Altfall

Fragen und Antworten rund um das Thema Skoliose
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Klaus
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Re: Altfall

Beitrag von Klaus »

crux hat geschrieben:Wunder gibt es immer wieder!
Schön, dass es geklappt hat.
Aber Du solltest uns schon berichten, was Du konkret unternommen hast, damit es zu diesem "Wunder" gekommen ist. :)

Gruss
Klaus
crux
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Re: Altfall

Beitrag von crux »

hallo Klaus,
das "Wunder" ist für mich ja, dass ich nichts besonderes unternommen habe. Ich habe den Antrag ausgefüllt, meine Röntgenbilder als Fotokopie beigelegt und mein Reha-Mediziner hat mit meiner Krankheitsgeschichte und den aktuellen Befunden dargelegt, dass nur eine Skoliose-Reha in Bad Salzungen sinnvoll ist. Er war allerdings skeptisch, weil in letzter Zeit viele Anträge abgelehnt wurden.
Aber scheinbar lassen sich die Entscheider vom Amt auch mal von Befunden und Begründungen überzeugen. Ist ja nicht so, dass ich nichts hätte.

Liebe Grüße - crux
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Reinhold Niebuhr
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Klaus
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Re: Altfall

Beitrag von Klaus »

crux hat geschrieben:mein Reha-Mediziner hat mit meiner Krankheitsgeschichte und den aktuellen Befunden dargelegt, dass nur eine Skoliose-Reha in Bad Salzungen sinnvoll ist.
Ich denke, diese konkreten Angaben sind sehr hilfreich gewesen.

Gruss
Klaus
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Deutschfrau
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Re: Altfall

Beitrag von Deutschfrau »

Hallo Crux,

Ich bin auch so ein Altfall, Skoliose mit 5 Jahren bei der Schuluntersuchung aufgefallen, seit 42 Jahren mehr oder weniger "behandelt". Jedoch keine Reha und nie Schroth-KG. Durch die Ärzte meiner Tochter, die auch eine Skoliose entwickelt hat und letztes Jahr in Sobi war, habe ich den Rat bekommen auch eine Reha zu beantragen. Die Genehmigung ging über die Rentenversicherung eigentlich schnell. Da uns als Rheinland-Pfälzer Bad Sobernheim ein Begriff ist, hat mein Orthopäde als bevorzugte Klinik diese angegeben und da kam auch prompt die Ablehnung wegen mangelnden zeitnahen Terminen und die Zuweisung in eine Herz-Kreislauf-Fachklinik mit allgemeiner Orthopädie. Ich habe dann zusammen mit meinem Orthopäden einen Widerspruch geschrieben und im Anhang RV-Kliniken ausgesucht, die nach Schroth arbeiten. Die Asklepioskliniken an erster Stelle und bekam dann einige Wochen später die Genehmigung für BaSa. Ich werde in KW 1/12 da sein und freue mich schon sehr!
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crux
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Re: Altfall

Beitrag von crux »

Hallo Deutschfrau,
da sind wir ja wirklich Leidensgenossen. Meine Skoliosediagnose stammt aus dem Jahr 62. Bei der Entlassung aus der einen Schule hatte ich bei der Untersuchung keinen Befund - bei der Aufnahmeuntersuchung an der anderen Schule nur 6 Wochen später sagte die Ärztin: "und wegen Ihrer Skoliose sind Sie ja in Behandlung!" ??? Na ja, längst vorbei. Freuen wir uns über die Möglichkeit, dass wir auch in unseren alten Tagen noch was Gutes für unser Kreuz tun können.
Da ich ab 15. Februar in BaSa sein werde, werden wir uns ja leider nicht sehen.
Liebe Grüße - eine gute Zeit
crux
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Reinhold Niebuhr
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Re: Altfall

Beitrag von crux »

Hallo beisammen,
morgen ist es 2 Monate her, dass ich von meiner Reha in BaSa zurück gekommen bin. Da will ich mal ein wenig Bilanz ziehen, wie sich die Aktion auf meinen „Altfall“ aus gewirkt hat.
Zunächst möchte ich Klaus danken, dass er mir zugeredet hat es mit der Reha noch vor Renteneintritt anzugehen. Ich hatte ja nicht geglaubt, dass sich das für mich ganz praktisch in meinem Umfeld organisieren lassen würde. Aber manchmal muss man mutig und auch ein wenig egoistisch sein.
In BaSa hab ich wie erwartet zu den „Älteren“ gehört, in meinen Übungsgruppen war ich nach der ersten Woche jeweils die Älteste. Es kam selten vor, dass ich eine Übung nicht gepackt habe. Aber die Therapeuten haben da einen guten Blick dafür und verlangen nicht mehr als eben geht.
In der zweiten Woche hatte ich einen unerklärlich hohen Blutdruckanstieg – ich bekam dann nach einigen Tagen Beta-Blocker – zu Hause sind die Werte immer noch leicht erhöht, ich komme aber mit der halben Tablettendosis aus. Auch einige andere Patientinnen hatten plötzlich ungewohnt hohe Blutdruckwerte, aber mit der Therapie hat das angeblich nichts zu tun?
Es ist eine riesige Menge an Informationen, die man erhält. Die Übungsanleitungen, die man für die grüne Mappe bekommt, sind einen gute Gedächtnisstütze, aber ich hätte mir öfter persönliche Notizen dazu machen müssen. Man vergisst vieles zu schnell. Zu manchen Übungen gab es keinen Zettel, so weiß ich z.B. nicht mehr, was wir auf dem Therapiekegel genau gemacht haben.
Schade, dass es für die Übungen in der Atemtherapie keine Gedächtnisstützen auf Papier gab. Da war manches sehr angenehm und es wurde auch gesagt, wie man das zu Haus machen könnte – aber die konkrete Erinnerung fehlt mir. Es wäre gut am Abend ein paar Stichpunkte aufzuschreiben. Aber ehrlich gesagt war ich meistens ziemlich geschafft.
Im freien Üben hab ich manche gute Korrektur und Hilfestellung bekommen, aber oft war der diensthabende Therapeut überfordert, wenn er für 2 Räume da sein sollte und einige jugendliche Patienten einfach „arbeitsunwillig“ waren.
Ich habe gelernt, dass mein Wirbel-Dreh-Gleiten ein ernst zu nehmendes Problem ist und nicht einfach nur eine Besonderheit meiner Wirbelsäule. In der Einzel-KG hab ich gute Tipps für die Schmerzen im Lendenwirbelbereich bekommen.
Die Empfehlung im abschließenden Arztgespräche: ‚Suchen Sie sich 3 bis 6 Übungen aus und machen sie diese regelmäßig‘ – ist nicht unbedingt hilfreich. Aber der mündige Patient wird schon das machen, was ihm gut tut.
Ich hab jedenfalls meine Schlafkammer mit Matte, Reissäckchen, Hocker, Deuserband und Sprossenwand zum Fitnesscenter aufgerüstet. Ein Orginal-Schrothbänkchen wird wohl noch dazukommen. (Man gönnt sich ja sonst nichts!! :) ). Und ich schrothe dort auch jeden Tag – möge es so bleiben!!! Aber da es mir gegen die Schmerzen hilft und mich aufrichtet, bin ich guter Hoffnung.
Ich gehe jede Woche einmal zu einer Schroth-Therapeutin, die momentan schwerpunktmäßig meine Schulter trainiert. Ob ich den empfohlenen Reha-Sport mache, muss ich mir noch überlegen.
Ich hoffe mein Bericht macht einigen „älteren Semestern“ Mut.
Liebe Grüße - crux
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Reinhold Niebuhr
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Re: Altfall

Beitrag von Elresi »

Hallo crux,

ich bin auch so ein Altfall,allerdings mit Op 1963. Da ich jetzt Rentnerin bin, wurde mir eine Intensiv-Versorgung-Rücken verordnet, anschließend könnte ich jetzt Reha-Sport machen.Ich bin aber auch zögerlich, weil ich symetrische Übungen in der Gruppe nicht für sinnvoll halte, als Ergänzung ja. Würde gerne nochmal nach BaSa oder Isny.
Liebe Grüße

Elresi
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Re: Altfall

Beitrag von crux »

Hallo Elresi,
was bedeutet das genau. "Intensiv-Versorgung-Rücken" - die intensivste Versorgung wäre doch eine Reha - oder?

liebe Grüße - crux
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Re: Altfall

Beitrag von Klaus »

crux hat geschrieben:Auch einige andere Patientinnen hatten plötzlich ungewohnt hohe Blutdruckwerte, aber mit der Therapie hat das angeblich nichts zu tun?
Na ja, Schroth KG ist nun mal auch aktives Muskeltraining (möglicherweise ganz ungewohnt) und das kann schon zum Blutdruckanstieg führen. Auch beim normalen Fitness Training muss man so etwas beachten, insbesondere wenn man auch nur leichten Bluthochdruck hat.
Die Empfehlung im abschließenden Arztgespräche: ‚Suchen Sie sich 3 bis 6 Übungen aus und machen sie diese regelmäßig‘ – ist nicht unbedingt hilfreich.
Wieso nicht? Ich denke, das ist durchaus ein Tipp aus der Realität, denn Übungen, die man nicht mag, wird man auch nicht dauerhaft durchführen. Und mit einer gezielten Auswahl fährt man besser, als mit der Verpflichtung, alles machen zu müssen.
Ob ich den empfohlenen Reha-Sport mache, muss ich mir noch überlegen.
Wer hat das empfohlen?

Gruß
Klaus
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Re: Altfall

Beitrag von Elresi »

Hallo crux,
die IVR wurde mir vom Orthopäden vorgeschlagen, das übernehmen einige? Krankenkassen. Es bedeutet 44 Termine innerhalb von 6 Monaten wahrzunehmen, dazu noch bei chron. Schmerzen einige Termine bei einem Schmerztherapeuten (Gruppe)- also wie eine amb. Reha. Mit mir waren dort erw.Patienten unterschiedlichen Alters, nach Unfällen oder Operationen.Ich bekam Einzeltermine bei einer Physiotherapeutin und Einweisung an Geräten, Theraband u.a. in der Sporthalle. Es gibt in der Einrichtung aber noch mehr Angebote ( Aquatherapie, physik. Therapie, Elektrother. usw.)
Dort könnte ich dann auch die Reha-Sportgruppe machen. Die Physiotherapeutin war sehr gut, in der Sporthalle musste ich öfters mit den Therapeuten diskutieren ( Paketseite- schwache Seite, bei Flachrücken mit den Armen eher nach vorne arbeiten, usw) Ich habe dann durchgesetzt, dass ich meine erlernten Schroth-Übungen an der Sprossenwand machen durfte.
Im Wartebereich hing übrigens ein Infoblatt an der Pinnwand über Schroth-Therapie bei Skoliose, auf meine Frage nach speziell ausgebildeten Therapeuten bekam ich die Antwort: "Wir hatten eine Therapeutin- aber in der Ausbildung bekommt man das ja auch mit". Daher frage ich mich auch ob der Begriff "Therapie nach Schroth" geschützt ist.
In der Vergangenheit habe ich öfters Rückenkurse der BEK mitgemacht, vieles konnte oder durfte ich nicht machen, daher mache ich zuhause meine erlernten Übungen und gehe in ein preiswertes Fitness-Studio für Ausdauertraining und noch einige andere Übungen.
Ich denke wir brauchen individuelle Therapie bei den verschiedenen Arten von Skoliosen, aber mein Orthopäde ist leider auch einer dieser Ärzte der Schroth-Therapie nicht akzeptiert, "weil noch keine Studie den Beweis einer Heilung erbracht hätte".
Liebe Grüße

Elresi
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Re: Altfall

Beitrag von crux »

Hallo,
Klaus: Dass der Blutdruckanstieg mit der Schroth-Therapie zusammenhängt, hat jede betroffene Patientin so gesehen, für Schwestern und Ärztinnen war es aber nicht denkbar ("Da müssten ja alle Patienten erhöhten Blutdruck haben!" O-Ton Internistin Parkklinik)

Schroth-Übungen: Natürlich ist es gut, wenn man die Übungen gerne macht - Aber wenn ich in meinem Therapieheft die Übungen angekreuzt hätte, die für mich besonders wichtig sind, wäre das eine gute Entscheidungshilfe.

Reha-Sport:Den Patienten, die über die Rentenversicherung da waren, wurde als "Nachkur" das IRENA-Programm angeboten - nächste Einrichung für mich 80 km entfernt! Zitat aus dem Entlassungsbericht: Auf Grund der großen Entfernung zur IRENA-Einrichtung möchte die Patientin dieses jedoch nicht in Anspruch nehmen. Als Ausweichmöglichkeit wurde ihr Reha-Sport angeboten, welchen die Patientin jedoch auch nicht machen möchte."
Ich habe damals gesagt, dass ich zunächst weiter KG bei einer Schroth-Therapeutin machen möchte und mich dann umschauen, was in meiner Gegend als Reha-Sport Wirbelsäule angeboten wird.

Hallo Elresi,
was Du da gemacht hast scheint mir so etwas wie das IRENA-Programm zu sein - allerdings gibt es da keine Einzeltherapie und keine Geräte.
Meine ambulante Schroth-Therapeutin hat zwar eine Urkunde über ihre Ausbildung in Sobernheim aushängen, ob sie aber je eine Fortbildung gemacht hat, hab ich nicht raus bekommen. Ihre Mitarbeiter arbeiten auch "nach Schroth" und haben das in "Kursen" gelernt. Der Begriff "Schroth-Therapeut" ist sicher nicht geschützt.
Aber es ist ja auch wichtig, wie ein Therapeut die ganze Skoliose angeht. Und meine hat doch die gleichen Sichtweisen, wie die in BaSa - auch wenn sie nicht begreifen kann, dass ich dort nie mit dem Hüftholz gearbeitet habe.
Auf eine "Heilung durch Schroth" hoffen wir alle sicher nicht, wir sind ja schon mit Linderung zufrieden und ein Rezept für KG nach Schroth, bekommen wir ja auch vom Hausarzt.

Liebe Grüße - crux
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Re: Altfall

Beitrag von Klaus »

crux hat geschrieben:"Da müssten ja alle Patienten erhöhten Blutdruck haben!" O-Ton Internistin Parkklinik
Na ja, der Blutdruckanstieg ist bei körperlicher Anstrengung immer da, es ist nur die Frage von welchem Niveau aus und in welchen Zeiträumen. Es bleibt ja während der REHA relativ wenig Zeit zum Entspannen bzw. die aktive Muskelpflege hat eine ungewohnte Intensität.
Während meiner REHA hat niemand (jedenfalls nicht ersichtlich) seinen Blutdruck kontrolliert, man merkt das ja auch nicht unbedingt. Und vielleicht hat man ja deswegen auch die Sauna. :D
zu Hause sind die Werte immer noch leicht erhöht
Das könnte an den Übungen liegen. Ich neige ein bischen dazu, dass die Gesamtsituation durch die ständigen Korrekturmaßnahmen angespannt ist und deswegen je nach Blutdruck-Ausgangssituation vor der REHA auch ein zu hoher Blutdruckwert zustande kommen kann.
Schroth-Übungen: Natürlich ist es gut, wenn man die Übungen gerne macht - Aber wenn ich in meinem Therapieheft die Übungen angekreuzt hätte, die für mich besonders wichtig sind, wäre das eine gute Entscheidungshilfe.
Es ist geradezu ein Merkmal, dass man die Übungen ungern macht, die wichtig sind. :D Aber bei der Fülle der Übungen kann und sollte man da durchaus Kompromisse machen.
Ähnlich wie beim Korsett, was nützt Dir die beste Übung, wenn Du die nicht (langfristig) machst.
Den Patienten, die über die Rentenversicherung da waren, wurde als "Nachkur" das IRENA-Programm angeboten
Ich habe das, genauso wie Du, nach meiner REHA auch nicht gemacht, weil ich denke, dass das nur eine allgemeine Maßnahme nach einer orthopädischen REHA (egal welcher speziellen Art) ist, um den Körper sozusagen fit zu halten. Elresi hat da möglicherweise Glück gehabt, dass sie sich mit ihren Schroth Übungen dort selbst einbringen konnte.
elresi hat geschrieben:auf meine Frage nach speziell ausgebildeten Therapeuten bekam ich die Antwort: "Wir hatten eine Therapeutin- aber in der Ausbildung bekommt man das ja auch mit". Daher frage ich mich auch ob der Begriff "Therapie nach Schroth" geschützt ist.
Auch wenn man unmittelbar nach der Schroth REHA die Übungen in Eigenkompetenz selbstständig macht bzw. sollte, ist so eine Aussage absolut nicht ok! Es gibt Therapeuten, die gerade mit Verweis auf die Ausbildung von veralteter Methode sprechen, obwohl sie praktisch überhaupt nicht damit gearbeitet haben. Das muss man aber unbedingt an möglichst vielen Patienten. Insofern würde ich mich nicht an evtl. geschützen Begriffen orientieren, sondern an dem, was die Therapeuten wirklich machen. Und dazu kann man sie gezielt befragen.
aber mein Orthopäde ist leider auch einer dieser Ärzte der Schroth-Therapie nicht akzeptiert, "weil noch keine Studie den Beweis einer Heilung erbracht hätte".
Es sollte doch klar sein, dass man ab einem bestimmten Alter nicht mehr von Heilung sprechen kann.
Und wenn der Orthopäde sich nur an Heilung orientieren würde, würde er viele Patienten mit unterschiedlichsten Diagnosen verlieren.

Gruß
Klaus
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