ich habe eine Frage an die erfahrenen Personen hier. Zu meiner Person:
Ich bin 27 jahre alt bin sehr übergewichtig ca 128kg bei 1,73m. Hab jetzt seit ca 3 monaten ca 30 kg abgenommen und bin dabei weiterabzunehmen. Ich habe jetzt seitdem ich angefangen habe mein körper genau beobachtet, und habe vor ca 3 wochen gemerkt das ich einen Buckel am Hals habe
Naja das ist das eine Problem, was mein anderes (größeres) Problem ist, das ich schon seit 2-3 jahren gemerkt habe, das meine Rippen sehr nach vorne gehen. Bis vor 3 monaten habe ich das immer ignoriert, da ich ja übergewichtig bin. Jetzt seitdem ich abnehme(ca 30 kg abgenommen), merke das wenn ich trotz irgendwann mal normalgewicht sein sollte, das meine Rippen sehr nach vorne gebeugt sind, das ist nicht ein bisschen sondern sehr viel wie ich finde. Ich habe auch schmerzen wenn ich mal lange sitze an disen Rippenbereichen, dann muss ich erstmal für 10-15 min aufstehen...ich denke auch das meine inneren Organe gepresst werden. Die Rippen werden denke ich nicht nach hinten rutschen, wenn ich abnehme, dann wird es ja trotzt abnehmen bei mir sehr schlecht aussehen, also ne Wirbelsäulenverkrummung nach vorne. Ich bin deswegen seit 3 wochen sehr traurig, und öfters am heulen. Gesundheitlich habe ich auch große Probleme:
Diabetiker(seitdem ich abgenommen habe sind die werte aber sehr gut), dann ne schildrüsenerkarkung(unterfunktion), dazu noch die PRobleme mit der Wirbelsäule. Hab sogar mal an Selbstmord gedacht gehabt, weil soviel mich einfach kaputtmacht.
Ich war auch vor ca 2 wochen bei einem Orthopäden, er hat von meiner Wirbelsäule und Rippen Röntgen gemacht, und meinte "rippen ist nichts kaputt", " Sie habe einen kleinen Buckel aber das ist nicht schlimm, ich habe viel schlimmere Buckel gesehen"; ich hab ihm dann meine ängste gesagt(" das es vielleicht noch schlimmer sein werden kann"), ob es dafür therapien gibt, die einem dabei helfen wie man gerade läuft bzw das der Buckel nicht größer wird. Seine Antwort: "awa das ist nichts schlimmes, das wird nicht schlimm"). Dann habe ich ihm das mit den Rippen gesagt usw, er meinte da ist nichts sie müssen einfach weiterabnehmen. Ich fand die Person sehr inkompetent, hat sich nichtmal mein Körper angeschaut nur die Röntgenbilder. Ich habe die ganze Sache meiner Hausärztin dann erzählt, und den namen des Orthopäden, meine Hausärztin meinte, das dieser Orthopäde schlecht ist. Ich habe jetzt am Mittwoch bei einem anderen Orthopäden einen Termin und werde die ganze Prozedurre wieder mitmachen und hoffe das er mir dann besser hilft und dann auch eventuell dann das ganze mal richtig anschaut.
Ich habe halt angst das da ne sehr böse Diagnose rauskommt. Das mit den Rippen ist halt sehr schlimm, da die knochen alle nach vorne gebäugt sind. Kann man ne schlimme Lordose wieder verbessern(dauerhaft?), sei es durch operation oder therapien?
Ich könnte mir auch einen Termin bei Hr. Hoffman in Leonberg besorgen. Sind von mir ca 90km zu fahren.
http://www.dr-hoffmann-leonberg.de/Skol ... dlung.html
Ich entschuldige mich für meine Grammatik und Rechtschreibung
Grüsse
Freed





