Skoliose + Hyperlordose + funktionelle Beinlängendifferenz +

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Piwi
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Diagnose: Skoliose 15 Grad, Hyperlordose, Beckenverwringung, Funktionelle Beinlängendifferenz
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Skoliose + Hyperlordose + funktionelle Beinlängendifferenz +

Beitrag von Piwi »

Hallo an alle im Forum!

Wünsche allen ein gutes & gesundes neues Jahr 2014.

Ich bin momentan etwas orientierungslos und suche eine Richtung - vielleicht die Schroth-Klinik in Bad Sobernheim?? Kann mir jemand weitere Infos geben?

Habe bereits 3 Bandscheibenvorfälle L4/L5, 2 davon mit Fußheberschwäche und Lähmung.
Danach Hüft-OP mit Labrumteilentfernung, Entzündung, Hüftdysplasie, Arthrose & Entzündungen beidseitig.
Starken einseitigen Lendenwulst den ganzen Rücken aufwärts, stark verhärtet.
Nun wurde durch 3D Vermessung & Röntgenbildern eine Skoliose festgestellt, starke Hyperlordose und eine funktionelle Beinlängendifferenz von 1,5 cm.
Der Orthopäde hat das so erklärt: Mein Körper denkt das mein linkes Bein 1,5 cm kürzer wäre, deshalb sollte ich "austesten" wie mein Körper auf die Einlagen reagiert (1,00 innen + 0,5 Sohle).
Tatsächlich ist aber ein Skoliose vorhanden - meine Wirbelsäule ist verdreht. Das Becken nach vorne gekippt, dadurch bekommt die Psoassehne starke Dauerspannung - die ist nämlich bei der Hüft-OP eingekerbt worden. Habe regelmäßig Schmerzen beim laufen, in der Leiste sowie an der Außenseite Hüfte.
Nachdem ich den 1cm Keil für 3 Wochen getragen habe, bekam ich plötzlich starke Schmerzen in Wade und Oberschenkel. Als wenn die Wade in einem Schraubstock stecken würde. Tag & Nacht ohne Pause.
Nach 3 Tagen war es plötzlich weg. Ich vermute, das der Auslöser die Einlagen waren.
Ebenso hat mein Orthopäde mir FPZ verordnet, welche meine gesetzliche Krankenkasse auch bezuschusst.
Irgendwie im meinem Inneren habe ich Zweifel, ob das mit den Einlagen und dem FPZ der richtige Weg für mich ist.
Ich bin jetzt 48 Jahre alt und möchte achtsam mit mir ungehen - wenn möglich ohne Experimente.
Eine Gradzahl meiner Skoliose habe ich nicht.
Vielleicht sollte ich mich an die Schroth-Klinik wenden?
Hat jemand von euch bereits Erfahrung mit der Behandlungsmethode gemacht?

Danke, für Antworten von euch.
Piwi
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Tammi
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Re: Skoliose + Hyperlordose + funktionelle Beinlängendiffere

Beitrag von Tammi »

Hallo Piwi,

wenn du nichtmal deine Grade kennst, scheint dein jetziger Orthopäde ja nicht besonders skoliosekompetent zu sein. Du solltest auf jeden Fall erstmal zu einem Skoliose-Spezialisten gehen, um deine Situation genau abklären lassen. Deine Gradzahlen müssen festgestellt werden und ob du vielleicht auch eine Hyperkyphose hast. Die können dir dann auch Behandlungsmöglichkeiten vorschlagen und falls du eine Reha machen möchtest, helfen, diese zu beantragen :).
Spezialisten gibt es in Berlin (Dr. Wilke), in Leonberg bei Stuttgart (Dr. Hoffmann) und Bad Sobernheim (Dr. Verres für Kassenpatienten und Dr. Steffan für Privatpatienten). Vereinbare am besten so schnell wie mögliche einen Termin bei einem von denen :).
Zu deiner Frage nach der Behandlungsmethode, meinst du Schroth? Mir hilft Schroth immer sehr gut, ich richte mich während der Reha auch immer etwas auf, obwohl ich mein Korsett dort oft nur nachts trage, weil es im Sommer tagsüber einfach oft zu heiß ist :schwitz: und ich habe schon von vielen Erwachsenen gehört, dass Schroth ihnen hilft, ihre Schmerzen in den Griff zu kriegen :).
Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück und dass du deine Schmerzen in den Griff bekommst :daumendrueck: .

LG
Tammi
"Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen." - Johann Wolfgang von Goethe

Verlauf: viewtopic.php?f=27&t=31324
Rehatagebuch 2015: http://skoliose-info-forum.de/viewtopic.php?f=9&t=30726
Piwi
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Re: Skoliose + Hyperlordose + funktionelle Beinlängendiffere

Beitrag von Piwi »

Liebe Tammi!

Ich danke Dir für Deine Info. :)

Werde mich mit Dr. Verres in Verbindung setzen.
Denke, das die ganzen Vorerkrankungen wie Bandscheibenvorfälle, chron. Hüftentzündungen
Nacken- u. Rückenschmerzen mit der Skoliose zusammen hängen - nur hat bisher kein Orthopäde & Heilpraktiker das so gesehen.
Ich habe auf jeden Fall gespürt, das der momentane Weg nicht der richtige ist - kennst Du das Gefühl?
Die Cortisonspritzen in Rücken, Hüften, die 1,5cm Einlagen......mein Körper reagiert darauf irgendwie negativ.

Nochmals Danke an Dich, für Deine Antwort. :) :) :)

Dir, meine Liebe
wünsche ich alles Gute... vor allem Gesundheit.

Herzlichst,
Piwi
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brownapple2017
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Diagnose: Hüftdysplasie & Coxa valga
chronische Schmerzen
Thorakolumbalskoliose [° nach Cobb]
06/2014: hth: 38°, th: 57°, lu: 34°
05/2018: hth: ca. 20°, th: 53°, lu: 34°; Kyph: 18 oder 36°, Lo: 66 bzw. 77°
Therapie: 3x Katharina-Schroth-Klinik: 2003, 2004, 2006
2006-2010 Schroth-KG
08/2010: Triple-Osteotomie + ITO rechts
06/2013: Triple-Osteotomie links
06/2014 Entscheidung zum allerester Korsett-Versuch
02/2015: Wiederaufnahme Schroth-KG
05/2018: Fortsetzung Schroth-KG ohne MT
Wohnort: KA

Re: Skoliose + Hyperlordose + funktionelle Beinlängendiffere

Beitrag von brownapple2017 »

Piwi hat geschrieben:Hallo an alle im Forum!

Wünsche allen ein gutes & gesundes neues Jahr 2014.

Ich bin momentan etwas orientierungslos und suche eine Richtung - vielleicht die Schroth-Klinik in Bad Sobernheim?? Kann mir jemand weitere Infos geben?

Habe bereits 3 Bandscheibenvorfälle L4/L5, 2 davon mit Fußheberschwäche und Lähmung.
Danach Hüft-OP mit Labrumteilentfernung, Entzündung, Hüftdysplasie, Arthrose & Entzündungen beidseitig.
Starken einseitigen Lendenwulst den ganzen Rücken aufwärts, stark verhärtet.
Nun wurde durch 3D Vermessung & Röntgenbildern eine Skoliose festgestellt, starke Hyperlordose und eine funktionelle Beinlängendifferenz von 1,5 cm.
Der Orthopäde hat das so erklärt: Mein Körper denkt das mein linkes Bein 1,5 cm kürzer wäre, deshalb sollte ich "austesten" wie mein Körper auf die Einlagen reagiert (1,00 innen + 0,5 Sohle).
Tatsächlich ist aber ein Skoliose vorhanden - meine Wirbelsäule ist verdreht. Das Becken nach vorne gekippt, dadurch bekommt die Psoassehne starke Dauerspannung - die ist nämlich bei der Hüft-OP eingekerbt worden. Habe regelmäßig Schmerzen beim laufen, in der Leiste sowie an der Außenseite Hüfte.
Nachdem ich den 1cm Keil für 3 Wochen getragen habe, bekam ich plötzlich starke Schmerzen in Wade und Oberschenkel. Als wenn die Wade in einem Schraubstock stecken würde. Tag & Nacht ohne Pause.
Nach 3 Tagen war es plötzlich weg. Ich vermute, das der Auslöser die Einlagen waren.
Ebenso hat mein Orthopäde mir FPZ verordnet, welche meine gesetzliche Krankenkasse auch bezuschusst.
Irgendwie im meinem Inneren habe ich Zweifel, ob das mit den Einlagen und dem FPZ der richtige Weg für mich ist.
Ich bin jetzt 48 Jahre alt und möchte achtsam mit mir ungehen - wenn möglich ohne Experimente.
Eine Gradzahl meiner Skoliose habe ich nicht.
Vielleicht sollte ich mich an die Schroth-Klinik wenden?
Hat jemand von euch bereits Erfahrung mit der Behandlungsmethode gemacht?

Danke, für Antworten von euch.
Piwi
Hallo Piwi,

Das klingt nach einer absoluten Horrorstory.. :eek: Fühl dich gedrückt :knuddel:
deine Hüftschmerzen kommen mir bekannt vor, ebenso dein Beckenschiefstand und deine Verhärtungen im Rücken...Verstehe ich das richtig, dass du mittlerweile deine erhöhten Schuhe ohne Probleme tragen kannst? Bei mir war der Beckenschiefstand bis 2010 gleich groß und ohne Schuhausgleich bekam ich rechts Hüftschmerzen.

Warst du schon bei Doc Verres? Was sagt er zu deinem Rücken und anderen Leiden? Wie sind die Cobb-Werte? Wie arthrotisch ist die Hüfte?

Die Schroth-Therapie hat mich stabilisiert und etwas derotiert. Seit der ersten stationären Reha ist mein Schulterhochstand optisch nicht mehr sichtbar... ;D

Lg
*Melanie* :hallo:
*Melanie* :hallo:

Meine Skoliosegeschichte:
Mein allererster Korsettversuch:

Alter Nickname: blackguy
Piwi
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Re: Skoliose + Hyperlordose + funktionelle Beinlängendiffere

Beitrag von Piwi »

Hallo liebe Melanie!

Danke Dir für Deine Antwort. :ja:

Habe erst anfang Mai 2014 einen Termin bei Dr. Verres.
Meine gesammelten Arztberichte habe ich in die Katharina-Schroth-Klinik geschickt.
Die Klinik würde mich aufnehmen, wenn der Kostenträger genehmigt.
Die Einlagen habe ich erstmal weggelassen, geht mir momentan besser ohne. Bin da etwas verunsichert was mir gut tut oder nicht.
Bei Dir ist es mit Einlage besser? Hast Du auch eine funktionelle Beinlängendifferenz?
Habe gedacht nach Schroth wäre dies nicht empfehlenswert.??
Deine Hüftschmerzen hast Du in der Leiste?
Was sind die Cobb-Werte?
Wie meinst Du das - wie arthrotisch meine Hüfte ist?
Also laut MRT-Berichte u. Arthroskopischen Befunden habe ich beidseitg sehr starke Arthrose, künstliche Gelenke wären notwendig...... hoffentlich nicht bald.
In der linken Hüfte hatte die Arthrose u.a. Gelenkschleimhaut chronisch entzündet, Labrum eingerissen.
Die Verhärtung an einer Rückenseite habe ich seit meinem ersten Bandscheibenvorfall, ein richtig verhärteter Wulst, hast Du auch?? Weißt Du, womit das zusammen hängt?
Was meinst Du mit - Schroth-Therapie hat Dich derotiert?
Wielange hat Deine erste Reha gedauert? 3 Wochen?
Sorry, wenn ich Dir so viele Fragen stelle.....habe die letzten Jahre immer mehr gesundheitlich "oben drauf" bekommen. Erst so nach und nach erkenne ich für mich, das alle zusammen hängt und eine Ursache hat - Hüfte, Rücken, Nacken, Beine. Meine Skoliose hat laut Orthopäde 15 Grad, bekannte Beckenverwringung seit 2001...
Am liebsten wollte ich sofort mit der Schroth-Therapie anfangen, es gibt in meinem Wohnort Therapeuten. Habe aber von der Klinik gehört, das ich erstmal die Reha machen sollte und nicht vorher bei einem Therapeuten beginnen sollte. Was meinst Du dazu?
Ich freue mich auf jeden Fall auf eine Antwort von Dir, liebe Melanie. :ja:
Herzlichen Gruß,
Piwi
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brownapple2017
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chronische Schmerzen
Thorakolumbalskoliose [° nach Cobb]
06/2014: hth: 38°, th: 57°, lu: 34°
05/2018: hth: ca. 20°, th: 53°, lu: 34°; Kyph: 18 oder 36°, Lo: 66 bzw. 77°
Therapie: 3x Katharina-Schroth-Klinik: 2003, 2004, 2006
2006-2010 Schroth-KG
08/2010: Triple-Osteotomie + ITO rechts
06/2013: Triple-Osteotomie links
06/2014 Entscheidung zum allerester Korsett-Versuch
02/2015: Wiederaufnahme Schroth-KG
05/2018: Fortsetzung Schroth-KG ohne MT
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Re: Skoliose + Hyperlordose + funktionelle Beinlängendiffere

Beitrag von brownapple2017 »

Hallo Piwi
Die Einlagen habe ich erstmal weggelassen, geht mir momentan besser ohne. Bin da etwas verunsichert was mir gut tut oder nicht.
Wenn es dir ohne Einlagen besser geht, würde ich sie auch nicht tragen.
Bei Dir ist es mit Einlage besser? Hast Du auch eine funktionelle Beinlängendifferenz?
Nein, ich hatte bis zur Triple+ITO 2010 einen Beckenhochstand von 1,5 cm. Das bedeutet, dass es in meinem Fall eine anatomische Differenz war.

Im folgenden Thread hat kyphoboy die Unterschiede kurz erklärt:

aus http://skoliose-info-forum.de/viewtopic.php?f=1&t=29048
kyphoboy hat geschrieben:
Mir wurde bei meinen zwei Besuchen beim Orthopäden nur gesagt das ich die genannten Probleme habe und das mein linkes Bein 1cm kürzer sei. Aber ob es sich jetzt um eine anatomische oder funktionelle Beinlängendifferenz handelt wirklich keine ahnung. Was sind denn die Unterschiede ?
Eine anatomische Differenz ist durch ungleich lange Knochen bedingt, also eines deiner Beine ist schlicht kürzer als das andere.
Eine funktionelle Differenz ist unter anderem durch verkürzte Muskeln, Sehnen aber auch fehlgestellten Gelenken hervorgerufen und diese kann man auch unter Umständen wieder beheben.

Grüße
kyphoboy
Habe gedacht nach Schroth wäre dies nicht empfehlenswert.??
Da es bei mir eine anatomische Differenz war, musste ich sie bei allen Übungen tragen, da ich sonst Schmerzen hatte und gehumpelt bin.
Deine Hüftschmerzen hast Du in der Leiste?
Ja, ich hatte vor meinen Triple-Osteotomien (zu deutsch: 3-fache Beckenumstellung=Hüft-Ops) jeweils Leistenschmerzen.
Was sind die Cobb-Werte?
Die Skoliose wird "nach Cobb" ausgemessen. Also die Gradzahlen deiner Skoliose.
Wie meinst Du das - wie arthrotisch meine Hüfte ist?
Also laut MRT-Berichte u. Arthroskopischen Befunden habe ich beidseitg sehr starke Arthrose, künstliche Gelenke wären notwendig...... hoffentlich nicht bald.
In der linken Hüfte hatte die Arthrose u.a. Gelenkschleimhaut chronisch entzündet, Labrum eingerissen.
Genau das meinte ich: mit wie arthrotisch deine Hüfte ist. Laut Literatur (s. Internet) gibt es 4 Stufen von Cox-(Hüft-)arthrose...je stärker ausgeprägt, desto schmerzhafter soll es sein und werden...zumindest was ich bisher von Betroffenen gehört und gelesen habe.
In wie weit deine Hüfte noch zu retten ist oder nicht, sollten entsprechende Spezialisten, analog zu den, hier vertretenen Rückenspezialisten, entscheiden.
Die Verhärtung an einer Rückenseite habe ich seit meinem ersten Bandscheibenvorfall, ein richtig verhärteter Wulst, hast Du auch?? Weißt Du, womit das zusammen hängt?
Bandscheibenvorfälle hatte ich, zum Glück, keine. Mein Lendenwulst und Paket im BWS-Bereich bedingt durch die Skoliose waren vor der ersten Hüft-OP auch bretthart. In den letzten Monaten, also seit der zweiten Hüft-OP auf der anderen Seite, sind sie kleiner und beweglicher geworden. Habe den Eindruck dass ich mich bei Anwendung meiner Schroth-Korrekturen stärker korrigieren kann... ;D
Was meinst Du mit - Schroth-Therapie hat Dich derotiert?
Wie du vielleicht schon gelesen oder gehört hast, sind die Wirbelkörper bei der Skoliose zur Seite verschoben und in sich verdreht. Die Schroth-Rehas haben mich etwas entdreht, also etwas abgeflacht.
Wielange hat Deine erste Reha gedauert? 3 Wochen?
Meine ganzen Schroth-Rehas gingen 3 Wochen.
Sorry, wenn ich Dir so viele Fragen stelle.....habe die letzten Jahre immer mehr gesundheitlich "oben drauf" bekommen. Erst so nach und nach erkenne ich für mich, das alle zusammen hängt und eine Ursache hat - Hüfte, Rücken, Nacken, Beine. Meine Skoliose hat laut Orthopäde 15 Grad, bekannte Beckenverwringung seit 2001...
Brauchst dich nicht zu entschuldigen: mein Rücken hat mir die erneute Statikumstellung durch die Hüft-OP auf der linken Seite im Juni 13 noch nicht verziehen und motzt mal mehr mal weniger rum. Entsprechend spüre ich gerade ständig und v.a. während der KG-Stunden, wie alles zusammen hängt.
Am liebsten wollte ich sofort mit der Schroth-Therapie anfangen, es gibt in meinem Wohnort Therapeuten. Habe aber von der Klinik gehört, das ich erstmal die Reha machen sollte und nicht vorher bei einem Therapeuten beginnen sollte. Was meinst Du dazu?
Da du bis jetzt nicht weißst, wie du dich zu korrigieren hast, fände ich ambulante Therapie, in deinem Fall, sehr ineffektiv. Du hast 20 min 2x/ Woche in denen dir dein Therapeut die ganzen Korrekturen und ÜBungen erklären oder zeigen muss.
In der Reha bekam ich das damals innerhalb einer Woche kompakt gezeigt und konnte dass in den sog. "freien" Übungstunden" gleich trainieren. Entsprechend hatte ich die ersten 2 Tage auf den beiden Folge-Rehas Muskelkater...seufz
Somit konnte ich ambulant dann gleich weiter trainieren.
Ich freue mich auf jeden Fall auf eine Antwort von Dir, liebe Melanie. :ja:
Herzlichen Gruß,
Piwi
Hoffe ich konnte dir ein paar Erklärungen/Antworten geben.

Lg
*Melanie* :hallo:
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