Klaus hat geschrieben:Ich kenne handelsübliche Golfbälle nicht, aber es scheint so, dass die kleiner sind, als meine 7 cm Tennisbälle. "Frei hängende" umgebende Körperteile auch auf harter Unterlage wären damit schneller abgestützt und der Druck auf die Myogelose geringer oder ?
Ein Golfball hat ca. 4cm Durchmesser und ist von der Konsistenz her wesentlich härter als ein Tennisball. Der Tennisball gibt unter dem Gewicht des Körpers etwas nach, was ein Golfball nicht macht.
Daher ist der Druck auf die Myogelose auch dann eher höher, wenn die "frei hängenden umgebenden Körperteile" schneller abgestützt sind.
Aber trotzdem ist es einen Versuch wert, wenn einem der Tennisball zu weich ist.
Die von Kaffeetrinker genannten Geräte kenne ich real nicht, nur von Beschreibungen. Ich denke, ein Punkt ist hier der Preis: es ist die Frage, ob man nicht mit Tennsibällen oder eben Golfbällen oder auch einer Blackroll einen ähnlichen Effekt erzielen kann zu geringerem Preis.
Aber wer mit diesen Geräten gut zurecht kommt und sie korrekt anwenden kann - warum nicht.
Bei nicht korrekter Anwendung kann es eben, wie Klaus sagte, eher zu Verspannungen führen.
Gruß,
Alex