bei mir wurde ein Scheuermann in der Lendenwirbelsäule festgestellt als ich ca. 10 Jahre alt war.
Hab dann 1/2 Jahr KG bekommen und dann hat sich nie wieder wer um das Thema gekümmert.
Meine Rückenschmerzen waren mal mehr und mal weniger, aber irgendwann hab ich mich wohl damit arrangiert bzw. wahrscheinlich einfach Schonhaltungen gelernt. Ich hab dann auch gar nicht mehr gross an das Thema gedacht.
Richtig bewusst geworden ist es mir erst wieder in den letzten 3 Jahren nach 2 Schwangerschaften. Alle konnten locker Beckenkreisen, nur ich nicht, weil da alles irgendwie total blockiert ist. Auch wenn ich meine Kinder viel im Tragetuch habe, merk ich wie die Lendenwirbelsäule sich richtig zammstaucht. Ich kann mich dann danach nicht mal richtig hinsetzen.
Auch bei der Rückbildungsgymnastik und beim Pilates wurde mir immer mehr deutlich wie eingeschränkt meine Beweglichkeit der LWS ist.
Nun überleg ich, ob es wohl Sinn macht die Wirbelsäule noch einmal röntgen zu lassen. Oder ob vielleicht ein Besuch beim Osteopathen für etwas mehr Beweglichkeit sorgen kann.
Zumal ich keine Ahnung hab wo die alten Röntgenbilder sind und nie eine weitere Diagnostik gemacht wurde.
Oder hat das jetzt eh keinen Sinn mehr, weil man da jetzt nach 19 Jahren (bin jetzt knapp 30) eh nichts mehr verbessern kann.
Viele Grüsse
Claudia


