Hallo liebe Forumsmitglieder,
mein Orthopäde meinte, ich habe eine stark verkürzte Brustmuskulatur, die aufgedehnt werden müsse. Was ist denn eigentlich die Folge einer solchen Verkürzung und woran kann ich die bei mir selbsterkennen? Wie extrem kann denn eine solche verkürzung sein? Und schließlich: woran kann ich denn erkennen, dass sie genug aufgedehnt ist?
Eine Antwort auf meine Fragen wäre sehr nett!
Grüße aus dem hohen Norden
Nozzi
Verkürzte Brustmuskulatur
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Nozzi
Hallo Klaus,
klar, ich habe einen Rundrücken... Aber ich weiß nicht, was an diesem Rücken durch Wirbelsäule, schwache Muskeln usw. bedingt ist. Meine Frage zielte dahin zu erfragen, wie sehr die Brustmuskeln den Rundrücken mitverursachen können (außer, dass die Schultern ein bißchen nach vorne gezogen werden). Aber auf alle Fälle schon mal vielen Dank für Deine Antwort!
Viele Grüße
Nozzi
klar, ich habe einen Rundrücken... Aber ich weiß nicht, was an diesem Rücken durch Wirbelsäule, schwache Muskeln usw. bedingt ist. Meine Frage zielte dahin zu erfragen, wie sehr die Brustmuskeln den Rundrücken mitverursachen können (außer, dass die Schultern ein bißchen nach vorne gezogen werden). Aber auf alle Fälle schon mal vielen Dank für Deine Antwort!
Viele Grüße
Nozzi
- Klaus
- Moderator/in

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Das sollte dann auch deutlich gesagt werden.Nozzi hat geschrieben:klar, ich habe einen Rundrücken...
Nicht nur die Schultern werden nach vorn gezogen, sondern die gesamte BWS Rückenstruktur mit der Folge eines Rundrückens. Man kann da nichts isoliert sehen!Meine Frage zielte dahin zu erfragen, wie sehr die Brustmuskeln den Rundrücken mitverursachen können (außer, dass die Schultern ein bißchen nach vorne gezogen werden)
Insofern dient die Aufdehnung der Brustmuskulatur natürlich der Aufrichtung des Rundrückens, was aber nur bis zu einem bestimmten Alter bei einer "kyphotischen Fehlhaltung" voll gelingt. Das ist per Defintion dann kein Rundrücken bzw. BWS-Hyperkyphose, bei der diese Aufrichtung eben nicht mehr voll gelingt.
Hinzu kommt, dass neben dieser Aufdehnung auch immer eine aktive Korrektur in Form einer speziellen KG erfolgen muss.
Da die Rückensituationen sehr unterschiedlich sind, also auch fliessende Übergänge von kyphotischer Fehlhaltung bis zum fixierten Rundrücken auftreten, lässt sich nichts konkretes zur Behandlung sagen, solange diese Situation nicht genau beschrieben ist.
Alter??
Wielange gibt es diesen Rundrücken (Hyperkyphose) schon??
Winkel ??
Beweglichkeit ??
Keilwirbel ??
gesamter Rücken von vorn und von der Seite geröngt ??
zusätzliche Skoliose ??
Wie kommt der Orthopäde dazu, dass lediglich die Aufdehnung reicht ??
usw. usw.
Gruss
Klaus