Verspannungen Hals-Nacken - Keine richtige Aufrichtung mehr

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Taskbeenden
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Verspannungen Hals-Nacken - Keine richtige Aufrichtung mehr

Beitrag von Taskbeenden »

hallo,

ich habe ein skoliose & kyphose. letztes jahr habe ich in sobernheim ein reha gemacht. zuhause mach eich regelmässig meine schroth übungen. nebenbei mache ich noch sport an speziellen geräten die für mich angebracht sind.

seit ein paar wochen habe ich extreme verspannungen im nacken- hals bereich. ausserdem kann ich mich nicht mehr richtig aufrichten.
aufgefallen ist mir das erstmals beim gerätetraining im spiegel. in der einen woche sah noch alles ok aus, eine woche später konnte ich keine gerade haltung mehr einnehmen.
die aufrichtung war mir sonst immer gut möglich. kippe ich jedoch nun meinen kopf nur ein bisschen nach hinten, so bildet sich im nacken sofort ein falte. der kopf steht jetzt also weiter nach vorne. als ob die hws einen bogen nach vorne macht. diese verspannungen ziehen manchmal bis in den kopf, teilweise mit schwindelgefühl.

meine frage: kann das durch muskelverspanungen kommen, oder kann etwas eingeklemmt sein? eventuell durch komische wetter?

schönes we noch

Taskbeenden
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Kypho60
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Beitrag von Kypho60 »

Hallo,

ganz genau verstehe ich deine Situation nicht, vielleicht hilft dir aber 'ne Erfahrung von mir weiter:

Ab und zu hatte ich auch schon mal das Gefühl, dass ich meinen Hals/Nacken nicht mehr gerade halten konnte. Das war dann auch immer mit Schmerzen verbunden. Als es dann einmal über 'ne Woche andauerte und die Schmerzen auch echt lästig wurden, bin ich zum Arzt (Allgemeinmed.), der Muskelhartspann diagnostizierte. Erst wollte er mir 'ne Spritze in den Hals jagen - das wollte ich aber nicht. Ich hab dann ordentlich Diclo (und noch irgendwas) nehmen sollen. Die Schmerzen wurden schnell besser und bald lösten sich auch die Verspannungen und ich konnte den Hals wieder bewegen.

Je nach dem, wo du solche Muskelverspannungen hast, können die sicher auch die Halswirbel in eine ungewünschten Position bringen. Bei ungünstigen Verhältnissen ist dann auch vorstellbar, dass die Aterien entlang der HWS (Arteria vertebralis) etwas eingeengt werden und der Blutzufluss zum Gehirn eingeschränkt ist. Dies kann Schwindelgefühl erzeugen.

Am Wetter wird's nicht unmittelbar liegen. Es ist aber nicht völlig auszuschließen, dass durch wetterbedingtes Unwohlsein auch hier eine entsprechende Steigerung der Empfindlichkeit wahrnehmbar ist.

Gute Besserung
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