffe hier ist jemand der mir einen Rat geben und im Idealfall meine Bedenken zerstreuen kann.