Bin neu hier und habe Sorgen!
Verfasst: Mi, 06.12.2006 - 12:55
Ein liebes HALLO an alle hier!
Ich bin neu hier und sollte mich wohl erst einmal vorstellen. Ich bin (fast) 31 Jahre alt, Mami von 3 wundervollen Jungs und zur Zeit im Erziehungsurlaub zu Hause.
Bei mir wurde Skoliose zur Berufsvorbereitenden Untersuchung festgestellt. Nähere Angaben habe ich dazu nicht. Nur das man mir riet, meinen Beruf, welchen ich erlernt habe, nicht zu machen. Aber ich war jung. Wollte den Beruf unbedingt erlernen und habe dies auch getan.
Probleme hatte ich ja noch keine. Von daher habe ich der "Sache" keine große Bedeutung geschenkt.
Angefangen hatte es mit 24 Jahren. Ich hatte gerade mein 2. Kind zur Welt gebracht. Rückenschmerzen im Lendenbereich... es war die Hölle.
Ich zum Arzt ... Orthopäden ... ---> röntgen:
Diagnose: Skoliose, Lendenwirbelverdrehung. Aber wieder habe ich nichts genaueres erfahren. Man bot mir an, die "Sache" operativ in ordnung zu bringen. Doch das Risiko einer Rückenmarksverletzung und eventueller Querschnittslähmung sei sehr hoch.
Ich entschloss mich dagegen und lebte weiter mit meinen Schmerzen. Die Jahre danach "gingen" eigentlich. Ich hatte zwar immermal wieder Probleme, aber es hielt sich im Rahmen.
Doch seit einer Woche könnte ich die "wände hochgehen". Ich bin total am Ende. Letzte Nacht war es so schlimm, das ich nicht geschlafen habe und heute morgen in den Armen meines Schatzes ersteinmal mächtig geweint habe.
Es sind nicht nur die Schmerzen sondern ich habe massive Probleme mit meinen Beinen. Das heißt, ich bin der Meinung, das "irgendwelche" Nerven eingeklemmt sind oder gequetscht werden. Meine Beine kribbeln, fühlen sich taub an, es zieht unwarscheinlich vom Rücken bis in Richtung Knie. Es ist unerträglich. Ich habe ständig das bedürfnis, meine Beine bewegen zu müssen.
Dazu kommt noch, das mein jüngster Sohn erst 15 Monate ist und dementsprechend noch ständig gehoben werden muß.
Selbst ein "drücken" mit den Fingern oder eine gutgemeinte Massage meines Mannes im Lendenwirbelbereich tut höllisch weh.
Ich habe mir soeben eine Notfallüberweisung zum Orthopäden geholt. Wir haben hier in Bitterfeld einen mit hervorragendem Ruf. Doch irgendwie habe ich auch Angst vor dem Besuch....
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht ... meine nerven sind zur Zeit echt am Ende...
Liebe Grüße an Alle...
sachsensternchen
Ich bin neu hier und sollte mich wohl erst einmal vorstellen. Ich bin (fast) 31 Jahre alt, Mami von 3 wundervollen Jungs und zur Zeit im Erziehungsurlaub zu Hause.
Bei mir wurde Skoliose zur Berufsvorbereitenden Untersuchung festgestellt. Nähere Angaben habe ich dazu nicht. Nur das man mir riet, meinen Beruf, welchen ich erlernt habe, nicht zu machen. Aber ich war jung. Wollte den Beruf unbedingt erlernen und habe dies auch getan.
Probleme hatte ich ja noch keine. Von daher habe ich der "Sache" keine große Bedeutung geschenkt.
Angefangen hatte es mit 24 Jahren. Ich hatte gerade mein 2. Kind zur Welt gebracht. Rückenschmerzen im Lendenbereich... es war die Hölle.
Ich zum Arzt ... Orthopäden ... ---> röntgen:
Diagnose: Skoliose, Lendenwirbelverdrehung. Aber wieder habe ich nichts genaueres erfahren. Man bot mir an, die "Sache" operativ in ordnung zu bringen. Doch das Risiko einer Rückenmarksverletzung und eventueller Querschnittslähmung sei sehr hoch.
Ich entschloss mich dagegen und lebte weiter mit meinen Schmerzen. Die Jahre danach "gingen" eigentlich. Ich hatte zwar immermal wieder Probleme, aber es hielt sich im Rahmen.
Doch seit einer Woche könnte ich die "wände hochgehen". Ich bin total am Ende. Letzte Nacht war es so schlimm, das ich nicht geschlafen habe und heute morgen in den Armen meines Schatzes ersteinmal mächtig geweint habe.
Es sind nicht nur die Schmerzen sondern ich habe massive Probleme mit meinen Beinen. Das heißt, ich bin der Meinung, das "irgendwelche" Nerven eingeklemmt sind oder gequetscht werden. Meine Beine kribbeln, fühlen sich taub an, es zieht unwarscheinlich vom Rücken bis in Richtung Knie. Es ist unerträglich. Ich habe ständig das bedürfnis, meine Beine bewegen zu müssen.
Dazu kommt noch, das mein jüngster Sohn erst 15 Monate ist und dementsprechend noch ständig gehoben werden muß.
Selbst ein "drücken" mit den Fingern oder eine gutgemeinte Massage meines Mannes im Lendenwirbelbereich tut höllisch weh.
Ich habe mir soeben eine Notfallüberweisung zum Orthopäden geholt. Wir haben hier in Bitterfeld einen mit hervorragendem Ruf. Doch irgendwie habe ich auch Angst vor dem Besuch....
Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht ... meine nerven sind zur Zeit echt am Ende...
Liebe Grüße an Alle...
sachsensternchen