ich bin seit 5 Jahren bei der Polizei.
Bei meiner Lebzeitverbeamtungsuntersuchung hat der Amtsarzt eine Skoliose dignostiziert.
Grund dafür sei ein rechtseitiger Rippenbuckel.
Ich musste zum Orthopäden und meine Wirbelsäule röntgen lassen.
Die Bilder und ein Befund werden zum Amtsarzt geschickt, ich habe aber keine Werte gesagt bekommen.
Der Orthopäde schätzte aber, dass der Cobb-Winkel der BWS nicht stärker als 4 Grad ist und in der LWS denkt er nicht stärker als 7-8 Grad.
Sollte meine Skoliose einen Winkel von 12 Grad oder mehr haben oder es sich um eine Rotations-Torosionsskoliose handeln, dann würde ich als untauglich gestuft werden und meinen Job verlieren, so die Vorschriften.
Meint ihr auf den folgenden Bildern, dass die vom Orthopäden geschätzten Werte stimmen und die 12 Grad nicht erreicht werden?
Ich bin männlich und 27 Jahre alt und somit ist von einer Verschlimmerung nicht auszugehen ist. Der Orthopäde meint, dass eine Rotation kaum vorhanden ist und der "Buckel" durch ein muskuläres Ungleichgewicht rührt, denn meine rechte Rückenhälfte ist schon kräftiger und verspannter, hab wohl falsch trainiert.
Ich wurde vor 3 Jahren am Thorax geröngt und dort sah meine BWS ähnlich aus.
Hier die Bilder, ach ja und ich hatte noch nie Rückenprobleme auch unter schwerer Belastung im Dienst nicht.
Ich weiss es ist keine Ganzaufnahme und die Bilder sind ein bissl schräg fotografiert, aber es sollte zur Beurteilung reichen
http://www.imgbox.de/show/img/M24WtqOrMk.jpg
Danke im voraus.
Grüße SeyKey




