Hallo,
1999 wurde bei mir die Diagnose Morbus Scheuermann gestellt. Leider war mir dies bis vor kurzem nicht bekannt. Anscheinend hielt man es damals nicht für nennenswert.
Ich hatte im laufe der Jahre immer wieder starke Rückenschmerzen und vor drei Monaten hatte ich meinen ersten Bandscheibenvorfall. Jetzt, drei Monate später, den nächsten.
Durch meinen jetzigen Bandscheibenvorfall kamen nun Berichte von verschiedenen Ärtzen zum Vorschein in denen steht das ich an Morbus Scheuermann erkrankt bin.
Nun war ich bei verschiedenen Orthopäden. Der erste meinte ich solle meinen Muskel dehnen dann werden die Schmerzwn schon weggehen.
Der zweite riet mir zu einer Umschulung und ich solle doch Kur beantragen.Ansonsten könne man da nicht viel machen außer versuchen die Schmerzen so weit wie möglich runterfahren.
Im moment sitz ich zu hause, habe wahnsinnige Schmerzen und weiß nicht wirklich was ich machen soll.
Mein Hausarzt meinte "von ner Kur geht Scheuermann auch nicht weg" und hat mir wieder ne Packung Schmerzmittel verschrieben.
Das kann es auf Dauer aber doch auch nicht sein.
Was gibt es für möglichkeiten damit die Schmerzen einigermaßen erträglich werden ???
Was kann man sonst noch machen???
Ich hab in der Beziehung leider noch gar keine Ahnung....
Wäre für ein paar Tipps dankbar
Gruß
Martin
Scheuermann und jetzt???
- Klaus
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Hallo martinso,
willkommen im Forum.
1. Kompetente Diagnose
Du wirst bei weiteren Orthopäden im Grunde genommen immer wieder dasselbe hören, was Dich überhaupt nicht weiterbringt.
Wenn Du zu Dr. Hoffmann nach Stuttgart fährst, kannst Du das Procedere mit dem Orthopäden-Hopping erheblich abkürzen.
Er macht:
Ganz-Röntgen-Aufnahmen mit entsprechenden Winkelangaben, um die Situation genau einzuordnen.
Behandlungsvorschläge, die Dich auch wirklich weiterbringen.
2. Kompetente Behandlung
Dr. Hoffmann wird Dir möglicherweise eine spezielle REHA nach Schroth verordnen (in den beiden Kliniken Bad Salzungen oder Bad Sobernheim) und evtl. auch ein Korsett.
Gruss
Klaus
willkommen im Forum.
Also wenn Du Dich mal ein bischen ins Forum einliest, wirst Du bemerken, dass Du nicht allein bist und jede Menge machen kannst.Was kann man sonst noch machen???
Ich hab in der Beziehung leider noch gar keine Ahnung....
1. Kompetente Diagnose
Du wirst bei weiteren Orthopäden im Grunde genommen immer wieder dasselbe hören, was Dich überhaupt nicht weiterbringt.
Wenn Du zu Dr. Hoffmann nach Stuttgart fährst, kannst Du das Procedere mit dem Orthopäden-Hopping erheblich abkürzen.
Er macht:
Ganz-Röntgen-Aufnahmen mit entsprechenden Winkelangaben, um die Situation genau einzuordnen.
Behandlungsvorschläge, die Dich auch wirklich weiterbringen.
2. Kompetente Behandlung
Dr. Hoffmann wird Dir möglicherweise eine spezielle REHA nach Schroth verordnen (in den beiden Kliniken Bad Salzungen oder Bad Sobernheim) und evtl. auch ein Korsett.
Wenn es eine Kur nach Schroth ist, dann wäre das schon mal ein guter Weg. Ich glaube aber fast, dass der Orthopäde nicht weiss, was das ist.Der zweite riet mir zu einer Umschulung und ich solle doch Kur beantragen.
Gruss
Klaus