Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Fragen und Antworten rund um das Thema Skoliose
adigerb
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Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von adigerb »

Hallo,
meine Tochter ist jetzt 18 und hat 4 Jahre Korsett getragen. Seit Jahren hat sie täglich Nacken- und Schulterschmerzen und oft auch Rückenschmerzen. Wärme, Massagen, KG, Osteopatie und Reha in Bad Sobernheim haben nichts gebracht.Seit 3 Monaten trägt sie kein Korsett um zu sehen ob es ohne Korsett mit den Schmerzen besser wird(mit Absprache mit Dr. Hoffmann) Leider keine Änderung. Bei MRT kam raus: vermehrte allgemeine Streckhaltung der HWS. Sie knackt auch oft mit dem Hals um die Blockaden selber loszubekommen.Kein Arzt kann helfen. Nächste Woche Termin bei Dr. Hoffmann mit Röntgen. Meine Frage :was macht Ihr gegen die Nackenschmerzen ? Wenn es ganz schlimm ist welche Tabletten nimmt Ihr, welche helfen am besten? Was können wir noch tun ?
Ich danke Euch im voraus für paar Tipps.
minimine
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von minimine »

Hallo adigerb,

habt ihr auch schon die Kiefergelenke angucken lassen? Eine Fehlstellung in diesem Bereich, oder auch nur Verspannungen durch Zähneknirschen kann auch nach unten in den Nackenbereich ziehen. Wenn nicht, dann solltet ihr vielleicht mal zu einem auf CMD spezialisierten Zahnarzt oder Kieferorthopäden gehen.

Ansonsten wirklich auch an eine Schmerztherapie denken. Ich glaube es bringt nichts, wenn wir hier nun Medikamente empfehlen, zumal du auch nur an freiverkäufliche Medikamente kommst und die sind oft nicht wirklich hilfreich.

Mir haben früher immer diese Wärmepflaster geholfen, zumindest kurzfristig.
LG
Minimine

Lerne von gestern, lebe und wirke im heute und hoffe für die Zukunft.
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adigerb
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von adigerb »

Danke für die schnelle Antwort.
Bei Kieferorthopäde waren wir noch nicht aber bei der Osteopathie hat man uns gesagt die Gelenke im Kiefer wären nicht blockiert. Über Schmerztherapie habe ich auch schon nachgedacht aber da bekommt sie wahrscheinlich auch nur Medikamente. Sie ist ja erst 18. Was macht sie dann mit 40. Keiner ihrer Bekannten aus der Reha hat solche Verspannungen und Schmerzen obwohl die Skoliose bei ihnen schlimmer war. Wenn wir nur wüsten, ob es dafür Spezialisten gibts also speziell für die HWS? Sorry für die Rechtschreibung, mein Deutsch ist nicht sehr gut.
minimine
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von minimine »

Hallo adigerb,

naja, ich weiß nicht, ob man Kieferblockade und Fehlbiss wirklich vergleichen kann. Ich würde es schon mal von einem Spezialisten checken lassen. Auf CMD-spezialisierte Ärzte findest du z.B. hier: https://www.cmd-arztsuche.de/
Über Schmerztherapie habe ich auch schon nachgedacht aber da bekommt sie wahrscheinlich auch nur Medikamente.
Vielleicht sind aber auch Medikamente notwendig, um mal den Schmerzkreislauf zu durchbrechen.

HWS-Spezialisten kenne ich nicht. :/

Deiner Tochter wünsche ich alles Gute.
LG
Minimine

Lerne von gestern, lebe und wirke im heute und hoffe für die Zukunft.
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von Klaus »

Hallo adigerb,
Keiner ihrer Bekannten aus der Reha hat solche Verspannungen und Schmerzen obwohl die Skoliose bei ihnen schlimmer war.
Na ja, es kann hier tatsächlich eher um die Streckhaltung (auch Steilstellung ?? der HWS) gehen. Ich habe manchmal den Eindruck, dass die HWS zu sehr vernachläsigt wird. Andrerseits ist eine isolierte Behandlung aber fast unmöglich, man hofft da eher von einer Korrektur von unten (LWS, BWS) nach oben (HWS). Die Frage ist, wie ist denn die konkrete seitliche Situation bei der Diagnose Kyphoskoliose, Hyperkyphose und Hyperlordose ??

Ich würde da Dr. Hoffmann ganz gezielt ansprechen, auch die HWS gehört eindeutig in sein spezielles Fachgebiet.

Gruß
Klaus
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Lego66
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von Lego66 »

Hallo Adigerb,
Klaus hat geschrieben: man hofft da eher von einer Korrektur von unten (LWS, BWS) nach oben (HWS)
Man hofft, aber es klappt eben nicht immer. Da bin ich das beste Beispiel.
Klaus hat geschrieben:Ich habe manchmal den Eindruck, dass die HWS zu sehr vernachläsigt wird.
Ich denke, dass das für die Reha-Kliniken zutrifft! Dr. Hoffmann will sicher den Schritt sowas eine Zeit lang mit einem "hohen" Korsett zu therapieren gerade bei einem jungen Mädel vermeiden.

Man kann ja sicher auch erstmal sehr viel mit gezielter, regelmäßiger Physio verbessern. Und sicher auch mit kurzfristiger Einnahme von Schmerzmitteln um den Schmerzkreislauf zu durchbrechen. Aber die Rezepte für Physio sind wegen der Praxisüberprüfung von Dr. Hoffmann leider nicht regelmäßig genug zu bekommen. Wenn das bei euch auch so ist, geht kein Weg dran vorbei einen "Antrag auf langfristige Genehmigung der Heilmittel" für die entprechende Physio bei der Krankenversicherung zu stellen. Das ist ein langer Prozess und man darf sich von einer ersten Ablehnung nicht bremsen lassen. Aber wenn man die Genehmigung einmal hat, kann einem jeder Hausarzt das Physio-Rezept gleich für ein ganzes Quatal ausstellen, ohne dass es sein Budget belastet!

Und nochwas möchte ich euch sagen: Die Gradzahl ist kein absoluter Maßstab für den Grad der Beschwerden!!! Das wird sehr gerne angenommen ist aber der totale Unsinn. Nur weil die Gradzahlen bei deiner Tochter etwas geringer sind, hat sie nicht automatisch weniger Beschwerden. Leider ist dieser "Gradzahlen-Wettbewerb" in den Reha-Kliniken an der Tagesordnung.

LG, Gaby
adigerb
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von adigerb »

meine Tochter hat in der Reha sehr viele Übungen nur für die HWS gemacht aber es hat nichts gebracht. Ihre Gradzahlen zur Zeit sind 6 oben und 15 unten. Kyphose ist komplett korrigiert. Die Sache mit der langfristigen Genehmigung für Physiotherapie ist mir neu. Wäre natürlich toll. Man hat ja ständig Probleme eine Verordnung zu bekommen .
Danke auch für die Liste der CMD Spezialisten. Den Kiefer lassen wir auch überprüfen. Meine Tochter nimmt seit gestern Medikamente zur Behandlung schmerzhafter Muskelverspannungen. D...V..
Melde mich bald und berichte ob´s was gebracht hat.
adigerb
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von adigerb »

Vielen Dank nochmal.

Liebe Grüße
Brigitte
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Klaus
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von Klaus »

Hallo adigerb,
Ihre Gradzahlen zur Zeit sind 6 oben und 15 unten. Kyphose ist komplett korrigiert.
Gaby hat zwar Recht, dass Gradzahlen kein absoluter Maßstab für Beschwerden sind. Das hat Forumsmitglied Dr. Trobisch aufgrund einer Studie zumindest für die Hyperkyphose/Hyperlordose festgestellt. Es geht da eher um die entsprechenden Ausgleichsbögen der gesamten Wirbelsäule, die das Beschwerderisiko erhöhen, wenn die nicht gleichmässig sind.
Deshalb ist hier auch entscheidend, wie denn die HWS aussieht? Eine Streckfehlhaltung ist eher ein Ausdruck von Fixierung der Struktur, die deshalb natürlich die Beschwerden erhöhen kann. Nochmal die Frage, ist die HWS steilgestellt bzw. ist die natürliche HWS Lordose abgeschwächt? Und wenn die Hyper-Kyphose komplett korrigiert wurde, gab es keine LWS Hyperlordose (Hohlkreuz)?

Gruß
Klaus
adigerb
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von adigerb »

Hallo,
jetzt ist eine Woche rum und die Tabletten haben nichts gebracht .Sie hat jeden Tag 6 Stück genommen. Es ist unverändert .Wenn ich sie manchmal massiere merke ich ganz viele Verhärtungen der Muskulatur im Nacken und Schulterbereich. Regelmäßige Physio bring auch nichts.Wie ich schon geschrieben habe ihre Halswirbelsäule laut MRT Befund hat Streckhaltung /Steilstellung (sie hat keinen leichten Bogen sondern ist gerade nach vorne gestreckt ) Sie hat leichten Hohlkreuz der lumbale Winkel der Skoliose beträgt jetzt 14 Grad aber mehr weiß ich leider nicht. Korsett braucht sie nicht mehr. Vom Dr. Hoffmann hat sie jetzt auch ein Rezept für KG bekommen für Lockerung der Muskulatur, lösen, dehnen kein Muskelaufbau. Ob das was bringt ?
Bin für jeden Tipp dankbar.
Gruß
Brigitte
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Klaus
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von Klaus »

Hallo adigerb,
Vom Dr. Hoffmann hat sie jetzt auch ein Rezept für KG bekommen für Lockerung der Muskulatur, lösen, dehnen kein Muskelaufbau. Ob das was bringt ?
Was hat er denn nun konkret zu dieser hier diskutierten Situation gesagt? Es sollte doch auch geröntgt werden.

Gruß
Klaus
adigerb
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von adigerb »

Meine Tochter wurde bei Dr. Hoffmann geröntgt, 5 Grad oben und 14 Grad unten. Er war sehr zufrieden. Wegen der Beschwerden sind wir schon seit Jahren bei Dr. Hoffmann. Er hat schon Massagen, Kg, Osteopatie und jetzt auch die Tabletten verschrieben. Er meine sie sollte mit Muskelaufbau aufhören und jetzt nur die ganze Muskulatur lockern. Er meine die Muskulatur wäre bei meiner Tochter verkürzt und vielleicht deswegen die Schmerzen. Wir sollen in 3 bis 6 Monaten wiederkommen.

Liebe Grüße
Brigitte
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von Klaus »

Meine Tochter wurde bei Dr. Hoffmann geröntgt, 5 Grad oben und 14 Grad unten.
Nichts zur HWS bezüglich Steilstellung?

Gruß
Klaus
adigerb
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von adigerb »

Nein, hatte nichts gesagt. Als die HWS im Februar d.J geröntgt wurde und man die Steilstellung sah, sollte meine Tochter die Hals-und Schulter- Muskulatur stärken.
Das wurde ja in der Reha intensiv gemacht.

L.G.
Brigitte
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von Lego66 »

Hallo Adigerb,

wer hat nach dem Röntgen die Stärkung der Muskulatur empfohlen? Die Reha-Klinik oder Dr. Hoffmann?

VG,
Gaby
adigerb
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von adigerb »

Erst Dr. Hoffmann und dann,1 Monat später ist sie zur Reha gefahren und dort wurden auch neben der Schroth -Übungen sehr viele Übungen zur Stärkung der Hals- und Schulter Muskulatur gemacht.
Leider ohne Erfolg.
L.G
Brigitte
Bernd
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von Bernd »

Aus meiner Sicht sollte der Muskelaufbau nicht weggelassen werden. Als ich das letztes Jahr gemacht habe sind meine Verspannungen danach erst richtig schlimm geworden. Es gibt auch sehr gute Dehnungsübungen für Nacken und Schulter. Sowas hilft mir sehr. Vielleicht hat Deine Tochter hier noch nicht die richtigen Übungen gefunden. Eventuell mal den Physio wechseln. Als Medikament kann ich Saroten empfehlen. Hab drei Wochen nur die Minimaldosis genommen und danach keine Schmerzmittel gebraucht.
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von Saphira »

Hallo Brigitte,

deine Tochter hatte auch DoloVisano verschrieben bekommen, oder? Das hat bei mir auch absolut gar nicht gewirkt. Im Gegenteil, ich bekam davon erst recht noch mehr Muskelschmerzen/-verpannungen am ganzen Körper :rolleyes: .

Wenn die Muskulatur in dem Bereich so verhärtet ist, bringt es in der Tat erstmal nichts, reinen Muskelaufbau zu betreiben. Zuerst sollte die Muskulatur gelockert werden. Vielleicht hilft ihr da Manuelle Therapie oder spezielle Massagen besser als reine KG? Ein guter Physiotherapeut sollte es schaffen, die Muskulatur so zu bearbeiten, dass sie wieder locker wird. Meist werden dabei die sog. Triggerpunkte massiert (die tun auch am meisten weh und sind als richtige kleine Knubbel deutlich tastbar). Erst danach, wenn die Muskulatur wieder locker und gedehnt ist, macht Muskelaufbau wieder Sinn. Denn es bringt nichts, eine verhärtete und verkürzte Muskulatur zu trainieren, weil man somit nur in die Verkürzungen hinein trainiert, was kontraproduktiv ist.

Ansonsten mal versuchen herauszufinden, was die Beschwerden verschlimmert oder verbessert. Passt das Kopfkissen zur Schlafposition und zur Wirbelsäulensituation? Arbeitet deine Tochter viel vor dem PC? Wie ist da die Sitzposition/ Abstand zum Schreibtisch bzw. Bildschirm? Vllt. lässt sich da auch noch was optimieren. Ansonsten wie gesagt durchaus an Probleme an anderen Körperregionen denken. Kiefer wurde schon angesprochen. Veränderungen am Kiefer/Biss können u.U. auch Nackenprobleme verursachen. Aber auch Fehlsichtigkeiten, die zu kompensatorischen Körperhaltungen führen können, die nicht unbedingt gut für die HWS/BWS sind. Ein Wechsel des Physiotherapeuten wäre auch mal ein Versuch wert. Andere Physios sehen deine Tochter zum ersten Mal und haben vllt. einen anderen Blick und somit vllt. noch eine Idee, was helfen könnte bzw. andere Methoden noch. Aber versucht es echt mal mit Manueller Therpaie (MT), statt nur KG, evtl. in Verbindung mit Fango oder Rotlicht (also Wärmebehandlungen).

Ist es jetzt im Winter schlimmer als im Sommer? Weil ich merke an mir selbst, dass ich im Winter, wenn es so kalt ist eher mal die Schultern hochziehe und den Nacken einziehe, weil's mir einfach zu kalt ist. Und das führt dann auch wieder vermehrt zu Verspannungen in dem Bereich. Also Nacken im Winter immer schön warm halten mit Schals und so.

Ich wünsche deiner Tochter alles Gute.

Grüßle,

Saphira
Wer immer nur vom großen Glücke träumt, der findet nichts, weil er das kleine Glück versäumt.
adigerb
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von adigerb »

Vielen Dank Saphira für deine Ratschläge. Ich denke auch dass ein Wechsel der Physiotherapie sinnvoll wäre und auch die anderen Tipps werden wir gleich im Januar in Angriff nehmen.
Mir als Mutter tut es einfach nur weh, dass mein Kind (erst 18) täglich Schmerzen hat und keiner kann ihr helfen. Ich bin 45 Jahre alt und gesund. Hatte natürlich auch schon mal Schmerzen im Nacken für paar Tage und weiß wie schlimm das ist und sie hat es einfach schon vergessen, wie es ist mal ohne Schmerzen zu sein.
Wir werden trotzdem nicht aufgeben und weitermachen.
Ich wünsche Euch allen Frohe Weihnachten

L.G.
Brigitte
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Re: Ständige Nacken- und Schulterschmerzen

Beitrag von Bernd »

Tipp fuer den winter: wintersportunterwaesche hilft mir sehr besonders wenn ich ins schwitzen komme. Kann sonst zu deutlich mehr verspannungen fueren. Ist normal sehr teuer gibts aber mitunter als angebot bei aldi, lidl und co.
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