Kribbeln im Arm
- Emily
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Kribbeln im Arm
Hallo!
Habe seit gestern Nachmittag ein Kribbeln im rechten Arm, das bis vor in die Fingerspitzen geht und sogar schon taub macht. Anfangs waren es Schmerzen in der Halswirbelsäule, die dann in das Kribbeln in den Arm ausgestrahlt haben. Kann den Arm allerdings normal bewegen. Hab jetzt ziemliche Angst, dass was Ernstes sein könnte, weil es nach über 24 Stunden immer noch nicht weg ist. Meint ihr es wäre ratsam, noch am WE zu einem Orthopäden zu gehen? Ich bin bei meiner Skoli OP bis TH4 versteift worden und daher trau ich mich nicht zu einem x-beliebigen Notfall-Orthopäden übers WE. Wenn es bis Montag nicht weg ist würde ich auf jeden Fall ins Krankenhaus gehen. Kann das eventuell zu spät sein? Ich mach nicht so gerne zu früh Panik.... Aber langsam krieg ichs mit der Angst zu tun.
Habe seit gestern Nachmittag ein Kribbeln im rechten Arm, das bis vor in die Fingerspitzen geht und sogar schon taub macht. Anfangs waren es Schmerzen in der Halswirbelsäule, die dann in das Kribbeln in den Arm ausgestrahlt haben. Kann den Arm allerdings normal bewegen. Hab jetzt ziemliche Angst, dass was Ernstes sein könnte, weil es nach über 24 Stunden immer noch nicht weg ist. Meint ihr es wäre ratsam, noch am WE zu einem Orthopäden zu gehen? Ich bin bei meiner Skoli OP bis TH4 versteift worden und daher trau ich mich nicht zu einem x-beliebigen Notfall-Orthopäden übers WE. Wenn es bis Montag nicht weg ist würde ich auf jeden Fall ins Krankenhaus gehen. Kann das eventuell zu spät sein? Ich mach nicht so gerne zu früh Panik.... Aber langsam krieg ichs mit der Angst zu tun.
Grüssle
--Emily
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- Thomas
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- Diagnose: Kyphose anfangs 59 Grad, inzwischen nur noch 49 Grad, Neuroforamen-Stenose (Einengung der Nervenwurzeln) in der HWS.
- Therapie: Rahmouni-Korsett seit Februar 2006, zeitweise mit Halsteil, Schroth-Reha Juni / Juli 2010
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Hi Emely,
was du da hast, wird von Orthopäden ganz gerne als Cervicobrachialgie bezeichnet. Das heißt, dass von der Halswirbelsäule ausgehend der Arm beeinflust wird. Das ist aber nur eine Symptombeschreibung von nicht näher beschriebener Ursache.
Dabei wäre wichtig, ob du im betreffenden Arm deutlich weniger Kraft hast, denn dann wäre die Möglichkeit eines Bandscheibenvorfalls abzuklären.
Ärzte würden evtl in Richtung Wurzelkompression und cervicale Myelopathie untersuchen.
Auch wäre es von Interesse, welche Figer Taub sind, daraus lässt sich evtl. auf die betroffenen Regionen in der HWS schließen.
Bei mir treten solche Probleme schon seit Jahren auf, auch werden mein kl. und der Ringfinger gelegentlich mal taub und/oder kraftlos.
Drauf hin wurde bei mir ein HWS-MRT gemacht, dass aber erst viele Wochen nach dem Termin beim Orthopäden stattfand.
Wenn ich von meinem Fall ausgehe, sollte die geschilderte Symptomatik zwar durchaus abgeklärt werden, aber sonderlich kritisch erschien es mir in meiner damaligen Situation nicht.
Was mir manchmal ein wenig hilft, ist eine Übung, dir mir eine Physiotherapeutin gezeigt hat:
HWS in normale Position bringen (nicht nach vorn oder hinten strecken) und dann den Kopf nach oben strecken. Dabei aber den Kopf nicht nach vorn oder hinten neigen. Von außen erkennt mann diese Übung fast gar nicht aber es fühlt sich fast so an, als wolle man wachsen. Wenn man dan noch versucht, die Schultern normal zu halten und vernünftig zu atmen, "dehnt" man die HWS ein wenig und der Druck auf die Nerven (die zwischen den Wirbeln austreten) kann evtl. soweit verringert werden, dass die Beschwerden etwas nachlassen. -Bei mir bringt's oft Linderung- aber leider nicht anhaltend.
Eine andere Möglichkeit wäre auch ein Nerven-"Einengung" im Handgelenk oder Ellenbogen (evtl. auch Schulter). Da kannst du unter "Karpaltunnel", "Medianusnerv", "Ulnarisnerv" mal rumgoogeln. Solche Sachen könnten ja auch rein zufällig mit den HWS Beschwerden zusammenfallen.
Wenn deine Beschwerden aber weiterhin anhalten oder evtl. demnächst immer wieder auftreten, würde ich garantiert zum Arzt gehen. Und da das wohl nicht ungewöhnliche Symptome sind, sollte sich auch ein Hausarzt soweit damit auskennen, dass er ne Überweisug an die richtige Adresse veranlasst.
Gute Besserung + LG
Kypho 60
was du da hast, wird von Orthopäden ganz gerne als Cervicobrachialgie bezeichnet. Das heißt, dass von der Halswirbelsäule ausgehend der Arm beeinflust wird. Das ist aber nur eine Symptombeschreibung von nicht näher beschriebener Ursache.
Dabei wäre wichtig, ob du im betreffenden Arm deutlich weniger Kraft hast, denn dann wäre die Möglichkeit eines Bandscheibenvorfalls abzuklären.
Ärzte würden evtl in Richtung Wurzelkompression und cervicale Myelopathie untersuchen.
Auch wäre es von Interesse, welche Figer Taub sind, daraus lässt sich evtl. auf die betroffenen Regionen in der HWS schließen.
Bei mir treten solche Probleme schon seit Jahren auf, auch werden mein kl. und der Ringfinger gelegentlich mal taub und/oder kraftlos.
Drauf hin wurde bei mir ein HWS-MRT gemacht, dass aber erst viele Wochen nach dem Termin beim Orthopäden stattfand.
Wenn ich von meinem Fall ausgehe, sollte die geschilderte Symptomatik zwar durchaus abgeklärt werden, aber sonderlich kritisch erschien es mir in meiner damaligen Situation nicht.
Was mir manchmal ein wenig hilft, ist eine Übung, dir mir eine Physiotherapeutin gezeigt hat:
HWS in normale Position bringen (nicht nach vorn oder hinten strecken) und dann den Kopf nach oben strecken. Dabei aber den Kopf nicht nach vorn oder hinten neigen. Von außen erkennt mann diese Übung fast gar nicht aber es fühlt sich fast so an, als wolle man wachsen. Wenn man dan noch versucht, die Schultern normal zu halten und vernünftig zu atmen, "dehnt" man die HWS ein wenig und der Druck auf die Nerven (die zwischen den Wirbeln austreten) kann evtl. soweit verringert werden, dass die Beschwerden etwas nachlassen. -Bei mir bringt's oft Linderung- aber leider nicht anhaltend.
Eine andere Möglichkeit wäre auch ein Nerven-"Einengung" im Handgelenk oder Ellenbogen (evtl. auch Schulter). Da kannst du unter "Karpaltunnel", "Medianusnerv", "Ulnarisnerv" mal rumgoogeln. Solche Sachen könnten ja auch rein zufällig mit den HWS Beschwerden zusammenfallen.
Wenn deine Beschwerden aber weiterhin anhalten oder evtl. demnächst immer wieder auftreten, würde ich garantiert zum Arzt gehen. Und da das wohl nicht ungewöhnliche Symptome sind, sollte sich auch ein Hausarzt soweit damit auskennen, dass er ne Überweisug an die richtige Adresse veranlasst.
Gute Besserung + LG
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Danke für eure Antworten.
Gestern Abend kam das Kribbeln auch in den linken Arm und war heute morgen immer noch gleich anhaltend. Daher bin ich ins Krankenhaus und wurde dort dem Neurologen zugewiesen. Glücklicherweise ist es wohl kein neurologisches Problem und mir wurde gesagt ich soll mich an einen Orthopäden wenden. Werde nun bis Mittwoch abwarten, bis ich wieder in Deutschland bin und dort dann zu Dr Hoffmann, da ich mich einfach nicht traue, zu einem x-beliebigen Orthopäden zu gehen, der sich wieder mit Skoliose und OP nicht recht auskennt, das aber nicht zugeben will.
Danke euch für gestern Abend im Chat, bin nun echt beruhigt, dass es wohl nichts akutes ist und hoffe, dass Dr Hoffmann Entwarnung gibt.
@ ramses Bandscheibenvorfall hiess es ist es auf keinen Fall, da müsste ich erheblich mehr Schmerzen haben.
Gestern Abend kam das Kribbeln auch in den linken Arm und war heute morgen immer noch gleich anhaltend. Daher bin ich ins Krankenhaus und wurde dort dem Neurologen zugewiesen. Glücklicherweise ist es wohl kein neurologisches Problem und mir wurde gesagt ich soll mich an einen Orthopäden wenden. Werde nun bis Mittwoch abwarten, bis ich wieder in Deutschland bin und dort dann zu Dr Hoffmann, da ich mich einfach nicht traue, zu einem x-beliebigen Orthopäden zu gehen, der sich wieder mit Skoliose und OP nicht recht auskennt, das aber nicht zugeben will.
Danke euch für gestern Abend im Chat, bin nun echt beruhigt, dass es wohl nichts akutes ist und hoffe, dass Dr Hoffmann Entwarnung gibt.
@ ramses Bandscheibenvorfall hiess es ist es auf keinen Fall, da müsste ich erheblich mehr Schmerzen haben.
Grüssle
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Hallo!
So, ich war heut morgen beim Dr Hoffmann. Es ist nichts wirklich Ernstes *puh*.
Also, ich stehe aus dem Lot (war nach der OP auch schonmal besser...) und bekomme dagegen jetzt links 1 cm Einlage. Dadurch steht dann zumindest die HWS wieder gerade. Dort ist der C6 oder 7 verengt, wodurch die Schmerzen und das Taubheitsgefühl in die Arme ausstrahlen, besonders eben in den kleinen und Ringfinger. Dagegen hat mir Dr Hoffmann Übungen gegeben, womit das dann wieder weggehn müsste. Bin gespannt, weil nach 5 Tagen ists wirklich langsam anstrengend, fast ständig mit eingeschlafenen Armen zu leben.
Was er ausserdem noch gesagt hat: Er musste zugeben, dass mein OP Ergebnis ausserordentlich gut ist (war ja seit der OP vor 9 Jahre nicht mehr bei ihm). Ausserdem befürwortet er Bad Sobernheim und er wird mir jetzt ein Rezept mit Nachdruck schreiben, so dass die Kasse das dann auch bezahlt (die weigern sich nämlich, sehen nach der OP keinen Anlass mehr, was für meine Skoliose zu bezahlen, da die ja angeblich weg ist). Bin wirklich sehr sehr froh, denn Sobi hatte mir so gut getan vor 2 Jahren.
Also, bin erleichtert
So, ich war heut morgen beim Dr Hoffmann. Es ist nichts wirklich Ernstes *puh*.
Also, ich stehe aus dem Lot (war nach der OP auch schonmal besser...) und bekomme dagegen jetzt links 1 cm Einlage. Dadurch steht dann zumindest die HWS wieder gerade. Dort ist der C6 oder 7 verengt, wodurch die Schmerzen und das Taubheitsgefühl in die Arme ausstrahlen, besonders eben in den kleinen und Ringfinger. Dagegen hat mir Dr Hoffmann Übungen gegeben, womit das dann wieder weggehn müsste. Bin gespannt, weil nach 5 Tagen ists wirklich langsam anstrengend, fast ständig mit eingeschlafenen Armen zu leben.
Was er ausserdem noch gesagt hat: Er musste zugeben, dass mein OP Ergebnis ausserordentlich gut ist (war ja seit der OP vor 9 Jahre nicht mehr bei ihm). Ausserdem befürwortet er Bad Sobernheim und er wird mir jetzt ein Rezept mit Nachdruck schreiben, so dass die Kasse das dann auch bezahlt (die weigern sich nämlich, sehen nach der OP keinen Anlass mehr, was für meine Skoliose zu bezahlen, da die ja angeblich weg ist). Bin wirklich sehr sehr froh, denn Sobi hatte mir so gut getan vor 2 Jahren.
Also, bin erleichtert
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Hallo Charp!
Vielen Dank
Bin ja froh dass es nichts allzu schlimmes ist, wobei ich natürlich schon auch beunruhigt bin, dass meine Wirbelsäule trotz OP nicht im Lot ist bzw so weit ausser Lot, dass das solche Probleme hervorruft. Ausserdem sind meine Eltern nicht wirklich begeistert davor zu hören, dass es keine Direkthilfe gibt und ich jetzt quasi weiter warten muss, bis das Kribbeln mal weggeht durch die Einlage und die Übungen.
Mit Sobi hoff ich auch, dass das dann hoffentlich schon nächstes Jahr im Sommer was wird. Wenn sie es jetzt auch nicht bezahlen wollen trotz dem Einspruch von Dr Hoffmann weiss ich auch nicht weiter... Aber die sind der Meinung sie haben schon genug bezahlt für meine Skoliose und jetzt müsse Schluss sein nach der OP...
Gruss
Vielen Dank
Mit Sobi hoff ich auch, dass das dann hoffentlich schon nächstes Jahr im Sommer was wird. Wenn sie es jetzt auch nicht bezahlen wollen trotz dem Einspruch von Dr Hoffmann weiss ich auch nicht weiter... Aber die sind der Meinung sie haben schon genug bezahlt für meine Skoliose und jetzt müsse Schluss sein nach der OP...
Gruss
Grüssle
--Emily
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Re: Kribbeln im Arm
Hallo
Ich habe seit rund 2 Monaten ein Kribbeln im rechten Arm. Das Kribbeln überkommt mich vor allem Nachts, resp. dann nehme ich es sehr stark wahr, was zu enormen Schlafstörungen führt.
Nach dem Hausarzt war ich bei der Neurologin. Sie fand nichts, empfahl mir, eine Zecken-Analyse. Unerkannte Zecken-Bisse können ähnliche Reaktionen herbeiführen ...
Die Zecken-Analyse war negativ, worauf ich ein MRI machte.
Das MRI war ebenfalls negativ.
Auf meine Frage, ob das ganze psychisch bedingt sein kann, meinte die Neurologin: ein solcher Sachverhalt käme erst an etwa 8er oder 9ter Stelle, vorher möchte Sie meinen Kopf röntgen und das Rückenwasser untersuchen.
Nun die gute Frage: wie weiter?
Liebe Gruess, Erik
Ich habe seit rund 2 Monaten ein Kribbeln im rechten Arm. Das Kribbeln überkommt mich vor allem Nachts, resp. dann nehme ich es sehr stark wahr, was zu enormen Schlafstörungen führt.
Nach dem Hausarzt war ich bei der Neurologin. Sie fand nichts, empfahl mir, eine Zecken-Analyse. Unerkannte Zecken-Bisse können ähnliche Reaktionen herbeiführen ...
Die Zecken-Analyse war negativ, worauf ich ein MRI machte.
Das MRI war ebenfalls negativ.
Auf meine Frage, ob das ganze psychisch bedingt sein kann, meinte die Neurologin: ein solcher Sachverhalt käme erst an etwa 8er oder 9ter Stelle, vorher möchte Sie meinen Kopf röntgen und das Rückenwasser untersuchen.
Nun die gute Frage: wie weiter?
Liebe Gruess, Erik
- Alex_activitas
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Re: Kribbeln im Arm
Hallo Erik,
in welcher Position ist der Arm, wenn er Dir nachts kribbelt? Hast Du ihn hochgelegt, sprich: der kopf liegt auf dem Arm?
Wurde schon mal an ein Problem mit den Scaleni gedacht: die Enge der Scaleni-Lücke (eine Lücke zwischen den "Treppenmuskeln" (Scaleni), zwischen denen Gefäße und Nerven des Armes durchlaufen. Ist diese zu eng, kann es zu den von Dir genannten Symptomen kommen.)?
Warum will sie eine Lumbalpunktion machen? Was ist ihr verdacht?
Den Kopf röntgen - damit meinst Du ein Schädel-CT, oder? Was ist der Verdacht der Ärztin?
Ist nur der rechte Arm betroffen? Oder noch andere Stellen?
Gruß,
Alex
in welcher Position ist der Arm, wenn er Dir nachts kribbelt? Hast Du ihn hochgelegt, sprich: der kopf liegt auf dem Arm?
Wurde schon mal an ein Problem mit den Scaleni gedacht: die Enge der Scaleni-Lücke (eine Lücke zwischen den "Treppenmuskeln" (Scaleni), zwischen denen Gefäße und Nerven des Armes durchlaufen. Ist diese zu eng, kann es zu den von Dir genannten Symptomen kommen.)?
Warum will sie eine Lumbalpunktion machen? Was ist ihr verdacht?
Den Kopf röntgen - damit meinst Du ein Schädel-CT, oder? Was ist der Verdacht der Ärztin?
Ist nur der rechte Arm betroffen? Oder noch andere Stellen?
Gruß,
Alex
Alexander Heidrich - activitas - menschen, die bewegen
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Re: Kribbeln im Arm
Hallo Alex
Nein, der Kopf liegt nicht auf dem Arm, sondern der Arm liegt auf dem Bett. Das Kribbeln spüre ich auch tagsüber, nur nachts, wenn ich nichts mache, nehm ich das Kribbeln als sehr unangenehm wahr. Ich sage immer: ich habe einen nervösen Arm.
Wir sagen: wenn der Arm und die Finger Kribbeln, kommt ein grosser Geldsegen ... nur, hier ist nicht mehr träumen angesagt.
Scaleni: sagt mir nichts, die Neurologin erwähnte das auch nicht. Aber die Neurologin hat mich natürlich untersucht. Ich bin da nicht Spezialist, aber sie sagte, alles sei im grünen Bereich, einige Reflexe wären leicht verzögert.
Weshalb sie das Rückenwasser und den Kopf untersuchen möchte: ich gehe davon aus, um eine Antwort zu finden.
Betroffen ist aus nach meinem Dafürhalten: rechte Brust, über Achselhöhlen, Schulter bis zu den Fingern, wobei ich erstaunlicherweise den Daumen ausklammern kann. Hinzu kommt, dass ich manchmal das Gefühl habe, ich bekomme zu wenig Luft.
Habe mir über das Internet den Scaleni-Muskel angeschaut: hier ist alles im grünen Bereich. Diese Bewegungen habe ich bei der Neurologin gemacht. Ich mache das selbst oft, wenn ich Verspannungen habe und dann macht es knack knack, dies teilweise bis zur Mitte des Rückens ... und dann ist es wieder gut resp. die Verspannun gelöst.
Was der Arzt nebst Zecken-Analyse ebenfalls gleich veranlasste: Blutanalyse Nieren, Blutkörperchen, etc. Alle Ergebnisse sind gut.
Oder was wäre der nächste Schritt aus Deiner Optik?
Liebe Gruess, Erik
Nein, der Kopf liegt nicht auf dem Arm, sondern der Arm liegt auf dem Bett. Das Kribbeln spüre ich auch tagsüber, nur nachts, wenn ich nichts mache, nehm ich das Kribbeln als sehr unangenehm wahr. Ich sage immer: ich habe einen nervösen Arm.
Wir sagen: wenn der Arm und die Finger Kribbeln, kommt ein grosser Geldsegen ... nur, hier ist nicht mehr träumen angesagt.
Scaleni: sagt mir nichts, die Neurologin erwähnte das auch nicht. Aber die Neurologin hat mich natürlich untersucht. Ich bin da nicht Spezialist, aber sie sagte, alles sei im grünen Bereich, einige Reflexe wären leicht verzögert.
Weshalb sie das Rückenwasser und den Kopf untersuchen möchte: ich gehe davon aus, um eine Antwort zu finden.
Betroffen ist aus nach meinem Dafürhalten: rechte Brust, über Achselhöhlen, Schulter bis zu den Fingern, wobei ich erstaunlicherweise den Daumen ausklammern kann. Hinzu kommt, dass ich manchmal das Gefühl habe, ich bekomme zu wenig Luft.
Habe mir über das Internet den Scaleni-Muskel angeschaut: hier ist alles im grünen Bereich. Diese Bewegungen habe ich bei der Neurologin gemacht. Ich mache das selbst oft, wenn ich Verspannungen habe und dann macht es knack knack, dies teilweise bis zur Mitte des Rückens ... und dann ist es wieder gut resp. die Verspannun gelöst.
Was der Arzt nebst Zecken-Analyse ebenfalls gleich veranlasste: Blutanalyse Nieren, Blutkörperchen, etc. Alle Ergebnisse sind gut.
Oder was wäre der nächste Schritt aus Deiner Optik?
Liebe Gruess, Erik
Zuletzt geändert von Erik66 am Sa, 25.06.2011 - 11:59, insgesamt 1-mal geändert.
- Alex_activitas
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Re: Kribbeln im Arm
Hallo Erik,
danke für die weiteren Informationen. Leider kann ich Dir nicht weiterhelfen, da über ein Forum keine Untersuchungen möglich sind. Auch Symptombeschreibungen sind immer subjektiv und so wenig aussagekräftig.
Nur finde ich eine Lumbalpunktion und ein Schädel-CT schon heftige Untersuchungen, wenn man als Info nur ein "Kribbeln des Armes" hat. Aber jetzt hast Du ja noch Infos nachgeliefert.
Trotzdem hätte mich interessiert, wie die Ärztin Dir gegenüber diese Untersuchungen erklärt hat - sprich: ob sie einen Verdacht geäußert hat.
Ich denke, das ist hier das falsche Forum, da es sich mit Sicherheit nicht um ein skoliotisch bedingtes Problem handelt...
Gruß und alles Gute,
Alex
danke für die weiteren Informationen. Leider kann ich Dir nicht weiterhelfen, da über ein Forum keine Untersuchungen möglich sind. Auch Symptombeschreibungen sind immer subjektiv und so wenig aussagekräftig.
Dass die Ärztin durch die Untersuchungen eine Antwort finden will, hoffe ich doch!Erik66 hat geschrieben:Weshalb sie das Rückenwasser und den Kopf untersuchen möchte: ich gehe davon aus, um eine Antwort zu finden.
Nur finde ich eine Lumbalpunktion und ein Schädel-CT schon heftige Untersuchungen, wenn man als Info nur ein "Kribbeln des Armes" hat. Aber jetzt hast Du ja noch Infos nachgeliefert.
Trotzdem hätte mich interessiert, wie die Ärztin Dir gegenüber diese Untersuchungen erklärt hat - sprich: ob sie einen Verdacht geäußert hat.
Ich denke, das ist hier das falsche Forum, da es sich mit Sicherheit nicht um ein skoliotisch bedingtes Problem handelt...
Gruß und alles Gute,
Alex
Alexander Heidrich - activitas - menschen, die bewegen
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