Hallo
Ich habe im Lendenwirbelbereich Osteochondrose und im Halswirbelbereich schwere Osteochondrose mit Dauerschmerzen . Durch meine Arbeit in einer Pflegeheimküche die sehr schwer ist bin ich öfter krank was die AOK verärgert hat so das sie mich zum ärtzlichen Dienst schickten. Hier sagte man mir ich soll Antrag auf Rente stellen. Da ich sagte das dies finanziell für mich nicht machbar sei haben sie gesagt das ich dann eben zur Arbeit muß und die Sachbearbeiterin der AOK bestätigte dies und legte noch drauf in dem sie sagte -Rentenantrag oder Arbeit.
Kann mir jemand sagen wie ich mich gegen diese Willkür wehren kann?
Danke
AOK und Arbeitsunfähigkeit
- Thomas
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- Diagnose: Kyphose anfangs 59 Grad, inzwischen nur noch 49 Grad, Neuroforamen-Stenose (Einengung der Nervenwurzeln) in der HWS.
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Hypermobilität
Spondyloarthritis - Therapie: aktuell Nachtkorsett von Rahmouni
manuelle Therapie
Schroth-KG
§ 48 Abs. 2 des Fünften Sozialgesetzbuches (SGB V) lautet:
"Für Versicherte, die im letzten Dreijahreszeitraum wegen derselben Krankheit für achtundsiebzig Wochen Krankengeld bezogen haben, besteht nach Beginn eines neuen Dreijahreszeitraums ein neuer Anspruch auf Krankengeld wegen derselben Krankheit, wenn sie bei Eintritt der erneuten Arbeitsunfähigkeit mit Anspruch auf Krankengeld versichert sind und in der Zwischenzeit mindestens sechs Monate
1. nicht wegen dieser Krankheit arbeitsunfähig waren und
2. erwerbstätig waren oder der Arbeitsvermittlung zur Verfügung standen."
Es ist dann so, dass man nach Ablauf der 78 Wochen einen Antrag auf eine Rehabilitation stellen muss. Grunsätzlich hat eine Reha Vorrang vor einem Rentenantrag...
Du kannst ja mal beim Rentenversicherungsträger anrufen und ihnen deine Situation schildern. Die werden sicher gegen einen Rentenantrag sein, ist ja deren Geld was gespart wird.
Ich hatte im Bekanntenkreis auch einen ählichen Fall wie deinen, da hat die AOK auch auf einen Rentenantrag gedrängt, klar, so müssen sie kein Krankengeld mehr zahlen...
"Für Versicherte, die im letzten Dreijahreszeitraum wegen derselben Krankheit für achtundsiebzig Wochen Krankengeld bezogen haben, besteht nach Beginn eines neuen Dreijahreszeitraums ein neuer Anspruch auf Krankengeld wegen derselben Krankheit, wenn sie bei Eintritt der erneuten Arbeitsunfähigkeit mit Anspruch auf Krankengeld versichert sind und in der Zwischenzeit mindestens sechs Monate
1. nicht wegen dieser Krankheit arbeitsunfähig waren und
2. erwerbstätig waren oder der Arbeitsvermittlung zur Verfügung standen."
Es ist dann so, dass man nach Ablauf der 78 Wochen einen Antrag auf eine Rehabilitation stellen muss. Grunsätzlich hat eine Reha Vorrang vor einem Rentenantrag...
Du kannst ja mal beim Rentenversicherungsträger anrufen und ihnen deine Situation schildern. Die werden sicher gegen einen Rentenantrag sein, ist ja deren Geld was gespart wird.
Ich hatte im Bekanntenkreis auch einen ählichen Fall wie deinen, da hat die AOK auch auf einen Rentenantrag gedrängt, klar, so müssen sie kein Krankengeld mehr zahlen...
In der Idee leben heißt,
das Unmögliche behandeln,
als wenn es möglich wäre.
Goethe
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Agrimon
- Vielschreiber

- Beiträge: 939
- Registriert: Sa, 09.07.2005 - 19:18
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: hochthorakale Kyphoskoliose bws 24 Grad, lws 29 Grad, 4bre mit Hyperlordose
- Therapie: Korsett von Rahmouni, laufen mit MBT Schuhen, Reha 30.10. bis 26.11.2013 Bad Salzungen, wegen Peritonitis Op 2017 Korsett abgesetzt, jetzt Lumbo Train Bandage, nächste Reha 2019 geplant
- Wohnort: Pfreimd
Hallo Aschenputtel,
hast du schon mal an eine Umschulung gedacht? Wenn du den Beruf in der Küche nict mehr ausüben kannst, würde ich das mal in Erwägung ziehen. ich kann auch nicht in einer Großküche arbeiten obwohl ich als Erstberuf Hauswirtschafterin gelernt habe. Wenn ich lange stehen muss, bekomme ich schmerzen im Rücken, Beinen und Füßen. Deshalb habe ich mich auch vor 4 Jahren zur Umschulung entschieden, da waren die Gelder auch noch etwas lockerer. Warte deshalb bitte nicht zu lange, da die Kostenträger eh schon versuchen an allen ecken und enden zu sparen. Falls du noch Fragen zu Umschulung hast, kannst du mich jederzeit fragen. Ich kann dir noch ein paar Tipps geben.
Gruß Agrimon
hast du schon mal an eine Umschulung gedacht? Wenn du den Beruf in der Küche nict mehr ausüben kannst, würde ich das mal in Erwägung ziehen. ich kann auch nicht in einer Großküche arbeiten obwohl ich als Erstberuf Hauswirtschafterin gelernt habe. Wenn ich lange stehen muss, bekomme ich schmerzen im Rücken, Beinen und Füßen. Deshalb habe ich mich auch vor 4 Jahren zur Umschulung entschieden, da waren die Gelder auch noch etwas lockerer. Warte deshalb bitte nicht zu lange, da die Kostenträger eh schon versuchen an allen ecken und enden zu sparen. Falls du noch Fragen zu Umschulung hast, kannst du mich jederzeit fragen. Ich kann dir noch ein paar Tipps geben.
Gruß Agrimon
bin eine Frau, die mit beiden Beinen im Leben steht und noch Interesse für andere Dinge hat
Meine Skoliose-Geschichte: Meine Skoliose
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