Wirbelsäulenvermessung / vernünftige Diagnose
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Joe384
Wirbelsäulenvermessung / vernünftige Diagnose
Hallo,
da sich hier vieles vornehmlich um Skoliose dreht und ich eine solche (vermutlich noch) nicht habe, weiß ich nicht so recht, ob ich hier in diesem Forum richtig bin. Andererseits habe ich hier eine Menge qualifizierter Beiträge gelesen, so dass ich Hoffnung habe, der eine oder andere von Euch wird mir weiterhelfen können.
Kurz meine Geschichte:
Habe seit meiner Jugend Rückenprobleme (damals als Insuffizienz dianostiziert). Vor 7 Jahren dann der erste BSV, ein 3/4 Jahr später der zweite (beide L4/L5). Nach der ambulaten Reha mit viel Aufbautraining ging es mir dann sehr gut. Doch seit ca. 3-4 Jahren (bin jetzt 50), spüre ich, wie meine untere Rückenmuskulatur zusehends schwerzt, so wohl beim seitlichen Beugen (einseitig nach links) als auch beim Vornüberbeugen. Mit KG komme ich nur noch bis zu einem gewissen Punkt und dann werden die Verspannungen eher wieder akut statt besser.
Ich habe keine Ahnung, welche Ursachen das haben kann. Ob nun meine platte Bandscheibe, sicherlich auch vorhandene psychische Probleme oder eine Fehlstatik (im Laufe der Jahre, gab es immer wieder mal einen Arzt/Heilpraktiker, der meinte, ein Bein sei bei mir verkürzt) die Wurzel allen Übels ist. Oder alles zusammen.
Ich würde nun gern mal ZUVERLÄSSIG meine Wirbelsäule vermessen lassen, um zu prüfen, ob da irgendeine Form von Skoliose/Lordose mitspielt. Ich wäre natürlich auch glücklich über jede andere Diagnoseform, die mir den Weg zur richtigen Therapie weist.
Denn mit reinem Sportstudio bzw. KG komme ich einfach nicht mehr weiter.
Für Hinweise/Adressen (möglichst in der Nähe, Raum BS/WOB) wäre ich dankbar.
Jörg
da sich hier vieles vornehmlich um Skoliose dreht und ich eine solche (vermutlich noch) nicht habe, weiß ich nicht so recht, ob ich hier in diesem Forum richtig bin. Andererseits habe ich hier eine Menge qualifizierter Beiträge gelesen, so dass ich Hoffnung habe, der eine oder andere von Euch wird mir weiterhelfen können.
Kurz meine Geschichte:
Habe seit meiner Jugend Rückenprobleme (damals als Insuffizienz dianostiziert). Vor 7 Jahren dann der erste BSV, ein 3/4 Jahr später der zweite (beide L4/L5). Nach der ambulaten Reha mit viel Aufbautraining ging es mir dann sehr gut. Doch seit ca. 3-4 Jahren (bin jetzt 50), spüre ich, wie meine untere Rückenmuskulatur zusehends schwerzt, so wohl beim seitlichen Beugen (einseitig nach links) als auch beim Vornüberbeugen. Mit KG komme ich nur noch bis zu einem gewissen Punkt und dann werden die Verspannungen eher wieder akut statt besser.
Ich habe keine Ahnung, welche Ursachen das haben kann. Ob nun meine platte Bandscheibe, sicherlich auch vorhandene psychische Probleme oder eine Fehlstatik (im Laufe der Jahre, gab es immer wieder mal einen Arzt/Heilpraktiker, der meinte, ein Bein sei bei mir verkürzt) die Wurzel allen Übels ist. Oder alles zusammen.
Ich würde nun gern mal ZUVERLÄSSIG meine Wirbelsäule vermessen lassen, um zu prüfen, ob da irgendeine Form von Skoliose/Lordose mitspielt. Ich wäre natürlich auch glücklich über jede andere Diagnoseform, die mir den Weg zur richtigen Therapie weist.
Denn mit reinem Sportstudio bzw. KG komme ich einfach nicht mehr weiter.
Für Hinweise/Adressen (möglichst in der Nähe, Raum BS/WOB) wäre ich dankbar.
Jörg
- Räkelkönigin
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- Registriert: Do, 09.02.2006 - 20:50
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- Klaus
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- Registriert: Mi, 23.06.2004 - 18:36
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Hier findest Du einen Orthopäden in Braunschweig, der zumindest die erforderlichen WS Ganzaufnahmen machen kann.
Von vorn und von der Seite!
http://skoliose-info-forum.de/viewtopic.php?t=4355
Für die weitere Behandlung ist er möglicherweise nicht geeignet!
Gruss
Klaus
Von vorn und von der Seite!
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Für die weitere Behandlung ist er möglicherweise nicht geeignet!
Gruss
Klaus
- Charp
- Vielschreiber

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- Registriert: Mi, 03.08.2005 - 13:21
- Geschlecht: weiblich
- Diagnose: juvenile Skoliose, 47° thorakolumbal
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Hallo Jörg,
hallo, hier ist ne Braunschweigerin.... Also, lass Dir von Dr. Busch... bitte keine 3D-Wirbelsäulenvermessung aufschwatzen, dass macht er nämlich sehr gerne, verschreibt dann Einlagen, die alles womöglich nur noch schlimmer machen etc. Falls er Dir eine 3D-Vermessung vorschlägt (privat zu bezahlen), melde dich doch vorher noch mal im Forum und erzähle, was sonst noch so rausgekommen ist.
Ich würde ihn wirklich nur empfehlen, um eine WS-Ganzaufnahme machen zu lassen, ansonsten für GAR NIX. Was Rezepte für KG etc. betrifft, ist er mehr als "geizig", ich habe ihn lediglich in die Sammlung setzen lassen, weil er Ganz-Aufnahmen machen und nen Cobb-Winkel berechnen kann. Ich bin auch nicht die einzige, die negative Erfahrungen mit den Dres. dieser Gemeinschaftspraxis gemacht hat. Ein Therapeut nannte sie, aufgrund der hohen Zahl an privat bezahlten (überflüssigen?) 3D-Vermessungen, die die beiden durchführen lassen, auch "Abzocker".
Liebe Grüße,
Charp
hallo, hier ist ne Braunschweigerin.... Also, lass Dir von Dr. Busch... bitte keine 3D-Wirbelsäulenvermessung aufschwatzen, dass macht er nämlich sehr gerne, verschreibt dann Einlagen, die alles womöglich nur noch schlimmer machen etc. Falls er Dir eine 3D-Vermessung vorschlägt (privat zu bezahlen), melde dich doch vorher noch mal im Forum und erzähle, was sonst noch so rausgekommen ist.
Ich würde ihn wirklich nur empfehlen, um eine WS-Ganzaufnahme machen zu lassen, ansonsten für GAR NIX. Was Rezepte für KG etc. betrifft, ist er mehr als "geizig", ich habe ihn lediglich in die Sammlung setzen lassen, weil er Ganz-Aufnahmen machen und nen Cobb-Winkel berechnen kann. Ich bin auch nicht die einzige, die negative Erfahrungen mit den Dres. dieser Gemeinschaftspraxis gemacht hat. Ein Therapeut nannte sie, aufgrund der hohen Zahl an privat bezahlten (überflüssigen?) 3D-Vermessungen, die die beiden durchführen lassen, auch "Abzocker".
Liebe Grüße,
Charp
- Klaus
- Moderator/in

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Ich denke, genau das wollte ja Jörg auch nur machen lassen.Charp hat geschrieben:Ich würde ihn wirklich nur empfehlen, um eine WS-Ganzaufnahme machen zu lassen, ansonsten für GAR NIX.
Eine 3D Aufnahme macht als Erstdiagnose auch keinen Sinn!!
Das nutzt man für Vergleiche z.Bsp. vor oder nach einer REHA, um kleinste Veränderungen in der Rückenstruktur zu erfassen.
@Charp,
kann Dr. Buschatzky wenigstens die Winkel richtig ausmessen?
Gruss
Klaus
- Charp
- Vielschreiber

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- Diagnose: juvenile Skoliose, 47° thorakolumbal
- Wohnort: Niedersachsen
Hallo Klaus,
also, bei Kyphose/Lordose weiß ich das nicht. Skoliose-Cobb-Winkel kann er, sein Winkel war 4° an Millers Messung vorbei, das ist im Rahmen, würde ich sagen. Seitlich bin ich nicht geröntgt worden, trotz meines starken Hohlkreuzes.
Seine "Therapie" für Erwachsene besteht halt leider aus Einrenken und ner Packung Diclo, das resultiert auch aus seiner "da kann man eh nix mehr machen"-Haltung. Naja, und meinen ersten Kurantrag hat er so besch... ausgefüllt, dass immer wieder abgelehnt wurde. Falls Du, Jörg, also mit dem Gedanken spielst, ne Reha zu beantragen, je nach Diagnose, solltest Du das vielleicht nicht über ihn machen.
LG,
Charp
also, bei Kyphose/Lordose weiß ich das nicht. Skoliose-Cobb-Winkel kann er, sein Winkel war 4° an Millers Messung vorbei, das ist im Rahmen, würde ich sagen. Seitlich bin ich nicht geröntgt worden, trotz meines starken Hohlkreuzes.
Seine "Therapie" für Erwachsene besteht halt leider aus Einrenken und ner Packung Diclo, das resultiert auch aus seiner "da kann man eh nix mehr machen"-Haltung. Naja, und meinen ersten Kurantrag hat er so besch... ausgefüllt, dass immer wieder abgelehnt wurde. Falls Du, Jörg, also mit dem Gedanken spielst, ne Reha zu beantragen, je nach Diagnose, solltest Du das vielleicht nicht über ihn machen.
LG,
Charp