Habe eine Brustkyphose von 83,7° und habe demnächst eine OP

Infos zu weiteren WS-Deformitäten, die mit Skoliose zusammen oder alleine auftreten
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Jakob
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Habe eine Brustkyphose von 83,7° und habe demnächst eine OP

Beitrag von Jakob »

Liebe Experten dieses Forums,
Ich bin jetzt 18 Jahre alt und es wurde bei mir vor 4 Jahren eine Wirbelsäulendeformation festgestellt. Seitdem war ich zunächst in Krankengymnastik und da mir das nichts gebracht hat und außerdem es sehrt schwierig war immer neue Rezepte zu bekommen war ich dann privat in einem Fitnesstudio. Beschwerden hatte ich bis letzten sommer eigentlich nur gertinge. Dann war ich als im Sommer die beschwerden kamen bei einem kompetenten Physiotherapeuthen und Osteopathen in Manueller Behandlung. Der riet mir in die Skoliose(also auch Kyphose)-Sprechstunde and der Augsburger Hessingklinikl für Orthopädie zu gehen weil verschiedene seiner Patienten da schon gute Erfahrungen gesammelt haben. An der Hessingklinik wurde mein Rundrücken ausgemessen und das ergebnis waren fast 84° Der Oberartzt Doktor Pröbstel sagte mir dass sich diese zahl jährlich um 1 erhöhen würde was ihn und seinen Vorgesetzten, dessen Namen ich leider vergessen habe; dazu bewegte mir zu einer Operation zu raten. Der Termin ist nun der 10. April.

Ich würde mich über die meinung der hiesigen Forumsexperten sehr freuen und Ich würde gerne wissen was sie von der Entscheidung zur OP halten.

mit freundlichen Grüßen

Jakob
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Hallo Jacob,

willkommen im Forum.
Jacob hat geschrieben:Ich würde gerne wissen was sie von der Entscheidung zur OP halten.
Erst einmal Nichts!!
(Also wir dutzen uns übrigens hier im Forum) :)
Seitdem war ich zunächst in Krankengymnastik .....privat in einem Fitnesstudio
Normale KG bringt sowieso nichts und ein Fitness Studio kann die Situation durchaus verschlimmern, wenn man falsche Übungen bzw. Übungs-Ausführungen macht.

Du solltest unbedingt zu Dr. Hoffmann nach Stuttgart fahren, weil Du neben einer speziellen Schroth REHA auch ein gutes Korsett brauchst, dass in Deinem Fall am besten vom Orthopdie-Techniker Rahmouni (auch in Stuttgart) angefertigt werden sollte.
Bei meiner REHA gab es auch jemand, der 90 Grad Kyphose hatte und das nur mit Schroth bekämpfen wollte.

Über die negativen Folgen einer OP können Dir sicherlich andere berichten.
Sicher ist, dass eine OP immer nur die letzte Möglichkeit sein sollte, die durchaus warten kann, bis man alle konservativen Methoden probiert hat!

Gruss
Klaus
mohnblume.muenchen
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Beitrag von mohnblume.muenchen »

Lieber Jakob,

jeder sollte wissen, was für ihn die richtige Lösung ist - ob OP oder konservative Therapie, d.h. Korsett und KG nach Schroth.
Beschwerden hatte ich bis letzten sommer eigentlich nur gertinge
Ich habe auch BWS-Kyphose 84° und habe einige Zeit auch an eine OP gedacht, weil ich starke Schmerzen hatte. Weshalb der Orthopäde dann in Deinem Fall gleich zur OP geraten hat, obwohl Du selbst sagst, dass es "nicht so dramatisch" war, verstehe ich nun nicht.
Lies doch mal unter Ulas-OP-Bericht nach, werde versuchen, den Link dazu gleich nachzuschieben, wenn man das liest, vergeht einem jede Lust auf eine OP.

OP bei Kyphose heißt: starke Schmerzen nach der OP, dann Reha, Ausfall im Beruf/Schule, nichts heben dürfen (sollte man auch so vermeiden, aber nach ner OP ist das echt wichtig), etc. etc.

Wie Du siehst bin ich gegen eine zu vorschnelle Entscheidung für eine OP. Meine Schmerzen sind, seit ich ein (super-spitzen-)Korsett habe ganz weg und werde auch bald "schrothen", d.h. 3 Wo in Kur fahren, um diese Gymnastik zu lernen.
3 Wochen Ausfall im Job sind garnichts gegen das, was nach der OP kommen würde.

Ich kann Dir nur raten, nach Stuttgart/Leonberg zu Dr. Hoffmann zu fahren und eine 2. Meinung einzuholen. Und er wird sicher objektiv sein, was ich bei den Ärzten, die Dich nur zu gerne operieren wollen, bezweifele.

LG und einen schönen Sonntag,
mohnbluemchen :blume:
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mohnblume.muenchen
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Beitrag von mohnblume.muenchen »

*Lurchis Kyphose-Op in Neustadt*

Großes Sorry an Ula, es ist natürlich Lurchis OP gewesen. Hoffe, das hat jetzt mit dem Verlinken geklappt. Ansonsten kann mir vielleicht ein Admin dabei helfen?!
Danke.
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Jakob
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Beitrag von Jakob »

hmm der Link klappt nicht aber trotzdem vielen vielen dank euch beiden für die schnelle Antwort. Diese OP ist mir jetzt einfachauch viel zu schnell nahegekommen, vom zeitlichen Aspekt her. Ich werde das auf jedenfall nochmal bedenken und ich denke Doktor Hoffmann ist erst einmal meine nächste Station. Schaden wird mir eine wirklich objektive fachkundige Beurtweilung meiner Situation sicherlich nicht. gibt es sonst noch etwas worauf ich bei Doktor Hoffmann dann speziell achten muss? Und was genau ist diese Schroth Reha? von der hab ich in meiner nun 4jährigen behandlung noch überhauptnichts gehört
mohnblume.muenchen
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Beitrag von mohnblume.muenchen »

Hi :halloatall:

also Schroth ist eine spezielle Gymnastik (benannt nach Katharina Schroth), die extra für Wirbelsäulendeformationen (Skoliose, Kyphose) ist. Viele hier im Forum haben jahrelang "normale" KG gemacht, die aber keinen sichtbaren Erfolg gebracht hat.

Schroth-KG erlernt man am besten in der Kur (3-4 Wochen, meistens), da hat man dann eine Einführungswoche, wo man alle Übungen lernt und dann Gruppentraining und freie Übungszeit, wo man unter Aufsicht der Physiotherapeuten die Übungen wiederholen kann. Das ganze ist (lt. den Schrothianern hier) sehr anstrengend.

Schroth funktioniert etwa so:
Man bekommt vom Facharzt ein schönes Bildchen, wo "Atemstellen" eingezeichnet sind.
Bei den Übungen muss man sich vorher immer weitmöglichst gerade strecken/recken ("räkeln"), dann in die Atemstellen (z.B. vorne oben am Brustbein) atmen und dann die Übungen ausführen.
Ist jetzt glaub ich voll umständlich erklärt, aber kurz:
Die Atmung (in bestimmte Stellen) wird mit in die Übungen einbezogen und erleichtert so die Korrektur in die gerade Haltung.

Es geht dabei weniger um Kraftaufwand (verzerrte Gesichter), sondern um die Stärkung der tiefliegenden Rückenmuskulatur.


Du kannst ja erstmal die OP auf Eis legen (wenn Du mit der Sekretärin und nicht dem Dr. selbst sprichst, wird der eh nicht nachfragen) und sagst, dass Du Dich nochmal meldest.
In der Zwischenzeit kannst Du locker zu Dr.Hoffmann fahren und dann entscheiden, was Du machst.

Wir wollen Dich hier auch nicht in eine Richtung drängen, aber eine OP ist einfach nichts, was man mal so nebenbei machen lässt.
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Dalia
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Beitrag von Dalia »

off topic:
Jakob hat geschrieben:hmm der Link klappt nicht aber trotzdem vielen vielen dank euch beiden für die schnelle Antwort.
Hallo Jakob, ich habe dir den Link per PN geschickt. Hallo Mohnblume, ich möchte den richtigen Link hier nicht reinstellen, nachdem ich in ähnlich gelagerten Fällen PNs und Mails erhalten habe, dass es für die Betroffenen nicht angenehm ist, im Forum als "abschreckendes Beispiel" herzuhalten. Leider wurden auch einige Betroffene für ihre Ehrlichkeit in der Öffentlichkeit angegriffen, aber du konntest das ja nicht wissen.

Ach ja: Jakob, herzlich willkommen! :)
Zuletzt geändert von Dalia am So, 18.02.2007 - 18:14, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitrag von mohnblume.muenchen »

Oh Sorry!!!!!!

Ja, das wusste ich wirklich nicht, aber Du hast sicher recht, dass keiner lesen möchte, wenn bei ihm was nicht so toll gelaufen ist.

Wollte Jakob lediglich sagen, dass es auch Fälle gibt, wo es nicht glatt läuft und man weiß ja vorher nicht, wie es wird.

Manchmal denk ich auch, dass es die jüngeren (Pubertät) besser wegstecken und man deshalb nicht grundsätzlich von ner OP abraten sollte.
Aber mit meinen 23 Jahren trau ich mich nicht mehr an ne OP ran.

Soweit ich weiß, gab es aber in dem speziellen Fall gar keine Alternative, wg. der starken Schmerzen und Einschränkungen VOR der OP, oder?!
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Beitrag von Dalia »

mohnblume.muenchen hat geschrieben:Soweit ich weiß, gab es aber in dem speziellen Fall gar keine Alternative, wg. der starken Schmerzen und Einschränkungen VOR der OP, oder?!
Eine Alternative bei einer schief gelaufenen OP wäre - egal bei wem - "keine OP" gewesen oder eventuell eine andere OP-Klinik, denn jede Klinik hat ihre eigenen Methoden und Nachsorgemöglichkeiten. Aber das ist allgemein ein brenzliges Pflaster.
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Beitrag von mohnblume.muenchen »

Ähm nein, ich meinte eigentlich, dass ich das so verstanden hatte, dass sich (in diesem Fall) Lurchi, wegen der starken Schmerzen zur OP entschlossen hatte. In dem Post heist es ja, dass sie gar keine Gymnastik mehr vorher machen konnte etc.
Ist ja auch egal, war ja nur gemeint, dass es allgemein nicht viele positive Berichte über Kyphose-OPs gibt.
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Beitrag von Rose59 »

Hallo Mohnblume und Jakob,
mohnblume.muenchen hat geschrieben:Soweit ich weiß, gab es aber in dem speziellen Fall gar keine Alternative, wg. der starken Schmerzen und Einschränkungen VOR der OP, oder?!
Vor der Op in Neustadt habe ich mehr als 10 Jahre hochdosiert Schmerzmittel genommen. Ich war ganztags berufstätig, der Job war mir sehr wichtig. Ich wollte leistungsfähig sein und bleiben.
Heute weiß ich, dass das nicht der richtige Weg war, wie ich mit meiner Gesundheit umgegangen bin.
mohnblume.muenchen hat geschrieben:Ähm nein, ich meinte eigentlich, dass ich das so verstanden hatte, dass sich (in diesem Fall) Lurchi, wegen der starken Schmerzen zur OP entschlossen hatte. In dem Post heist es ja, dass sie gar keine Gymnastik mehr vorher machen konnte etc.
Ist ja auch egal, war ja nur gemeint, dass es allgemein nicht viele positive Berichte über Kyphose-OPs gibt.
Ich habe mich Mitte 2004 für eine Op in Neustadt entschieden,

a) weil ich mir schmerzfreiere Zeiten nach der Op erhofft hatte
b) weil mir Dr. Hoffmann zu einer Op riet, nachdem ich jedes Jahr 10 Grad Verkrümmungszunahme hatte (zum Schluß trotz Rahmouni-Korsett)
c) es so positive Berichte zu Neustadt gab
d) die Verkrümmung nicht weiter zu nehmen sollte.



In den letzten 2 Jahren habe ich immer gesagt, dass ich diese Op nie wieder machen lassen würde, dazu stehe ich auch heute noch.

Ich habe darüber nachgedacht,
wie es mir vielleicht heute ohne Operation gehen würde?
Oder wie das das Ergebnis wäre, wenn ich mich in einer anderen Klinik, z.B. Werner Wicker hätte operieren lassen?

Fakt ist:
Meine Schmerzen sind heute wesentlich schlimmer als vor der Op.

Für mich war die OP keine Alternative sondern ein Reinfall!

Ich bin immer noch berufsunfähig und über die sozialen Aspekte möchte ich hier jetzt nichts schreiben.
Die Liste meiner Beschwerden und Probleme nach der Op ist lang.


Die Ärzte, denen ich in den letzten 2 Jahren begegnet bin, bewundern meine operative Aufrichtung.
Meine Schmerzen und Probleme verstehen sie (bis auf ganz wenige Ausnahmen) nicht.
Überwiegend heißt es: „Sie sind operiert und gerade, also können Sie wohl kaum Schmerzen haben“.

Ich bin nicht die einzige Kyphose Operierte die mit solchen Problemen zu kämpfen hat.

Es mag Beispiele geben, bei denen die Kyphose-Op gut verlaufen ist, aber ich kenne keine (bis auf die neusten Berichte von Mario_bln).
Nur wenn gute Meldungen kommen, kann man unsere Erlebnisse als Ausnahmen hinstellen.
Solange das nicht der Fall ist, bin ich kritisch gegenüber Operationen in diesem Bereich.

Die Berichte in diesem Forum sagen auch noch gar nichts über die Langzeitergebnisse aus, z.B. Verschleiß im HWS bez. LWS Bereich.


Die Entscheidung für oder gegen eine Operation ist sehr sehr schwer, Negativerfahrungen machen das nicht leichter, aber man sollte auch über mögliche Nachteile informiert sein.

Jakob, vielleicht bist Du bereit, eine Schrothreha und ein Korsett auszuprobieren. Es gibt schon etliche positive Berichte zu diesen beiden Maßnahmen.
Wenn Deine Wirbelsäule noch beweglich ist, hast Du wahrscheinlich gute Chancen.

Solltest Du Dich für eine Operation entscheiden, dann sei kritisch bei der Auswahl der Op-Klinik und fordere klare Antworten z.B. auf die Frage, wie viele Kyphosen dort schon operiert wurden.

Für weitere Fragen, stehe ich gerne per PN oder Telefon zur Verfügung.


Petra
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Klaus
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Beitrag von Klaus »

Jacob hat geschrieben:gibt es sonst noch etwas worauf ich bei Doktor Hoffmann dann speziell achten muss?
Bei dieser relativ hohen Gradzahl kann es sein, dass Dr. Hoffmann auch eine OP anspricht, die möglicherweise als Empfehlung aufgefasst werden könnte.
Es gibt hier ganz wenige Erfahrungsberichte, die auf eine zu schnelle OP Empfehlung des Dr. Hoffmann schliessen lassen. Nach meiner Meinung ist das auch eine Frage, was ich wirklich will, was nicht und wie ich so ein Gespräch ganz persönlich auffasse.

Deshalb kann ich Dir nur raten, gehe konsequent die konservative Therapie an, mache das bei Dr. Hoffmann auch deutlich und lasse Dir genau die Situation erklären, wenn tatsächlich eine OP unumgänglich sein sollte.
Ansonsten informiere Dich hier im Forum ausgiebig und mache Dir einen Zettel mit Fragen, die Du bei Dr. Hoffmann stellen möchtest.

Schroth ist, etwas anders gesagt, eine korrigierende KG, die auf den Elementen
Atmung
Muskelumformung
Muskelaufbau
besteht und in dieser speziellen Kombination nur dann beschrieben und verstanden werden kann, wenn man eine REHA gemacht hat. Diese 3-4 Wochen braucht man auch, um ein entsprechendes Körpergefühl in enger Zusammenarbeit mit den Therapeuten zu bekommen.
Damit kann man zuhause weiter machen und auch evtl. ein Fitness Training richtig mit einbeziehen.

Gruss
Klaus
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Beitrag von mohnblume.muenchen »

Hallo Lurchi,
das ist ja schön von Dir zu hören, auch wenn Du schreibst, dass es Dir nicht so gut geht und Du die OP bereust.

Dann hatte ich das richtig in Erinnerung aus Tonis Bericht über Deine OP, dass Du sie wegen der starken Schmerzen hast machen lassen. Damit wollte ich auch Jakob sagen, dass er ja in einer ganz anderen NICHT AUSWEGLOSEN Situation ist und sich erstmal über Alternativen informieren sollte. Das hast Du ja getan - hattest ja ein Rahmouni-Korsi.

Warum ist es denn eigentlich einfacher eine Skoliose als eine Kyphose zu operieren? Höre ich zumindest immer so...

Ich kapier nicht, wie die Operateure guten Gewissens zur OP raten können, wenn es keine oder nur wenige zufriedene Scheuermann-operierte gibt.
...und wenn wir keine Luft mehr kriegen, wenn die Wellen uns besiegen, weiß ich doch: wir hab´n die Perlen uns verdient. ("Perlentaucher" / Rosenstolz)
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