habe ein frage bez. beckenschiefstand/verwringung:
da mein vertrauen zu den ärzten nicht gerade das beste ist, wollte ich euch eine etwas schwierigere frage stellen:
angenommen:
man hat eine tatsächliche beinlängenverkürzung käme es im stand zu einer "skoliose". wenn sich dann derjenige hinsetzt, müsste dann ja die wirbelsäule wieder im lot sein bzw. die skoliose geringer sein, oder?
Oder kann sich mit der zeit die wirbelsäule so festigen?
mit 20 jahren dürfte das aber noch nicht der falls sein, oder?
wenn dies so stimmt könnte man den spieß ja umdrehen.
wenn man im sitzen eine skoliose hat, hat man auf jeden fall einen funktionellen beckenschiefstand entstanden duch die skoliose oder umgekehrt (tja ... was war zu erst: die henne oder das ei?).
zusätzlich kann man auch noch eine beinlängenverkürzung haben, speziell dann, wenn die skoliose im stehen schlimmer wird.
soweit stimmt das, oder?
für mich is das nämlich relevant für meine schuheinlage.
es wurde bei mir nämlich immer ein beckenschiefstand im liegen von 3 mm (beckenhöhe rechts und links unterschiedlich und hüfgelenk zu hüftgelenk) festgestellt, doch exakt begründen hat das keiner können wegen der geringen toleranz.
erheblich größer war die differenz bei blockaden im isg, eh logo oder auch nicht?
interessanterweise wurde bei der fußanalyse fürm schuh beim intersport festgestellt dass der rechte fuß etwas schmäler und kleiner ist als der linke. somit könnte der gesamte rechte fuß um 1 oder 2 mm kürzer sein als der linke, oder?
mfg


