rundrücken - diagnose anzweifeln?
Verfasst: Di, 25.04.2006 - 20:35
hallo forum!
seit geraumer zeit bin ich mir bewusst das meine körperhaltung nicht gerade ideal ist, gestern war ich zum ersten mal beim orthopäden.
er hat mir eine kyphose/rundrücken und eine lendenwirbellordose diagnostiziert, allerdings noch im "normbereich" (was immer das auch heissen soll).. mein becken ist leicht nach vorne gekippt, was wohl durch die lordose zwangsläufig bedingt ist. ausserdem hängen meine schultern leicht nach unten bzw. vorne.
alles in allem ist also die normale s-form der wirbelsäule bei mir deutlich stärker ausgeprägt.
dazu kommt noch das ich oft schmerzen (erträglich, aber durchaus vorhanden!) im bereich der brustwirbelsäule und starke muskelverspannungen in rücken/schulter/nacken habe. dazu muss ich sagen das ich tischler (-lehrling) bin und jeden tag den ganzen tag körperlich arbeite.. viel stehen, ungünstige körperhaltungen, viel zu schwere sachen schleppen etc..
ich wurde geröntgt, und meine wirbel sind anscheinend alle schön gleichmässig und wohl absolut in ordnung, also nicht erkennbar deformiert oder in irgend einer form "kaputt". der arzt hat mir gesagt das ich aus orthopädischer sicht gesund bin, die verformung der wirbelsäule geht auf einen übermässigen wachstumschub in der jugend zurück und da kann man nichts machen. "den (rücken) kriegen sie nicht mehr gerade".
er hat mir empfohlen schön weiter ins fitnesstudio zu gehen und bei den rückenübungen darauf zu achten viele wiederholungen mit geringem gewicht zu machen, ausserdem soll ich zweimal die woche ne halbe stunde schwimmen (kraulen) gehen.. wenn ich das drei monate durchziehe habe ich keine schmerzen mehr. meine rückenmuskulatur ist wohl zu schwach für die arbeit der ich nachgehe..
naja ich war dann erst mal zufrieden da mein rücken zwar krumm aber gesund (?) ist.. dann bin ich heute auf dieses forum gestossen und hab mal ein bischen geguckt, und jetzt will ich mich doch nicht so einfach "abspeisen" lassen.
ich bin sicherlich kein "extremfall" aber die kyphose ist auf jeden fall sichtbar, wenn ich mein profil im spiegel anschaue (und die röntgenbilder) kommts mir schon ziemlich "krumm" vor.
dazu muss ich noch sagen das mich der optische aspekt jetzt nicht todunglücklich macht aber auf jeden fall psychisch belastet und mich viel beschäftigt, zumal ich ihn auch oft merke (=schmerzen). ich hätte halt lieber einen geraderen rücken!
ich mache mir auch sorgen das mein rücken mangels richtiger therapie evtl. in ein paar jahren den geist aufgibt und ich z.b. meiner geliebten arbeit und anderen dingen nicht mehr nachgehen kann..
jetzt will ich gerne was unternehmen und stehe ganz ratlos da!
ich hoffe jemand kann mir was schlaues sagen, vielen dank..
seit geraumer zeit bin ich mir bewusst das meine körperhaltung nicht gerade ideal ist, gestern war ich zum ersten mal beim orthopäden.
er hat mir eine kyphose/rundrücken und eine lendenwirbellordose diagnostiziert, allerdings noch im "normbereich" (was immer das auch heissen soll).. mein becken ist leicht nach vorne gekippt, was wohl durch die lordose zwangsläufig bedingt ist. ausserdem hängen meine schultern leicht nach unten bzw. vorne.
alles in allem ist also die normale s-form der wirbelsäule bei mir deutlich stärker ausgeprägt.
dazu kommt noch das ich oft schmerzen (erträglich, aber durchaus vorhanden!) im bereich der brustwirbelsäule und starke muskelverspannungen in rücken/schulter/nacken habe. dazu muss ich sagen das ich tischler (-lehrling) bin und jeden tag den ganzen tag körperlich arbeite.. viel stehen, ungünstige körperhaltungen, viel zu schwere sachen schleppen etc..
ich wurde geröntgt, und meine wirbel sind anscheinend alle schön gleichmässig und wohl absolut in ordnung, also nicht erkennbar deformiert oder in irgend einer form "kaputt". der arzt hat mir gesagt das ich aus orthopädischer sicht gesund bin, die verformung der wirbelsäule geht auf einen übermässigen wachstumschub in der jugend zurück und da kann man nichts machen. "den (rücken) kriegen sie nicht mehr gerade".
er hat mir empfohlen schön weiter ins fitnesstudio zu gehen und bei den rückenübungen darauf zu achten viele wiederholungen mit geringem gewicht zu machen, ausserdem soll ich zweimal die woche ne halbe stunde schwimmen (kraulen) gehen.. wenn ich das drei monate durchziehe habe ich keine schmerzen mehr. meine rückenmuskulatur ist wohl zu schwach für die arbeit der ich nachgehe..
naja ich war dann erst mal zufrieden da mein rücken zwar krumm aber gesund (?) ist.. dann bin ich heute auf dieses forum gestossen und hab mal ein bischen geguckt, und jetzt will ich mich doch nicht so einfach "abspeisen" lassen.
ich bin sicherlich kein "extremfall" aber die kyphose ist auf jeden fall sichtbar, wenn ich mein profil im spiegel anschaue (und die röntgenbilder) kommts mir schon ziemlich "krumm" vor.
dazu muss ich noch sagen das mich der optische aspekt jetzt nicht todunglücklich macht aber auf jeden fall psychisch belastet und mich viel beschäftigt, zumal ich ihn auch oft merke (=schmerzen). ich hätte halt lieber einen geraderen rücken!
ich mache mir auch sorgen das mein rücken mangels richtiger therapie evtl. in ein paar jahren den geist aufgibt und ich z.b. meiner geliebten arbeit und anderen dingen nicht mehr nachgehen kann..
jetzt will ich gerne was unternehmen und stehe ganz ratlos da!
ich hoffe jemand kann mir was schlaues sagen, vielen dank..