ich bin heute auf Euer Forum gestoßen und wollte mich kurz mal vorstellen
Ich bin 28 J. alt und habe seit einiger Zeit Rückenschmerzen. Besonders im Nackenbereich bin ich immer extremst verspannt, daraus resultieren häufig starke bis migräneartige Kopfschmerzen.
Seit ca. 2-3 Jahren habe ich auch verstärkt Schmerzen im Lendenwirbelbereich. Insbesondere morgens ist es sehr schlimm- ich kann nur begrenzt im Bett liegen bleiben, weil es sonst nicht mehr auszuhalten ist (ich schlafe auf einer Tempur-Matratze)..
Vor ungefähr 1,5 Jahren war ich bereits bei einem Orthopäden, welcher einen "beginnenden Rundrücken" und im LW-Bereich eine leicht Skoliose feststellte- er gab mir als Therapietipp allerdings lediglich den lapidaren Hinweis, Sport zu treiben.
Heute habe ich mich (beim Versuch meinen Hund beim TA auf den Röntgentisch zu heben) "verhoben" und war deswegen auch beim Arzt (diesmal Chirurg), da ich kaum laufen kann.
Dieser Arzt hat wieder geröngt (allerdings nur den LWS-Bereich) und meinte, er vermutet Morbus Scheuermann (hatte bislang noch nie davon gehört). Meine Wirbel seien "tonnenförmig", außerdem waren auf dem Bild Schmorl´sche Knötchen zu sehen..
Er sagte, ich dürfe nicht mehr schwer heben und keine Arbeit in gebückter Haltung verrichten (dadurch wurden die Schmerzen auch grundsätzlich schlimmer..)
Bin jetzt dabei, mich ein wenig über die Erkrankung zu informieren- denkt Ihr, sie könnte auf mich zutreffen?
LG Miriam


