Noch ein Neuer, Termin bei Dr. Hoffmann und Reha
Noch ein Neuer, Termin bei Dr. Hoffmann und Reha
Hallo,
Erst einmal möchte ich mich kurz vorstellen:
Ich bin 34 Jahre alt und habe einen starken Rundrücken, eine leichte Skoliose, sowie ein Hohlkreuz. Dies alles schon, seit ich eigentlich denken kann. Ich vermute hier einen Scheuermann, auch wenn ich hier noch keine richtige Diagnose habe. Ich werde versuchen, hier demnächst noch Bilder einzustellen.
Ausser ein wenig Krankengymnastik haben die Ärzte bislang hier nichts machen wollen oder können. Obwohl ich durch den Rundrücken durchaus schon eingeschränkt bin (z.B. ist wirkliches "Geradesitzen" kaum möglich) , habe ich das Thema in den letzten Jahren selbst (leider) auch nicht weiter verfolgt.
Da ich selbständiger "Bildschirmarbeiter" bin, häufen sich in den lezten Monaten jedoch die Probleme: Vor allem in Form heftiger Nackenschmerzen, die nach Meinung der Krankengymnastin wohl (auch) durch den Rundrücken und die Skoliose bedingt sind. Zudem bemerke ich die Bewegungseinschränkung mit zunehmenden Alter immer mehr, so dass jetzt etwas passieren muss.
Ich habe nach einiger Lektüre hier im Forum am 07. September einen Termin bei Dr. Hoffmann. Ich vermute mal stark, dass die Voraussetzungen für eine Reha (Bad Salzungen) gegeben sein werden und hoffe auch auf eine solche. Ob auch ein Korsett nötig sein wird, wird sich zeigen, ich möchte jedoch erst einmal nur die Reha machen und schauen, wie weit ich damit komme.
Ich hätte nun noch zwei Fragen im Vorfeld:
Wie sieht es mit den Voraussetzungen für eine Reha aus. RV als Träger fällt bei mir weg (da selbständig), so dass der Antrag bei der Kasse gemacht werden muss (bei mir gesetzlich). Ich werde mir in den nächsten Tagen einen Antrag holen und diesen schon einmal mit nach Stuttgart nehmen. Ich habe gelesen, dass vor der Bewilligung einer Reha sämtliche ambulaten Möglichkeiten ausgereizt sein müssten. Ich hatte dieses Jahr bereits einmal "konventionelle" KG mit mäßigem Erfolg. Ich vermute mal, da muss noch etwas mehr passieren?
Ich lese hier gelegentlich, dass Bad Salzungen für Erwachsene etwas "besser" sei. Da ich nach der Reha Krafttraining für den Rücken machen möchte, tendiere ich zu Bad Salzungen, zumal dies ganz bei mir in der Nähe ist.
Da auch ich einen recht weiten Weg nach Stuttgart habe, überlege ich, ob ich mich sonst noch vorbereiten muss. Röntgenaufnahmen aus diesem Jahr nehme ich mal mit, obwohl diese nur HWS und LWS abdecken und somit die eigentliche Kyphose gar nicht erfasst wird. (Keine Ahnung, was sich der Arzt da gedacht hat)
Danke für Eure Hilfe und viele Grüße
Patrick
Erst einmal möchte ich mich kurz vorstellen:
Ich bin 34 Jahre alt und habe einen starken Rundrücken, eine leichte Skoliose, sowie ein Hohlkreuz. Dies alles schon, seit ich eigentlich denken kann. Ich vermute hier einen Scheuermann, auch wenn ich hier noch keine richtige Diagnose habe. Ich werde versuchen, hier demnächst noch Bilder einzustellen.
Ausser ein wenig Krankengymnastik haben die Ärzte bislang hier nichts machen wollen oder können. Obwohl ich durch den Rundrücken durchaus schon eingeschränkt bin (z.B. ist wirkliches "Geradesitzen" kaum möglich) , habe ich das Thema in den letzten Jahren selbst (leider) auch nicht weiter verfolgt.
Da ich selbständiger "Bildschirmarbeiter" bin, häufen sich in den lezten Monaten jedoch die Probleme: Vor allem in Form heftiger Nackenschmerzen, die nach Meinung der Krankengymnastin wohl (auch) durch den Rundrücken und die Skoliose bedingt sind. Zudem bemerke ich die Bewegungseinschränkung mit zunehmenden Alter immer mehr, so dass jetzt etwas passieren muss.
Ich habe nach einiger Lektüre hier im Forum am 07. September einen Termin bei Dr. Hoffmann. Ich vermute mal stark, dass die Voraussetzungen für eine Reha (Bad Salzungen) gegeben sein werden und hoffe auch auf eine solche. Ob auch ein Korsett nötig sein wird, wird sich zeigen, ich möchte jedoch erst einmal nur die Reha machen und schauen, wie weit ich damit komme.
Ich hätte nun noch zwei Fragen im Vorfeld:
Wie sieht es mit den Voraussetzungen für eine Reha aus. RV als Träger fällt bei mir weg (da selbständig), so dass der Antrag bei der Kasse gemacht werden muss (bei mir gesetzlich). Ich werde mir in den nächsten Tagen einen Antrag holen und diesen schon einmal mit nach Stuttgart nehmen. Ich habe gelesen, dass vor der Bewilligung einer Reha sämtliche ambulaten Möglichkeiten ausgereizt sein müssten. Ich hatte dieses Jahr bereits einmal "konventionelle" KG mit mäßigem Erfolg. Ich vermute mal, da muss noch etwas mehr passieren?
Ich lese hier gelegentlich, dass Bad Salzungen für Erwachsene etwas "besser" sei. Da ich nach der Reha Krafttraining für den Rücken machen möchte, tendiere ich zu Bad Salzungen, zumal dies ganz bei mir in der Nähe ist.
Da auch ich einen recht weiten Weg nach Stuttgart habe, überlege ich, ob ich mich sonst noch vorbereiten muss. Röntgenaufnahmen aus diesem Jahr nehme ich mal mit, obwohl diese nur HWS und LWS abdecken und somit die eigentliche Kyphose gar nicht erfasst wird. (Keine Ahnung, was sich der Arzt da gedacht hat)
Danke für Eure Hilfe und viele Grüße
Patrick
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Lady S
- Profi

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- Registriert: Mo, 10.06.2002 - 00:00
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: idiopathische Adoleszenzskoliose
2013: lumbal 64°, thorakal 56°, inzwischen vermutlich deutlich mehr. - Therapie: Seit 2003 Schroth-KG, 3 Rehas in Bad Salzungen.
- Wohnort: Nähe Stuttgart
Hallo Patrick,
Zu den Nackenschmerzen bei Bildschirmarbeit: es lohnt sich, mal mit der Höhe des Displays und des Stuhles zu spielen. Eventuell sogar zwischendurch am Stehpult?
Kleine Änderungen in der Kopfhaltung können u.U. die Schmerzen verhindern.
Bei mir brachte z.B. eine minimal höhere Oberkante an der Lesebrille den durchschlagenden Erfolg.
Grüsse, Lady S
Das finde ich vernünftig. Zu Deinen Fragen kann ich leider nichts sagen, ausser dass es sichfür mich bewährt hat, zu allen Arztbesuchen mit Notizblock und Fragen-Spickzettel zu erscheinen.Ob auch ein Korsett nötig sein wird, wird sich zeigen, ich möchte jedoch erst einmal nur die Reha machen und schauen, wie weit ich damit komme.
Zu den Nackenschmerzen bei Bildschirmarbeit: es lohnt sich, mal mit der Höhe des Displays und des Stuhles zu spielen. Eventuell sogar zwischendurch am Stehpult?
Kleine Änderungen in der Kopfhaltung können u.U. die Schmerzen verhindern.
Bei mir brachte z.B. eine minimal höhere Oberkante an der Lesebrille den durchschlagenden Erfolg.
Grüsse, Lady S
Ein guter Vorschlag, leider konnte ich hier bislang noch keine nennenswerten Verbesserungen erzielen. Das mit dem Stehpult habe ich allerdings schon öfters gehört und ich werde wohl langfristig nicht um ein solches herumkommen.Zu den Nackenschmerzen bei Bildschirmarbeit: es lohnt sich, mal mit der Höhe des Displays und des Stuhles zu spielen. Eventuell sogar zwischendurch am Stehpult?
Kleine Änderungen in der Kopfhaltung können u.U. die Schmerzen verhindern.
Bei mir brachte z.B. eine minimal höhere Oberkante an der Lesebrille den durchschlagenden Erfolg.
In der Krankengymnastik haben Sie generell dazu geraten, die Sitzposition öfters zu variieren (z.B. auch mal einen dieser Bälle zu nutzen) und einen Stuhl mit hoher Lehne bzw. Nackenstütze anzuschaffen. Meiner reicht bislang nur bis zum Schulterbereich.
Ich möchte bis zur Anschaffung eines neuen Stuhls aber die Reha abwarten. Mit den dort gewonnen Erkenntnissen dürfte es ggf. leichter fallen, einen wirklich passenden Stuhl zu finden. Dann werde ich mich wohl mal in ein spezielles Geschäft für "orthopädische" Möbel wagen, so wurde mir zumindest geraten...
- Klaus
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Habe gerade in einem anderen Thread (Pauli) dieser Rubrik geschrieben, keine Regel ohne Ausnahme.peanuts hat geschrieben:Ich habe gelesen, dass vor der Bewilligung einer Reha sämtliche ambulaten Möglichkeiten ausgereizt sein müssten. Ich hatte dieses Jahr bereits einmal "konventionelle" KG mit mäßigem Erfolg. Ich vermute mal, da muss noch etwas mehr passieren?
Ist nur in diesem Jahr KG gemacht worden? Wieviel? 1x6 ?
Das Problem ist tatsächlich, dass leider erst Beschwerden auftreten müssen, die dann entsprechend "normal" ambulant behandelt werden und trotzdem nicht weggehen, was nur logisch bei Kyphose/Skoliose ist.
Kann es sein, dass es ausser den Nackenschmerzen noch andere Beschwerden in Form von Schmerzen oder/und Alltagsbehinderung gibt, an Du Dich evtl. schon gewöhnt hast und sie deshalb nicht mehr registrierst? Da würde ich mal drüber nachdenken.
Auch das habe ich im anderen Thread schon beschrieben.Ich lese hier gelegentlich, dass Bad Salzungen für Erwachsene etwas "besser" sei. Da ich nach der Reha Krafttraining für den Rücken machen möchte, tendiere ich zu Bad Salzungen, zumal dies ganz bei mir in der Nähe ist.
Die Wohnort Nähe ist ganz praktisch, wenn man Besuch von dort bekommt.
Versicherungstechnisch ist es immer schwierig, die Klinik zu verlassen. Aber einen Ausflug kann man durchaus am Wochenende nach Abmeldung machen.
Im übrigen finde Deinen Einstieg ins Forum mit bereits so konkreten Vorstellungen schon bemerkenswert gut.
Gruss
Klaus
Schon einmal Vielen Dank für Eure Antworten!
Wenn der Reha-Antrag abgelehnt würde, könnte man dann einfach einige weitere Sitzungen "konventioneller" KG-Therapie absolvieren und den Antrag nach einigen Wochen erneut stellen? Oder lieber warten und vorsorglich noch einen "Schub" KG vor dem Reha-Antrag durchziehen?
Schon seltsam, auf welche Abwege einen unser Gesundheitssystem bringt...
Naja, es ist aber tatsächlich so. Ich finde es sogar erschreckend, wie eingeschränkt ich teilweise schon in meinem täglichen Bewegungsabläufen bin. Als Jungspund habe ich irgendwie nie auf meine Haltung geachtet, bzw. hat mir das Bewußtsein dafür gefehlt.
Langes Sitzes ist z.B. problematisch, da ich eigentlich kaum eine aufrechte Haltung hinbekomme. Wäre ich nicht selbständig und könnte das durch eigene Zeiteinteilung etc. kompensieren, wäre ich mit meinen bald 35 Jahren vermutlich nur noch eingeschränkt berufsfähig. Schon etwas traurig.
Genau, bislang ein "Rezept" Krankengymnastik á 1x6. Ich denke, mein Orthopäde vor Ort würde mir aber auch noch weiteres Rezept ausstellen.Habe gerade in einem anderen Thread (Pauli) dieser Rubrik geschrieben, keine Regel ohne Ausnahme.
Ist nur in diesem Jahr KG gemacht worden? Wieviel? 1x6 ?
Wenn der Reha-Antrag abgelehnt würde, könnte man dann einfach einige weitere Sitzungen "konventioneller" KG-Therapie absolvieren und den Antrag nach einigen Wochen erneut stellen? Oder lieber warten und vorsorglich noch einen "Schub" KG vor dem Reha-Antrag durchziehen?
Schon seltsam, auf welche Abwege einen unser Gesundheitssystem bringt...
Kann es sein, dass es ausser den Nackenschmerzen noch andere Beschwerden in Form von Schmerzen oder/und Alltagsbehinderung gibt, an Du Dich evtl. schon gewöhnt hast und sie deshalb nicht mehr registrierst? Da würde ich mal drüber nachdenken. smile
Naja, es ist aber tatsächlich so. Ich finde es sogar erschreckend, wie eingeschränkt ich teilweise schon in meinem täglichen Bewegungsabläufen bin. Als Jungspund habe ich irgendwie nie auf meine Haltung geachtet, bzw. hat mir das Bewußtsein dafür gefehlt.
Langes Sitzes ist z.B. problematisch, da ich eigentlich kaum eine aufrechte Haltung hinbekomme. Wäre ich nicht selbständig und könnte das durch eigene Zeiteinteilung etc. kompensieren, wäre ich mit meinen bald 35 Jahren vermutlich nur noch eingeschränkt berufsfähig. Schon etwas traurig.
- Klaus
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Also vor dem 7. September könntest Du natürlich noch 1x6 KG Behandlungen durchziehen, um mehr über die Erfolglosigkeit sagen zu können.peanuts hat geschrieben:Wenn der Reha-Antrag abgelehnt würde, könnte man dann einfach einige weitere Sitzungen "konventioneller" KG-Therapie absolvieren und den Antrag nach einigen Wochen erneut stellen? Oder lieber warten und vorsorglich noch einen "Schub" KG vor dem Reha-Antrag durchziehen?
Ansonsten würde ich das mit Dr. Hoffmann besprechen, allerdings sollte man von ihm nicht erwarten, dass er für die notwendige Menge an KG's sorgt. Dazu kommt seine Schwerpunktpraxis schnell in Bedrängnis mit dem Budget.
Ich denke, das ist ein sehr gutes Argument gegenüber der KK, die ja dafür sorgen muss, dass Du voll berufsfähig bleibst.Wäre ich nicht selbständig und könnte das durch eigene Zeiteinteilung etc. kompensieren, wäre ich mit meinen bald 35 Jahren vermutlich nur noch eingeschränkt berufsfähig. Schon etwas traurig.
Gruss
Klaus
Danke, ich denke ich werde dann erstmal mit Dr. Hoffmann sprechen. Wenn sich herausstellt, dass im Vorfeld noch etwas KG nötig ist, wird man das mit dem Reha-Antrag später auch auf dem Postweg / über Fax klären können.
Und noch eine Frage zum Schluss, die mir noch etwas unklar ist:
Besteht (neben der Wirkung gegen die Schmerzen) bei einer Reha nach Schroth und anschließenden regelmäßigen Übungen zuhause die Chance, den Rundrücken tatsächlich ein Stück weit zu korrigieren (also den Knochen quasi "geradezubiegen")?
Oder bezieht sich die Korrektur (von der hier ja viele sprechen) statt auf den Knochen vor allem auf die stützende Wirkung des Muskelapparats? Sprich: Bauen die Muskeln wieder ab, fällt auch der Rücken in seine unverändert gebogene Position zurück.
Schreibe ich deratige Dinge eigentlich selbst in den Antrag, oder wird dieser dann vom dem Arzt ausgefüllt. Ich selbst bekomme den Ansprechpartner der KK ja gar nicht zu Gesicht, oder?Ich denke, das ist ein sehr gutes Argument gegenüber der KK, die ja dafür sorgen muss, dass Du voll berufsfähig bleibst.
Und noch eine Frage zum Schluss, die mir noch etwas unklar ist:
Besteht (neben der Wirkung gegen die Schmerzen) bei einer Reha nach Schroth und anschließenden regelmäßigen Übungen zuhause die Chance, den Rundrücken tatsächlich ein Stück weit zu korrigieren (also den Knochen quasi "geradezubiegen")?
Oder bezieht sich die Korrektur (von der hier ja viele sprechen) statt auf den Knochen vor allem auf die stützende Wirkung des Muskelapparats? Sprich: Bauen die Muskeln wieder ab, fällt auch der Rücken in seine unverändert gebogene Position zurück.
- Klaus
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Das macht der Arzt, also Dr. Hoffmann. Er wird auch die Schroth REHA Klinik genau nennen müssen, also Bad Salzungen, weil das sonst oft zu anderen nicht geeigneten Kliniken führt.peanuts hat geschrieben:Schreibe ich deratige Dinge eigentlich selbst in den Antrag, oder wird dieser dann vom dem Arzt ausgefüllt. Ich selbst bekomme den Ansprechpartner der KK ja gar nicht zu Gesicht, oder?
Je nachdem wie flexibel Dein Rücken ist, kann man eine Korrektur erreichen, die über das Mass der Schmerzreduzierung und des Aufhaltens einer Verschlimmerung hinausgehen geht.Besteht (neben der Wirkung gegen die Schmerzen) bei einer Reha nach Schroth und anschließenden regelmäßigen Übungen zuhause die Chance, den Rundrücken tatsächlich ein Stück weit zu korrigieren (also den Knochen quasi "geradezubiegen")?
Was korrigiert wird, ist die Muskel-, Bänder- und Sehnen-Struktur!Oder bezieht sich die Korrektur (von der hier ja viele sprechen) statt auf den Knochen vor allem auf die stützende Wirkung des Muskelapparats? Sprich: Bauen die Muskeln wieder ab, fällt auch der Rücken in seine unverändert gebogene Position zurück.
Das ist der Halteapparat, der für die Stellung der Wirbelkörper verantwortlich ist. Ohne diesen würden die Wirbelkörper in sich zusammenfallen.
Die Muskeln werden bei dieser Korrektur umgebaut. Dehnung von verkürzten Strukturen und damit auch verbunden, Zurückführung von überdehnten Strukturen in normale Strukturen. Und gleichzeitig Muskelaufbau in dieser korrigierten Struktur.
Regelmässige dauerhafte Schroth KG bzw. "aktive Muskelpflege" sind deshalb unerlässlich., weil tatsächlich sonst alles wieder in die alte Situation zurückfällt.
Gruss
Klaus
