Fragen zu Skoliose und Schmerzen
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Heiko42
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Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Hallo Leute,
ich bin neu hier und haben Fragen zu meiner Skoliose.Seit meiner Geburt habe ich einen angeborenen muskulären Schiefhals und mittlerweile Skoliose und Kyphose im BWS und Skoliose im HWS ,chronische schmerzen im LWS und BWS.Teilweise im HWS.
Nach anstrengender Arbeit werden die Schmerzen schlimmer und meine Frage ist darf man damit noch körperlich schwer arbeiten?
Ich hänge mal ein Bild an und möchte euch mal Fragen wie ihr das einschätzt oder ob es eher harmlos ist ,vieleicht kann ja auch jemand den Grad bestimmen.
Ist vieleicht eine OP notwendig oder eher nicht?
Über nette Antworten würde ich mich freuen.
Lg Heiko
ich bin neu hier und haben Fragen zu meiner Skoliose.Seit meiner Geburt habe ich einen angeborenen muskulären Schiefhals und mittlerweile Skoliose und Kyphose im BWS und Skoliose im HWS ,chronische schmerzen im LWS und BWS.Teilweise im HWS.
Nach anstrengender Arbeit werden die Schmerzen schlimmer und meine Frage ist darf man damit noch körperlich schwer arbeiten?
Ich hänge mal ein Bild an und möchte euch mal Fragen wie ihr das einschätzt oder ob es eher harmlos ist ,vieleicht kann ja auch jemand den Grad bestimmen.
Ist vieleicht eine OP notwendig oder eher nicht?
Über nette Antworten würde ich mich freuen.
Lg Heiko
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Re: Skoliose
Nur ein Hinweis: Bitte wähle eine eindeutige Überschrift für den Threadtitel. Ich habe sie abgeändert. "Skoliose" ist zu allgemein.
Ich kann dem Leben nicht mehr Tage geben, aber dem Tag mehr Leben. (Bertolt Brecht)
meine Geschichte: Dalia wird Königin (Korsett für eine Oldie-Power-Skoliose)
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- Klaus
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Hallo Heiko,
Insofern ist schon mal unklar, welche Fehlstellung hier evtl. vorrangig für die Beschwerden sein könnte.
Skoliose und Hyperkyphose/Hyperlordose sind gleichwertig zu betrachten und auch gleich zu behandeln !!
Grundsätzlich geben wir hier nur Tipps und stellen keine Diagnose, auch die Gradzahl würde Dich überhaupt nicht weiterbringen. Auf jeden Fall solltest Du aber einen Spezialisten aufsuchen, der ausser der Röntgendiagnose auch sonstige Faktoren wie noch vorhandene Flexibilität überprüfen kann. Und was das Wichtigste ist, optimale konservative Behandlungsvorschläge machen kann, die es durchaus in jedem Alter geben kann. Anhand dieser Röntgenaufnahme sehe ich keine OP Indikation im LWS und BWS Bereich.
Da man die Situation aber konservativ verbessern kann, indem man eine individuell unterschiedlich starke Korrektur erreichen kann, ist es dann ein persönliches Fazit, welchen Beruf man dann besser meiden sollte.
Spezialisten findest Du dort:
viewforum.php?f=25
Ohne dass ich weiß, was Ärzte bislang zu Deiner Situation gesagt haben, die meisten Orthopäden sind bei Skoliose/Hyperkyphose leider inkompetent. Deswegen lohnt sich der weiteste Weg.
Gruß
Klaus
Zunächst mal ist das nur eine frontale Röntgenaufnahme, die nur die Skoliose zeigt und nicht die "Kyphose", mit der sicherlich eine Hyperkyphose (Rundrücken) und wahrscheinlich auch Hyperlordose (Hohlkreuz) gemeint ist. Da fehlt die seitliche Aufnahme. Zum Schiefhals kann ich nichts sagen.Seit meiner Geburt habe ich einen angeborenen muskulären Schiefhals und mittlerweile Skoliose und Kyphose im BWS und Skoliose im HWS ,chronische schmerzen im LWS und BWS.Teilweise im HWS.
Insofern ist schon mal unklar, welche Fehlstellung hier evtl. vorrangig für die Beschwerden sein könnte.
Skoliose und Hyperkyphose/Hyperlordose sind gleichwertig zu betrachten und auch gleich zu behandeln !!
Grundsätzlich geben wir hier nur Tipps und stellen keine Diagnose, auch die Gradzahl würde Dich überhaupt nicht weiterbringen. Auf jeden Fall solltest Du aber einen Spezialisten aufsuchen, der ausser der Röntgendiagnose auch sonstige Faktoren wie noch vorhandene Flexibilität überprüfen kann. Und was das Wichtigste ist, optimale konservative Behandlungsvorschläge machen kann, die es durchaus in jedem Alter geben kann. Anhand dieser Röntgenaufnahme sehe ich keine OP Indikation im LWS und BWS Bereich.
Jede Fehlstellung der Wirbelsäule kann aufgrund der Überlastung von Muskelstrukturen zu Schmerzen führen. Deswegen sollte man natürlich nicht unbedingt in dieser Fehlstellung körperlich anstrengend arbeiten. Gut vorstellbar ist das bei der seitlichen Fehlstellung, wie dem Rundrücken, wo man alles vermeiden solle, in diesen hinein zu arbeiten.Nach anstrengender Arbeit werden die Schmerzen schlimmer und meine Frage ist darf man damit noch körperlich schwer arbeiten?
Da man die Situation aber konservativ verbessern kann, indem man eine individuell unterschiedlich starke Korrektur erreichen kann, ist es dann ein persönliches Fazit, welchen Beruf man dann besser meiden sollte.
Spezialisten findest Du dort:
viewforum.php?f=25
Ohne dass ich weiß, was Ärzte bislang zu Deiner Situation gesagt haben, die meisten Orthopäden sind bei Skoliose/Hyperkyphose leider inkompetent. Deswegen lohnt sich der weiteste Weg.
Gruß
Klaus
Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Da es sich bei dem Bild oben um eine Schichtaufnahme handelt, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeizt im Liegen gemacht wurde, ist ein Vergleich mit Röntgenaufnahmen im Stehen nicht möglich und insofern auch keine Winkel-Messung aussagekräftig.
Es ist eine ganz leichte seitliche Verkrümmung unmittelbar sowie eine Kyphose nur mittelbar zu erkennen.
Wegen der Aufnahmesituation ist aber aufgrund des Bildes keine sinnvolle Aussage in Bezug auf Wirbelsäulendeformitäten zu treffen.
Warum wurde denn die Aufnahme gemacht? Wahrscheinlich doch eher wg. (vermuteter) Nerven- / Weichteilprobleme.
Normalerweise müßte eine CD vorhanden sein, auf der auch das seitliche Profil abrufbar ist. Aber wie gesagt - für eine geanaue Beurteilung und Winkelmessung der Kyphose wäre auch dies unbrauchbar.
Eine OP-Indikation halte ich auf Grund der Wirbelkörperstellung für eher unwahrscheinlich. Aber die Abb. zeigt ja auch nur eine Ebene.
Es ist eine ganz leichte seitliche Verkrümmung unmittelbar sowie eine Kyphose nur mittelbar zu erkennen.
Wegen der Aufnahmesituation ist aber aufgrund des Bildes keine sinnvolle Aussage in Bezug auf Wirbelsäulendeformitäten zu treffen.
Warum wurde denn die Aufnahme gemacht? Wahrscheinlich doch eher wg. (vermuteter) Nerven- / Weichteilprobleme.
Normalerweise müßte eine CD vorhanden sein, auf der auch das seitliche Profil abrufbar ist. Aber wie gesagt - für eine geanaue Beurteilung und Winkelmessung der Kyphose wäre auch dies unbrauchbar.
Eine OP-Indikation halte ich auf Grund der Wirbelkörperstellung für eher unwahrscheinlich. Aber die Abb. zeigt ja auch nur eine Ebene.
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Heiko42
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Hallo Leute,
vielen Dank für die raschen Antworten ,Röntgenbilder kann ich erst im November einstellen ich werde mal nachfolgen die Beurteilung einstellen.
Lg Heiko
Kernspintomographie der LWS nativ vom 6.4.2011: Technik: sagittal T1 und T2 gew., coronar T2 gew. mit FS., axial T2 gew. Unverdächtiges Hämangiom im SWK1.
Signalminderungen der unteren beiden Bandscheiben mit Höhenreduzierungen.
Kräftige Protrusion bei L5/S1, flacher Duralsackpelottierung, nur geringe Vorwölbung auch in die
Foramenabgänge.
Etwas deutlichere dorsale Vorwölbung der Bandscheibe L4/5 mit einem kleinen Einriss innerhalb des Anulus und einer etwas deutlicheren Duralsackpelottierung. Bei "shifting-disc" wäre in dieser Etage einem intermittierende Wurzeltangierung wahrscheinlich
Nur sehr diskrete dorsale Vorwölbung bei L3/4. In dieser Etage keine signifikante Kompression.
Die Facettengelenke weisen nur beginnende Sklerosierungen bei L4/5, rechtsseitig etwas betont auf, noch
keine höhergradigen Randkantenausziehungen, keine Verdickungen der Ligamenta flava.
Zusammenfassend kleine subligamentäre Prolabierung L4/5, bei "shifting-disc" wäre eine intermittierende Wurzeltangierung durchaus möglich. Kräftige Protrusion L5/S1, nur beginnend L3/4. Geringe Facettarthrosen L4/5 rechts deutlicher als links.
MRT der BWS vom 12.04.2011: Befund und Beurteilung:
Kernspintomographie der BWS nativ vom 12.4.2011:
Technik: sagittal T1 und 12 gew., coronar 12 gew mit FS., axial 12 gew.
Befund und Beurteilung:
Bei Schiefhals findet sich eine Kyphoskoliose der Brustwirbelsäule. Keine umschriebene segmentale Gefügestörung oder höhergradige Abwinklung. Unverdächtiges Hämangiom des BWK 8. Die Bandscheiben D7/8 und D8/9 zeigen flache dorsale Protrusionen.
Im Segment D9/10 stellt sich ein kleiner medialer Prolaps dar, der den Duralsack pelottiert und das Myelon etwas nach dorsal verlagert, der Reserveraum ist anlagebedingt sehr weit. Nur geringe Protrusion in Höhe D10/11.
Das Myelon stellt sich im gesamten thorakalen Verlauf unauffällig dar.
Zusammenfassend bei angeborenem Schiefhals verstärkte Skoliose mit Kyphose der Brustwirbelsäule. Unverdächtiges Hämangiom BWK 8. Medialer Prolaps D9/10 mit beginnender Myelonverlagerung. Protrusionen D7/8 und D8/9cgeringer D10/11.
Kernspintomographie der HWS nativ vom 17.1.2012:
Technik: sagittal T1 und T2 gew., coronarT2 gew. mit FS., axial T2 gew. (dieser Befund wurde mit Spracherkennung erstellt, der Text kann Erkennungsfehler aufweisen. Wir bitten um Ihr Verständnis.)
Befund und Beurteilung:
Es findet sich eine s-förmige Fehlhaltung der Halswirbelsäule mit verstärkter Lordosierung. Rechtsbetonte Protrusion bei C3/4 mit geringer Einengung des Rezessus und Foramenabgangs. Mehr konzentrische Protrusion bei C4/5 und ebenfalls C5/6, geringere dorsale Vorwölbung in Höhe C6/7. Kein Nachweis einer freien Perforation oder Sequestration. Das Myelon stellt sich im gesamten Verlauf zervikal unauffällig dar.
Die Facettgelenke zeigen keine höhergradigensklerosierungen oder Randkantenausziehungen.
Zusammenfassend bei muskulären Schiefhals verstärkte Lordosierung der Halswirbelsäule und Fehlhaltung mit linkskonvexer Skoliose im unteren HWS-Bereich ohne segmentale Gefügestörung. Multisegmentale Protrusionen von C3/4, C4/5, C5/6 und C6/7. Kein akuter Prolaps.
vielen Dank für die raschen Antworten ,Röntgenbilder kann ich erst im November einstellen ich werde mal nachfolgen die Beurteilung einstellen.
Lg Heiko
Kernspintomographie der LWS nativ vom 6.4.2011: Technik: sagittal T1 und T2 gew., coronar T2 gew. mit FS., axial T2 gew. Unverdächtiges Hämangiom im SWK1.
Signalminderungen der unteren beiden Bandscheiben mit Höhenreduzierungen.
Kräftige Protrusion bei L5/S1, flacher Duralsackpelottierung, nur geringe Vorwölbung auch in die
Foramenabgänge.
Etwas deutlichere dorsale Vorwölbung der Bandscheibe L4/5 mit einem kleinen Einriss innerhalb des Anulus und einer etwas deutlicheren Duralsackpelottierung. Bei "shifting-disc" wäre in dieser Etage einem intermittierende Wurzeltangierung wahrscheinlich
Nur sehr diskrete dorsale Vorwölbung bei L3/4. In dieser Etage keine signifikante Kompression.
Die Facettengelenke weisen nur beginnende Sklerosierungen bei L4/5, rechtsseitig etwas betont auf, noch
keine höhergradigen Randkantenausziehungen, keine Verdickungen der Ligamenta flava.
Zusammenfassend kleine subligamentäre Prolabierung L4/5, bei "shifting-disc" wäre eine intermittierende Wurzeltangierung durchaus möglich. Kräftige Protrusion L5/S1, nur beginnend L3/4. Geringe Facettarthrosen L4/5 rechts deutlicher als links.
MRT der BWS vom 12.04.2011: Befund und Beurteilung:
Kernspintomographie der BWS nativ vom 12.4.2011:
Technik: sagittal T1 und 12 gew., coronar 12 gew mit FS., axial 12 gew.
Befund und Beurteilung:
Bei Schiefhals findet sich eine Kyphoskoliose der Brustwirbelsäule. Keine umschriebene segmentale Gefügestörung oder höhergradige Abwinklung. Unverdächtiges Hämangiom des BWK 8. Die Bandscheiben D7/8 und D8/9 zeigen flache dorsale Protrusionen.
Im Segment D9/10 stellt sich ein kleiner medialer Prolaps dar, der den Duralsack pelottiert und das Myelon etwas nach dorsal verlagert, der Reserveraum ist anlagebedingt sehr weit. Nur geringe Protrusion in Höhe D10/11.
Das Myelon stellt sich im gesamten thorakalen Verlauf unauffällig dar.
Zusammenfassend bei angeborenem Schiefhals verstärkte Skoliose mit Kyphose der Brustwirbelsäule. Unverdächtiges Hämangiom BWK 8. Medialer Prolaps D9/10 mit beginnender Myelonverlagerung. Protrusionen D7/8 und D8/9cgeringer D10/11.
Kernspintomographie der HWS nativ vom 17.1.2012:
Technik: sagittal T1 und T2 gew., coronarT2 gew. mit FS., axial T2 gew. (dieser Befund wurde mit Spracherkennung erstellt, der Text kann Erkennungsfehler aufweisen. Wir bitten um Ihr Verständnis.)
Befund und Beurteilung:
Es findet sich eine s-förmige Fehlhaltung der Halswirbelsäule mit verstärkter Lordosierung. Rechtsbetonte Protrusion bei C3/4 mit geringer Einengung des Rezessus und Foramenabgangs. Mehr konzentrische Protrusion bei C4/5 und ebenfalls C5/6, geringere dorsale Vorwölbung in Höhe C6/7. Kein Nachweis einer freien Perforation oder Sequestration. Das Myelon stellt sich im gesamten Verlauf zervikal unauffällig dar.
Die Facettgelenke zeigen keine höhergradigensklerosierungen oder Randkantenausziehungen.
Zusammenfassend bei muskulären Schiefhals verstärkte Lordosierung der Halswirbelsäule und Fehlhaltung mit linkskonvexer Skoliose im unteren HWS-Bereich ohne segmentale Gefügestörung. Multisegmentale Protrusionen von C3/4, C4/5, C5/6 und C6/7. Kein akuter Prolaps.
Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Ich werd's mal ganz kurz machen, da ich gleich zum Essen gehe. (Das Folgende ist aber keine medizinisch belastbare Erklärung sondern nur eine laienhafte Deutung)
Also, du hast neben dem dir bekannten Schiefhals, Skoliose und Kyphose ein paar Bandscheibenveränderungen (Vorwölbungen + Vorfall), die noch keine gravierenden Auswirkungen auf die Nerven (Wurzelabgänge und Rückenmark) haben - in der LWS könnte es aber zu Reizungen der Nervenabgänge kommen.
Dazu kommen noch Arthrosen in den Zwischenwirbelgelenken mit beginnender Verhärtung der weichen Strukturen.
Ob und in wie weit diese Befunde deine Schmerzen erklären können, ob bei dir die Schmerzen eher unspezifisch sind oder ob da noch was ganz anderes hintersteckt, sollte nur ein Spezialist beurteilen.
Aber Vorsicht: oft wird bei bestimmten Befunden vorschnell zur OP geraten (damit läßt sich sehr gut Geld verdienen), obwohl die Schmerzursache gar nicht 100%ig klar ist und dann nur einfach auf die Befunde geschoben wird.
So, jetzt muß ich aber los
Also, du hast neben dem dir bekannten Schiefhals, Skoliose und Kyphose ein paar Bandscheibenveränderungen (Vorwölbungen + Vorfall), die noch keine gravierenden Auswirkungen auf die Nerven (Wurzelabgänge und Rückenmark) haben - in der LWS könnte es aber zu Reizungen der Nervenabgänge kommen.
Dazu kommen noch Arthrosen in den Zwischenwirbelgelenken mit beginnender Verhärtung der weichen Strukturen.
Ob und in wie weit diese Befunde deine Schmerzen erklären können, ob bei dir die Schmerzen eher unspezifisch sind oder ob da noch was ganz anderes hintersteckt, sollte nur ein Spezialist beurteilen.
Aber Vorsicht: oft wird bei bestimmten Befunden vorschnell zur OP geraten (damit läßt sich sehr gut Geld verdienen), obwohl die Schmerzursache gar nicht 100%ig klar ist und dann nur einfach auf die Befunde geschoben wird.
So, jetzt muß ich aber los
- Klaus
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Oh sorry, ich laste es mal meinen augenblicklichen Augen an, dass ich da eine ungewöhnlich gute Röntgen-Darstellung der Wirbelsäule gesehen habe.Kypho60 hat geschrieben:Da es sich bei dem Bild oben um eine Schichtaufnahme handelt, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeizt im Liegen gemacht wurde, ist ein Vergleich mit Röntgenaufnahmen im Stehen nicht möglich und insofern auch keine Winkel-Messung aussagekräftig.
Allerdings kommt es eher selten vor, dass sich eine Skoliose im Liegen bezügl. Winkel besonders verändert.
Aber es ist schon so, dass man beide Röntgen-WS-Ganz-Aufnahmen braucht, um über die entsprechenden Winkel die Situation abzuklären. Die konservative Behandlung ist grundsätzlich bei Skoliose/Hyperkyphose zwar gleich, aber man muss dazu schon wissen, wie die Anteile an Skoliose und Hyperkyphose sind.
Da werden welche gemacht? Von wem?Heiko hat geschrieben:Röntgenbilder kann ich erst im November einstellen ich werde mal nachfolgen die Beurteilung einstellen.
Gruß
Klaus
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Heiko42
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Hallo Klaus,
es gibt in der UNI Klinik Essen schon Bilder und die werde ich im November mitnehmen bei meinem nächsten Termin.Ob da noch neue aufnahmen geplant sind weiss ich nicht denn ich bekomme dort eine Botox Spritze in meinem Halsmuskel wegen dem Schiefhals.
Ich kann im Moment nur folgende Bilder anbieten.Die sind aber aufgrund der Grösse die ich hier hochladen kann etwas undeutlich.
Lg Heiko
es gibt in der UNI Klinik Essen schon Bilder und die werde ich im November mitnehmen bei meinem nächsten Termin.Ob da noch neue aufnahmen geplant sind weiss ich nicht denn ich bekomme dort eine Botox Spritze in meinem Halsmuskel wegen dem Schiefhals.
Ich kann im Moment nur folgende Bilder anbieten.Die sind aber aufgrund der Grösse die ich hier hochladen kann etwas undeutlich.
Lg Heiko
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Ach so, Du warst in der Uni Klinik Essen. Und das sind eindeutig Röntgenaufnahmen gewesen?Heiko42 hat geschrieben:es gibt in der UNI Klinik Essen schon Bilder und die werde ich im November mitnehmen bei meinem nächsten Termin
Von dort gibt es keine konkrete Diagnose mit entsprechenden Winkelangaben zur Skoliose und Hyperkyphose/(Hyper)lordose ?
Das würde mich wundern, weil ich dort wenigstens so eine Diagnose erwartet hätte, wenngleich auch bei Erwachsenen die Behandlungsvorschläge wohl nicht so optimal sind. s.a. [Sammlung Essen] in der Rubrik Gesucht/Gefunden.
Das erste ist eine optische Aufnahme (3D o.ä.), die man grundsätzlich nur für Vergleiche heranziehen kann.Ich kann im Moment nur folgende Bilder anbieten.
Im zweiten Bild (Foto) zieht man die Skoliose doch sehr deutlich, mehr als im Röntgenbild zu vermuten und auch schon den Rundrücken.
Und im dritten Bild ist ein MRT der seitlichen Wirbelsäule zu sehen, was sicherlich im Liegen aufgenommen wurde. Durch den entsprechenden Druck auf die Wirbelsäule wird diese nicht so dargestellt, wie sie im Normalfall ist. (Im Gegensatz zur Skoliose, die durch diesen Druck nicht erfasst wird). Damit ist das für die Beurteilung der seitlichen Fehlstellung nach wie vor nicht so richtig zu gebrauchen.
Gruß
Klaus
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minimine
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Hallo Heiko,
Ich weiß nicht, woher Klaus die Meinung hat, bei einer Skoliose würde eine Liegend-Aufnahme keinen Unterschied machen, aber das stimmt definitv nicht! Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass es einen sehr großen Unterschied ausmacht (die Person, die ich kenne, hatte im Liegen 12°, im Stehen 35°).
Aber das MRT wurde bestimmt nicht nur wegen der Skoliose gemacht, sondern vielleicht eher, um andere Ursachen dafür auszuschließen? Was hat man dir denn dazu gesagt?
Auf deinem Rücken-Foto erkennt man allerdings eindeutig eine Skoliose. Du solltest somit unbedingt mal zu einem Spezialisten gehen.
Was hat man dir denn in der Uni-Klinik Essen geraten bzgl. Behandlung?
auf dem ersten Bild erkennt man nicht viel, es ist aber auch nicht dazu geeignet, eine Skoliose mit Gradzahl zu diagnostizieren. Das Bild sieht aus wie ein MRT-Bild, somit wurde das Bild höchstwahrscheinlich im Liegen aufgenommen und ist nicht geeignet.Ich hänge mal ein Bild an und möchte euch mal Fragen wie ihr das einschätzt oder ob es eher harmlos ist ,vieleicht kann ja auch jemand den Grad bestimmen.
Ist vieleicht eine OP notwendig oder eher nicht?
Ich weiß nicht, woher Klaus die Meinung hat, bei einer Skoliose würde eine Liegend-Aufnahme keinen Unterschied machen, aber das stimmt definitv nicht! Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass es einen sehr großen Unterschied ausmacht (die Person, die ich kenne, hatte im Liegen 12°, im Stehen 35°).
Aber das MRT wurde bestimmt nicht nur wegen der Skoliose gemacht, sondern vielleicht eher, um andere Ursachen dafür auszuschließen? Was hat man dir denn dazu gesagt?
Auf deinem Rücken-Foto erkennt man allerdings eindeutig eine Skoliose. Du solltest somit unbedingt mal zu einem Spezialisten gehen.
Was hat man dir denn in der Uni-Klinik Essen geraten bzgl. Behandlung?
LG
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Hallo minimine,
Gruß
Klaus
Ich bezog mich auf einen Erfahrungsbericht, wonach beim Liegen die Skoliose angeblich vollständig korrigiert war. Das konnte sich der Arzt auch nicht erklären, weil allein das Liegen das wohl nicht ausmachen könne. Deswegen hatte ich bei meinem vorletzten Post auch geschriebenIch weiß nicht, woher Klaus die Meinung hat, bei einer Skoliose würde eine Liegend-Aufnahme keinen Unterschied machen, aber das stimmt definitv nicht! Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass es einen sehr großen Unterschied ausmacht (die Person, die ich kenne, hatte im Liegen 12°, im Stehen 35°).
Wenn so eine von Dir beschriebene Korrektur durchaus normal sein sollte, nehme ich das zur Kenntnis.Klaus hat geschrieben:Allerdings kommt es eher selten vor, dass sich eine Skoliose im Liegen bezügl. Winkel besonders verändert.
Gruß
Klaus
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minimine
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Hallo Klaus,
Und zwischen "nicht besonders verändern" und "vollständige Korrektur" liegt auch ein himmelweiter Unterschied. Der Arzt meinte in diesem Fall wohl, dass das Liegen alleine nicht die komplette Korrektur erklären kann, was ja auch wirklich merkwürdig wäre. Allerdings handelte es sich, soweit ich mich erinnere, um ein Kind und wenn ich mich nicht irre, sogar um spezielle Aufnahmen, bei denen die Wirbelsäule gestreckt wurde. Das kann man doch nicht vergleichen und daraus pauschal sagen, dass es keinen besonderen Unterschied macht, ob man im Liegen oder Stehen geröntgt wird.
Allerdings würde ich nicht von Korrektur sprechen, es wirken im Liegen eben ganz einfach andere physikalische Kräfte (Schwerkraft) auf die Wirbelsäule.
das verstehe ich jetzt nicht so ganz. In diesem Fall war doch auch die Skoliose im Liegen besser als im Stehen, ist doch somit genau das, was ich meinte. Es macht eben einen ganz erheblichen Unterschied aus.Ich bezog mich auf einen Erfahrungsbericht, wonach beim Liegen die Skoliose angeblich vollständig korrigiert war. Das konnte sich der Arzt auch nicht erklären, weil allein das Liegen das wohl nicht ausmachen könne.
Und zwischen "nicht besonders verändern" und "vollständige Korrektur" liegt auch ein himmelweiter Unterschied. Der Arzt meinte in diesem Fall wohl, dass das Liegen alleine nicht die komplette Korrektur erklären kann, was ja auch wirklich merkwürdig wäre. Allerdings handelte es sich, soweit ich mich erinnere, um ein Kind und wenn ich mich nicht irre, sogar um spezielle Aufnahmen, bei denen die Wirbelsäule gestreckt wurde. Das kann man doch nicht vergleichen und daraus pauschal sagen, dass es keinen besonderen Unterschied macht, ob man im Liegen oder Stehen geröntgt wird.
Von ähnlichen Ergebnissen wurde hier im Forum schon mehrmals berichtet.Wenn so eine von Dir beschriebene Korrektur durchaus normal sein sollte, nehme ich das zur Kenntnis
LG
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Hallo Leute,
die MRT von der LWS,BWS,HWS habe ich machen lassen weil ich den Schmerzen auf den Grund gehen wollte ,ich habe lange Zeite Schmerzmittel genommen Tetrazepan,Ibuprufen und Tramal Tropfen so lange bis meine Leber schon geschädigt war und als Nebendiagnose kam die Skoliose raus von Behandlungsmethoden usw. war noch nicht die Rede ausser Krankengymnastik das habe ich schon öfter gemacht.
In der Uni Klinik Essen war ich wegen dem Schiefhals und die sind der Meinung das die Skoliose die Spätfolgen von dem Schiefhals sind und dort bekomme ich im November eine Botoxspritze in den Halsmuskel wobei der Muskel gelähmt wird das soll eine Operation simulieren und meine "Verspannungen" entlasten.
Aber auch dort gingen sie nicht weiter auf die Skoliose ein sondern es steht erst mal eine Spritze im Vordergrund.
Röntgenaufnahmen wurden dort gemacht aber das wars dann auch damit.
Lg Heiko
die MRT von der LWS,BWS,HWS habe ich machen lassen weil ich den Schmerzen auf den Grund gehen wollte ,ich habe lange Zeite Schmerzmittel genommen Tetrazepan,Ibuprufen und Tramal Tropfen so lange bis meine Leber schon geschädigt war und als Nebendiagnose kam die Skoliose raus von Behandlungsmethoden usw. war noch nicht die Rede ausser Krankengymnastik das habe ich schon öfter gemacht.
In der Uni Klinik Essen war ich wegen dem Schiefhals und die sind der Meinung das die Skoliose die Spätfolgen von dem Schiefhals sind und dort bekomme ich im November eine Botoxspritze in den Halsmuskel wobei der Muskel gelähmt wird das soll eine Operation simulieren und meine "Verspannungen" entlasten.
Aber auch dort gingen sie nicht weiter auf die Skoliose ein sondern es steht erst mal eine Spritze im Vordergrund.
Röntgenaufnahmen wurden dort gemacht aber das wars dann auch damit.
Lg Heiko
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Also frontal und seitlich von der ganzen Wirbelsäule?Heiko hat geschrieben:Röntgenaufnahmen wurden dort gemacht aber das wars dann auch damit.
Es würde ja wenig Sinn machen, mit unvollständigen Röntgenaufnahmen zum nächsten Termin im November zu gehen.
Ich blicke im Augenblick nicht ganz durch, wo gehst Du dann hin?
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Hallo Klaus,
wie gesagt im November steht der Schiefhals also die Botoxspritze im Vordergrund in der Essener Uniklinik und die Rötgenbilder liegen da vom letzten Jahr auch von der Seite(Wirbelsäule) mal sehen ob ich eine CD bekomme oder nur die Bilder.
Lg Heiko
wie gesagt im November steht der Schiefhals also die Botoxspritze im Vordergrund in der Essener Uniklinik und die Rötgenbilder liegen da vom letzten Jahr auch von der Seite(Wirbelsäule) mal sehen ob ich eine CD bekomme oder nur die Bilder.
Lg Heiko
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Hallo Heiko,
Ich denke, die Wirbelsäule ist immer zusammenhängend zu betrachten und auch der Schwerpunkt Schiefhals ist nur ein Aspekt. Ich würde unbedingt jetzt auch einen Termin bei einem Spezialisten machen, um das alles kompetent abklären zu lassen. Oder habe ich da etwas überlesen?
Gruß
Klaus
Und dann? Das war eigentlich meine Frage.mal sehen ob ich eine CD bekomme oder nur die Bilder.
Ich denke, die Wirbelsäule ist immer zusammenhängend zu betrachten und auch der Schwerpunkt Schiefhals ist nur ein Aspekt. Ich würde unbedingt jetzt auch einen Termin bei einem Spezialisten machen, um das alles kompetent abklären zu lassen. Oder habe ich da etwas überlesen?
Gruß
Klaus
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minimine
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Hallo Heiko,
es kann schon sein, dass die Skoliose eine Folge des Schiefhalses ist. Dennoch wird sich das schon so verfestigt haben, dass die Skoliose selbst, wenn dein Schiefhals weg wäre, wohl immer noch vorhanden wäre. Somit solltest du diese ebenfalls mal genau diagnostizieren und behandeln lassen.
Bist du denn an der Uni-Klinik Essen in einer bestimmten Wirbelsäulen-Sprechstunde in Behandlung? Ich könnte mir vorstellen, dass die Skoliose in anderen Sprechstunden vielleicht eher untergeht?!
Du kannst ja bei deinem nächsten Termin mal den Arzt gezielt auf die Skoliose ansprechen. Ansonsten kann ich dir wirklich nur empfehlen, dich mal an einen Skoliose-Spezialisten zu wenden.
es kann schon sein, dass die Skoliose eine Folge des Schiefhalses ist. Dennoch wird sich das schon so verfestigt haben, dass die Skoliose selbst, wenn dein Schiefhals weg wäre, wohl immer noch vorhanden wäre. Somit solltest du diese ebenfalls mal genau diagnostizieren und behandeln lassen.
Bist du denn an der Uni-Klinik Essen in einer bestimmten Wirbelsäulen-Sprechstunde in Behandlung? Ich könnte mir vorstellen, dass die Skoliose in anderen Sprechstunden vielleicht eher untergeht?!
Du kannst ja bei deinem nächsten Termin mal den Arzt gezielt auf die Skoliose ansprechen. Ansonsten kann ich dir wirklich nur empfehlen, dich mal an einen Skoliose-Spezialisten zu wenden.
LG
Minimine
Lerne von gestern, lebe und wirke im heute und hoffe für die Zukunft.
Albert Einstein
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Heiko42
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Re: Fragen zu Skoliose und Schmerzen
Hallo Klaus und Minimine,
ihr habt ja recht mit einen Speziallisten ,das wird das nächste sein was ich in der UKE abklären werde.Der Schiefhals kann nicht verschwinden weil er angeboren ist ,operativ könnte man den Kopfnickermuskel durchtrennen aber ich denke das hätte man früher machen müssen wo ich noch jünger war ,ich bin ja schließlich schon 42 und optisch würde das nichts ändern .
Mit optisch meine ich zb.die Gesichtsskoliose (Augen und Ohren stehen auf unterschiedlicher Höhe ,da mein Schädel aufgrund des verkürzten Muskels schief gewachsen ist.)
Ihr seht das deutlich auf dem Bild das meine Ohren in unterschiedlicher Höhe stehen ich weiss nicht ob euch das sofort aufgefallen ist aber manchmal sieht man es nicht sofort weil ich den Kopf auch immer schief halte.
Ich kann mir schon vorstellen ,dass die Skoliose Spätfolgen davon sind .
Das kann man im Netz finden:
Wird ein muskulärer Schiefhals nicht korrigiert, sind die Spätfolgen beträchtlich. Die Fehlstellung bedingt eine Einschränkung in der Beweglichkeit der Halswirbelsäule. Die dadurch ausgelöste ungleiche Belastung der Halswirbelsäule führt zu einer schweren Arthrose, welche sich bereits frühzeitig ausbildet und sehr schmerzhaft ist. Darüber hinaus bildet sich eine Skoliose (knöcherne Fehlstellung) im Bereich der Halswirbel aus, was ebenfalls zu erheblichen Schmerzen führt. Außerdem führt die dauerhafte Fehlstellung zu einer Veränderung der gesamten Gesichtsasymmetrie, was sich im Laufe der Zeit durch das Skelettwachstum noch verstärkt.
Auswirkungen
Der Schiefhals kann dauerhafte Schmerzen, Bewegungseinschränkungen des Halses und Haltungsschäden verursachen.
Lg Heiko
ihr habt ja recht mit einen Speziallisten ,das wird das nächste sein was ich in der UKE abklären werde.Der Schiefhals kann nicht verschwinden weil er angeboren ist ,operativ könnte man den Kopfnickermuskel durchtrennen aber ich denke das hätte man früher machen müssen wo ich noch jünger war ,ich bin ja schließlich schon 42 und optisch würde das nichts ändern .
Mit optisch meine ich zb.die Gesichtsskoliose (Augen und Ohren stehen auf unterschiedlicher Höhe ,da mein Schädel aufgrund des verkürzten Muskels schief gewachsen ist.)
Ihr seht das deutlich auf dem Bild das meine Ohren in unterschiedlicher Höhe stehen ich weiss nicht ob euch das sofort aufgefallen ist aber manchmal sieht man es nicht sofort weil ich den Kopf auch immer schief halte.
Ich kann mir schon vorstellen ,dass die Skoliose Spätfolgen davon sind .
Das kann man im Netz finden:
Wird ein muskulärer Schiefhals nicht korrigiert, sind die Spätfolgen beträchtlich. Die Fehlstellung bedingt eine Einschränkung in der Beweglichkeit der Halswirbelsäule. Die dadurch ausgelöste ungleiche Belastung der Halswirbelsäule führt zu einer schweren Arthrose, welche sich bereits frühzeitig ausbildet und sehr schmerzhaft ist. Darüber hinaus bildet sich eine Skoliose (knöcherne Fehlstellung) im Bereich der Halswirbel aus, was ebenfalls zu erheblichen Schmerzen führt. Außerdem führt die dauerhafte Fehlstellung zu einer Veränderung der gesamten Gesichtsasymmetrie, was sich im Laufe der Zeit durch das Skelettwachstum noch verstärkt.
Auswirkungen
Der Schiefhals kann dauerhafte Schmerzen, Bewegungseinschränkungen des Halses und Haltungsschäden verursachen.
Lg Heiko
